Kapitel 4

Viertes Kapitel 1. Teil

Die Frühgeschichte Indiens
Erster Teil
Indische Mythologie

Die Inder führen ihre Abstammung auf einen Manu zurück. Ein Manu lässt sich nicht als ein Gott verstehen, sondern als ein Wesen, das dann in Erscheinung zu treten hat, wenn eine neue Menschheit erschaffen werden muss, nachdem die menschliche Zivilisation in verheerenden Kriegen mit Massenvernichtungswaffen verstrickt und von katastrophalen Umbrüchen in der Natur heimgesucht, in einem Chaos der Selbstvernichtung unterging, was scheinbar in ewiger Wiederholung stattfände.
Es wird gesagt, die von den Manus abstammenden Menschen seien korrekt gewesen und liebten die wahre Rede. Jeder übte Askese und studierte die Schriften und Wissenschaften. Ihre Gesellschaftsform bestand aus vier Kasten - 'alle hatten dasselbe Streben, dieselbe Sitte und dieselbe Erkenntnis, denn damals erfüllten die Kasten ihre Pflicht durch ein und dasselbe Tun'. Die Kastenzugehörigkeit richtete sich nach Geburt und der Aufstieg aus einer niederen Kaste war mit dem Erreichen eines Wissensstandes und einer entsprechenden Geisteshaltung verknüpft. Die Menschen waren glücklich und trugen den Frieden im Herzen. Frei von Begierden und materiellen Wünschen gab es unter ihnen weder Zank, Missgunst noch Neid, es gab überhaupt keine negativen Auswüchse. Die Menschen waren schön und vergreisten nicht, sie erfreuten sich ständiger Jugend und Krankheiten kannten sie keine.
Ein 'goldenes Zeitalter'? So wird das allgemein bezeichnet, aber richtiger ist wohl: Eine intelligente Gesellschaftsform.
Mit der Zeit unterlag das Gesellschaftssystem Veränderungen und die Rechte der höheren Kastenmitglieder wurden zum Erbrecht. Mit dem Erbrecht verkamen die Prinzipien des Gesellschaftssystems und Geist und Sitten unterlagen einem Wandel. Mit dem Geisteswandel der Menschen ging der gesellschaftliche Niedergang einher. So jedenfalls erklärt man sich den Verlust des 'goldenen Zeitalters', den Verlust des Wissens, der Harmonie und der ständigen Gesundheit von einst.
Das ist die Kernaussage der indischen Überlieferung soweit es die Geschichtsschreibung betrifft und die klingt fast zu schön und märchenhaft um real zu sein. Mag der Untergang von früheren Zivilisationen unter katastrophalen Umständen auch unreal klingen,
aber in den letzten Jahren wurde von verschiedenen Kataklysmen bekannt, bei denen der überwiegende Teil aller damaligen auf Erden lebenden Spezies ein gewaltsames Ende fanden und es setzt sich die Erkenntnis durch, dass es derartige Vorkommnisse des öfteren in der Erdgeschichte gegeben habe - bloß dass es zu den Zeiten Menschen gegeben haben soll, wie es in den Überlieferungen der Inder heißt, widerspricht der heutigen Lehre und den Theorien und Erkenntnissen vieler Fachbereiche.
Was kann uns die Archäologie dazu sagen?
Der Archäologie liegen seit rund hundert Jahren Fakten vor, die sehr wohl mit den Überlieferungen der Inder in Übereinstimmung liegen könnten, jedoch eindeutig zu der heutigen Lehrmeinung im Widerspruch stehen. Das Problem dabei ist nur, dass die Artefakte Gegenstand von Auseinandersetzungen und akademischen Schlagabtausches zwischen den interessierten Gruppen sind und auf Ehrlichkeit und Unvoreingenommenheit in der Beurteilung der Artefakte bestand bisher wenig Hoffnung. Um eine Vorstellung von den Artefakten zu vermitteln seien hier die angeblich in Kohleschichten gemachten Funde einer Goldkette, eines Fingerhutes, eines Löffels oder auch der Abdruck eines Schuhes hervorgehoben. Außerdem gibt es noch eine ganze Reihe weiterer in Privatbesitz befindlicher Artefakte, die dem Publikum nicht zugänglich sind. Eine der wenigen Ausnahmen hiervon ist eine Münze, die sich in Händen von Dr.Cecil und Lydia Dougherty in New York befindet.
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In einer 100'000 - 150'000 Jahre alten Gesteinsschicht in 34m Tiefe in der Gegend von Lawn Ridge, Illinois, wurde eine Kupfermünze gefunden. Die Münze ist beidseitig beschriftet und zeigt auf der Rückseite das Abbild eines Tieres und auf der Vorderseite ist ein damaliger Mensch mit einem Kind abgebildet. Der abgebildete Mensch trägt kein Haupthaar, sondern einen Auswuchs, der dem Kamm eines Huhnes gleicht.
Graphik vielleicht schattieren
Diese Münze, die älter sein muss als die Gesteinsschicht in der sie gefunden wurde und deren Beschriftung sich keiner der uns bekannten
Schriftarten zuordnen lässt, ist deshalb interessant, weil zu ihr ein Indiz aus neuerer Zeit existiert.
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Der nebenstehend abgebildete Fötus kam 1735 in Sachsen zur Welt und befindet sich im Naturalien- und Kunstkabinett der Stadt Waldenburg. Der kammartige Auswuchs des sogenannten 'Hühnermenschen' ist mit Neuronen gefüllt. Dieser Hühnermensch ist keine Missgeburt im Sinn von Verunstaltung, sondern in jeder Beziehung gesund und hat weder eine andere, eine abartige, noch eine deformierte DNS, er hat die gleiche DNS wie jedermann.
Wäre der Embryo lebend zur Welt gekommen, dann wäre im 18.Jahrhundert in Sachsen ein Mensch entstanden, der dem auf der gefundenen Münze gleicht!
Alles Wissen und die Gesetzgebung, sagen die Inder, sei ihren Ahnen von dem Manu gelehrt worden und das noch erhaltene Wissen ist gewaltig, vielleicht wirkt es ein bisschen fremdartig oder ungewöhnlich, aber das sollte eigentlich nicht mal überraschen.
Von allen Kulturvölkern weist Indien das umfangreichste Schrifttum aus menschlicher Frühgeschichte auf. Die ältesten Geschichtsbeschreibungen in den Puranas berichten von Begebenheiten, die sich im Laufe vieler Millionen Jahre oder 'unvordenklichen Zeiten' nicht nur auf der Erde, sondern auch in 'himmlischen' und anderen Regionen zugetragen haben. Die Geschichtsbeschreibungen halten einen Vergleich mit den modernsten Science-Fiction Versionen aus und wir wissen ja nun, dass sie keine Phantasie sein können, weil die Steinzeit- oder Bronzezeitmenschen zu dieser Art Phantasien gar nicht fähig gewesen wären.
Die Texte sind in Sanskrit geschrieben, der Sprache, der sich die Gelehrten bedienten. Nach dem schweizer Sanskritexperten Armin Risi benötigt man für ein seriöses Sprachstudium etwa zwölf Jahre. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass die Originaltexte, die lange nur über strikte Schülernachfolge mündlich übermittelt wurden, im Laufe der Zeiten nicht unter dem Einfluss des gesunden Menschenverstandes verkamen.
Sanskrit bezeichnet sich selbst als 'devanagari', wörtlich: Die Sprache, die in den Städten (nagari) der Götter (deva) gesprochen wird. Der substanzielle Inhalt der Sprache reicht zurück in eine geradezu utopisch-märchenhafte Vergangenheit und das überlieferte Schrifttum umfasst einige hunderttausend Verse. Es braucht Jahre um sich durch die Fülle der Thematik hindurchzuarbeiten und deshalb suchen wir uns aus diesem Packet zuerst die Informationen heraus, die uns auf unserem Weg von praktischem Nutzen sind, Informationen über Technik und Superwaffen und über den Krieg im irdischen Luftraum, um den Anunnakis auf den Fersen zu bleiben und Antworten auf unsere Fragen zu finden.
Nachstehend Auszüge aus dem Inhalt verschiedener Texte, die von ihrer Thematik her vor hundert Jahren noch unglaublich schienen - ein Wissen, das vor hundert Jahren einfach nicht verstanden werden konnte, darüber sollte man sich jetzt Gewissheit verschaffen!
Das Universum dehnt sich aus,
der Raum ist in sich gekrümmt,
Relativität von Raum und Zeit, (A.Einstein hätte abschreiben können?)
Materie ist eine Form von Energie,
das Universum ist viele Billionen Jahre alt,
die Erde 4-6 Milliarden Jahre alt und ein Planet,
die Erde hatte eine 'heiße Phase' von etwa 2 Milliarden Jahre vor dem Erkalten, daher die variierende Angabe von 4-6 Milliarden Jahren,
Planeten und Raumsphären unterschiedlicher Dichte,
die Sonne wird einst ein Roter Riese,
Atome, Schwerkraft und kosmische Strahlung, usw.
Erst in diesem Jahrhundert hat die Menschheit den Wissenstand erreicht, der sie befähigt, das Vorstehende als richtig zu beurteilen! Auf das Nachfolgende trifft das nur noch teilweise zu.
Planetarische und interplanetarische Flugobjekte, rätselhafte Metall-Legierungen und noch unbekannte Energieformen, riesige Raumschiffe, so groß, dass man sie 'fliegende Städte' nannte, schlagartige Beschleunigung und unsichtbar werdende Flugobjekte.
Von Waffen, die mechanisch funktionieren und von Hand bedient werden, und Waffen, die ihr Ziel selbstständig suchen oder die durch Gedankenkraft gelenkt werden!
Waffen von der Vernichtungskraft heutiger Atombomben werden nicht nur beschrieben, sondern deren vernichtende Wirkungen werden durch Augenzeugenberichte belegt. Solche Waffen, die, wie es heißt, kraft 'geistiger Konzentration' erzeugt und gelenkt wurden, kamen in der Zeit zwischen 3'000 und 2'000 v.Z. auf Erden zum Einsatz und die Strahlungsschäden wurden beschrieben: "Haare fallen aus, Nägel fallen ab, alles Fleisch wird weiß und schwach!"
In Mohenjo Daro am Indus wurden von 'ionisierender Strahlung' verseuchte menschliche Skelette gefunden, deren Alter auf 4'500 Jahre datiert wird und es fanden sich Steinverglasungen.
'Ionisierende Strahlung' ist allgemein unter dem Begriff 'Radioaktivität' bekannt und man sollte den Begriff nicht unbedingt mit Atombomben verbinden, nur weil Atombombenexplosionen auch radioktives Material produzieren. Die Ursache der Strahlungsverseuchten Skelette ist nicht auf die Explosion von Atombomben zurückzuführen und wir kommen später noch darauf, welche Energien dem zugrunde lagen.
Für alle diese Waffen gibt es dann noch Gegenwaffen!
Geschildert wird ebenfalls, dass das Universum von verschiedenen intelligenten Lebensformen unterschiedlicher Stoffdichte bewohnt sei und wir erfahren, dass es unter den intelligenten Wesensarten im Universum auch Arten gibt, die nicht mal ein Fahrzeug benötigen um sich innerhalb des Universums zu bewegen.
Wer nun einen Einblick in die Entwicklung der Sprachen hat, der kann doch nicht annehmen, dass die Stein- und Bronzezeitmenschen, die selbst auf primitivste Weise mit Kupfermeißel und Holzkeilen Steine bearbeiteten, die Worte hätten erfinden und sich das Geschehen hätten ausdenken können. Wie aber hätten außerirdische Intelligenzen dem Bronzezeitmenschen die gesamte Thematik vermitteln können, wenn nicht in ihrer eigenen Sprache?
Dass Sanskrit auf eine primitive asiatische Ursprache zurückgehen soll, derselben aus der auch die primitiven amerikanischen Sprachen (Amerind) hervorgegangen sind oder aus einer gemeinsamen Wurzel mit Griechisch und Latein entstanden sei, ist absurd und was den immer wieder erwähnten Zusammenhang mit der griechischen Sprache betrifft, ist es eher so, dass Griechisch ein Schatten Sanskrits ist - eine Sprache, der Sanskrit Modell gestanden hat.
Flugapparate:
* Purva heißt ein mechanisch funktionierender Flugapparat mit beschränkter Reichweite,
* Vimana ein mit Waffen bestückter Flugapparat,
* Ratha, wörtlich 'Wagen' oder 'Kutsche', ist mit Abstand das verwirrendste Ding. Ein Fahrzeug, das von 'Tieren' gezogen wird (Pferden, Vögeln, etc.) und mit diesen 'Tieren' auch in den Himmel steigt.
Was sagte Eva? .. "kein Mensch hätte die Herrlichkeit beschreiben können," nämlich einen fliegenden Wagen von 'vier Adlern' gezogen!
* Sabha, wörtlich Versammlungshalle, heute würde man diesen Flugapparat als Mutterschiff bezeichnen und
* Pura ist der Name riesiger Raumschiffe, die als fliegende Städte bezeichnet werden.
Nachstehend ein Text, der uns auf die Spuren der Anunnakis und des Kampfes mit Massenvernichtungswaffen führt.
Linga Purana 1.71.11-26:
Einst besiegten die Halbgötter, angeführt von Shivas Sohn namens Skanda, den kosmisch-imperialistischen Asura Taraka, der mit seinen Raumschiffen bereits zahlreiche Planeten unterworfen hatte.
Als dies geschah, waren seine drei Söhne derart bestürzt, dass sie voller Rachegefühle asketische, magische Rituale auszuführen begannen, um ein Höchstmaß an Energien zu mobilisieren. Durch die Macht ihrer Entsagung zwangen sie Brahma, ihnen eine Gunst zu erteilen, und gelangten so in den Besitz einer noch nie da gewesenen Raumflotte mit Basis auf Erden.
Die drei Daitya-Brüder (Tarakas Söhne) sprachen zu Brahma: "Wir wollen die Segnung erhalten, dass uns kein Lebewesen zu keiner Zeit töten kann."
Brahma, der Großvater des Universums, sprach zu den drei Brüdern, die ihre Bitte gemeinsam vorgetragen hatten: "O ihr Asuras, in diesem Universum gibt es für niemanden Unsterblichkeit. Wählt eine andere Segnung, die euch ebenfalls zufrieden stellt."
Die Brüder hielten eine Unterredung ab und wandten sich dann mit folgendem Wunsch an Brahma: "Durch deine Gnade, o Herr der Welten, o Lehrer des Universums, wird es uns möglich sein, die Erde in Besitz zu nehmen und uns mit Hilfe von drei fliegenden Festungen (Puras) ungehindert im All zu bewegen. Einmal alle tausend Jahre werden wir uns versammeln und dann sollen diese drei Festungen in Eine verschmelzen. Nur wenn der große Herrscher, Shiva, uns in genau jenem Moment, wo die drei Festungen vereint sind, angreift und mit einem einzigen Pfeil trifft, sollen wir besiegt werden können."
Mit den Worten 'So sei es' entschwand Brahma ihren Augen. Darauf konstruierte der heldenmütige Maya Kraft seiner Konzentration drei Puras. Diese Asura-Festungen nahmen folgende Positionen ein: Die goldene Festung schwebte in den himmlischen Regionen, die silberne am Firmament, und die eiserne Festung befand sich auf der Erde. Jede dieser Festungen war 1'200 km lang und breit.
Es müsste eigentlich 1'200 Meter heißen oder die materielle oder nichtmaterielle Erscheinungsform erwähnt werden, auf die die
jeweilige Größenangabe bezogen ist.
Tarakaksa übernahm das Kommando über die goldene Festung, Kamalaksa das Kommando über die silberne Festung und Vidyunmali übernahm das Kommando über die irdische Festung aus Eisen.
In diesen Festungen verehrten die Daitya- und Danava-Dämonen den Danava-Zauberer Maya, der sich selbst in jeder dieser drei Festungen einen besonderen Verehrungsraum errichtet hatte, in denen er lebte.
Auf diese Weise, o heilige Gottgeweihte, entstanden die drei uneinnehmbaren Festungen. Sie waren so ausgestattet wie eigene Planeten. Die Daityas der drei Welten versammelten sich in diesen Festungen und gewannen mit deren Hilfe die Oberhand in diesen drei Planetensystemen...
In diesen Festungen gab es zahllose kleinere Luftgefährte, die der Sonnenscheibe glichen und auf jeder Seite Fenster hatten.
Linga Purana, 1.71.31-35:
Diese Festungen waren so gut gebaut, dass niemand eindringen konnte, nicht mal mit mentalen Kräften, denn Mayas magische Kräfte waren unübertrefflich.
Diese Festungen, in denen sich zahlreiche Daityas versammelt hatten, wurden oft von unverheirateten Frauen besucht. Obwohl diese Daityas sich in vielen sündhaften Tätigkeiten ergingen, hielten sie durch die Verehrung Shankaras die Reaktionen von sich fern. O Brahmanas, diese hochstehenden Daityas zusammen mit ihren Frauen und Kindern, genossen höchste Segnungen, denn sie hielten sich strikt an die Ritualregeln der Shruti- und Smirti-Schriften, sie widmeten sich gänzlich der Verehrung Mahadevas. Diese Daityas hatten eine breite Brust und Schultern wie Stiere. Sie waren immer bewaffnet und hungrig. Ihre Augen funkelten wie Waldbrände.
Unter ihnen gab es auch stumme Wesen ohne eigene Bewegung; sie waren wie Zwerge und hatten unnatürliche Körperproportionen - ihre Körper hatten eine bläuliche Tönung, ihr Haar war dunkel und kraus.
Im Drona Parva, des großen Epos Mahabharata, erfahren wir von der Zerstörung der dreifachen Festung:
Als die drei Puras am Firmament zusammen trafen und ineinander eingingen, ergriff Shiva, der größte Halbgott, seine Waffe, die als einzige die Tripura-Festung zerstören konnte, und feuerte einen unwiderstehlichen Strahl mit drei Windungen los. Die mächtigen Danavas, die sich in diesen Puras befanden, vermochten diesen Strahl, der wie das Yuga-Feuer glühte und mit der Kraft Vishnus und Somas beseelt war, nicht einmal anzuschauen. Die drei Puras verglühten in einer Flamme, während Durga (Shivas Gemahlin), die ebenfalls schnell herbeigekommen war, zuschaute.
Wir brauchen also nur noch den Ort auf Erden zu suchen, an dem die 'Eiserne Festung' gestanden und ihre einzigartigen charakteristischen Spuren hinterließ. Den Ort gibt es! - östlich von Lima, Peru, an den Berghängen von Cajamarquilla.
Cajamarquilla ist ein Ruinenfeld mit breiten gradlinigen Strassen. Das Außergewöhnliche und das jeden Sinn entbehrende dieser Ruinenstätte ist, dass sich mittig in den Strassen in gleichmäßigen Abständen 'Löcher' von exakt 60 cm Durchmesser und 1,7 m Tiefe befinden. Hunderte in 'schnurgerader Linie' und gleicherart in den parallel verlaufenden Strassen auf einer etwas über einen Quadratkilometer großen Fläche.
Löcher, die kein Mensch gegraben hat, die sich schon seit 4'500 Jahren dort befinden und, es ist unfassbar, die heute noch erscheinen, als seien die Eisenstempel gerade eben herausgezogen worden! Wenn man nicht wüsste, dass diese Löcher schon bei der Entdeckung des Ruinenfeldes vorhanden waren, also wahrscheinlich seit Jahrhunderten, würde man aufgrund ihres 'frischen Aussehens' annehmen müssen, dass diese Löcher grade eben entstanden sind! Unglaublich, aber das ändert nichts daran, dass es so ist.
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Daityas und Danavas hießen also die Invasoren, die auf dem südamerikanischen Kontinent ihr Hauptquartier aufgeschlagen hatten und die Erde und viele andere Planeten beherrschten und die die Gegner der Anunnakis waren.
Spuren kriegerischer Auseinandersetzungen sind heute noch erkenntlich. In Sacsayhuaman, in 3'500 - 3'800 m Höhe, etwa einen Kilometer über der alten Inkafestung gelegen, liegen die Bauteile wie von Urgewalten durcheinandergewirbelt herum. Die unterirdischen Teile der Inkafestung sind in ihrem geraden Lauf unterbrochen, ineinander geschoben oder zerstört. Ein Teil der Wände und Decken ist erhalten geblieben und kann mit heutigen modernen Betongussverfahren konkurrieren, nur dass es keine Betongüsse sind! Wir stehen vor einem völlig unbekannten
prähistorischen Verfahren.
Die Zerstörung 'nebenan' in Tiahuanaco lässt sich erahnen, wenn man die vereinzelt stehen gebliebenen gewaltigen Bauteile am Rande eines Abhangs sieht. Wo der Krieg gewütet hat, ob in Kalifornien, Mexico, Peru, Bolivien oder Chile, wächst bis heute kaum etwas, alles verwüstete, unfruchtbare Gegenden und an einigen Stellen fanden sich glasige Steinverschmelzungen.
Den indischen Texten zufolge ist das Universum von verschiedenen Arten intelligenter Wesen bewohnt, von denen viele Raumfahrt betreiben und entsprechend muss auch ihre Technik sein. Eine Raumfahrttechnik deren Grundlage auf der Kenntnis von Überlichtgeschwindigkeit beruht, denn sonst wären Planeteneroberungen zum Zweck der Errichtung 'kosmisch-imperialistischer' Reiche bei den Entfernungen gar nicht denkbar - oder wir liegen mit den Gedanken unseres 'gesunden Menschenverstands'
zum Ufo-Phänomen so verkehrt, wie es verkehrter gar nicht mehr sein kann!
In den Sanskrittexten wird die Natur verschiedener Lebewesen nach
stofflicher Dichte eingeordnet und ihrer Dichte entsprechend den unterschiedlichen Raumsphären des Universums zugeordnet, sodass wir es mit zwei Gruppen Wesensarten zu tun haben. Die Arten von Wesen aus den
lichten Sphären, die Suras oder Devas genannt werden und die Wesen aus den dunklen Sphären und dichteren Materialbereichen, die Asuras oder Dämonen genannt werden. Weiter heißt es, der Mensch nehme zwischen beiden Gruppen eine Mittelstellung ein.
Wenn die vorstehende Information von einer gewissen Bevölkerungsdichte des Universum wahr sein sollte, dann muss man sich ernsthaft fragen, weshalb diese Menschheit von Außerirdischen nicht kontaktiert worden ist, wie das doch in der Vergangenheit auch schon geschehen ist. Es müssen ja nicht gerade menschengleiche Daityas und Danavas sein, es könnten ebenso gut auch ganz unbekannte Wesensarten sein, sogar Wesen, die sich unserem Wahrnehmungsvermögen entziehen. Sollten keine fremden Wesen an uns oder unserem Planeten Interesse zeigen?
Vielleicht schon und vielleicht nicht in friedlicher Absicht, denn für Wesen, die interstellare Raumfahrt betreiben, zählen Menschen zu den Primitiven. Die gleichen Umstände, die einst die 'Eroberer' zur Versklavung und Ausbeutung der 'Primitiven' nutzten, die gleiche Gelegenheit bietet sich den Außerirdischen geradezu an. Was spräche gegen ein Erscheinen von Wesen aus dem All? Wenn das Vorstehende zutreffend ist, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass sich keine Außerirdischen zeigen und niemand versucht, sich in den Besitz der Erde zu bringen und Nutzen aus den primitiven Erdlingen zu ziehen.
Bevor wir uns eingehender mit den Sanskrittexten befassen, überprüfen wir zuerst mal unsere Schlussfolgerung, die auf der vedischen Information gründet, dass das Universum von den verschiedensten Raumfahrt betreibenden Wesen bevölkert sei. Erarbeiten wir uns ein reales Bild unserer gegenwärtigen Situation. Die Frage ist: Ist diese Menschheit geistig schon so tief gesunken, dass sie nicht mal mehr bemerkt, dass außerirdische Wesen sich ihrer zu bemächtigen suchen?
Außerirdische Wesen
Schon mal etwas von Rosewell-Aliens gehört?
Am 7.7.47 soll in der Nähe von Rosewell ein Ufo bruchgelandet sein. Sechs Außerirdische von kleinem Wuchs, großen Köpfen, großen reptiloiden Augen und grauer Haut sollen sich darin befunden haben. Einer hat den Absturz scheinbar überlebt und die anderen wurden tot geborgen. Dazu gab es Augenzeugenberichte bevor das Militär kam und die Gegend für sechs Tage für Zivilisten sperrte.
Während des ganzen Tages liefen in höchsten Militär- und Regierungskreisen die Telefone heiß und man sprach von der Gründung einer neuen Organisation. In den späten Abendstunden noch des gleichen Tages, dem 7.Juli, wurde die Gründung der CIA beschlossen!
Am 8.Juli schrieben die Zeitungen: "Die RAAF (Rosewell Army Air Force) barg eine Fliegende Untertasse auf einer Ranch in der Gegend von Rosewell", aufgrund eines Telex von Leutnant Haut von der 509. Bomberstaffel in Rosewell an die Presseagentur Associated Press (AP) folgenden Inhalts:
"Die zahlreichen Gerüchte über fliegende Scheiben wurde gestern zur Realität, als das Nachrichtenbüro des 509. Bombergeschwaders der Air Force in Rosewell das Glück hatte, in Zusammenarbeit mit einem örtlichen Rancher und dem diensthabenden Sheriff von Chaves County in den Besitz einer solchen Scheibe zu gelangen.
Das fliegende Objekt ging irgendwann letzte Woche auf einer Ranch bei Rosewell nieder...
Es wurden sofort Maßnahmen eingeleitet, um die Scheibe auf der Ranch zu bergen. Sie wurde auf dem Rosewell Army Field untersucht und in der Folge von Mayor Marcel an höhere Stellen weitergeleitet."
Am Nachmittag des gleichen Tages verkündete General Roger M.Ramsey aus Washington einen energischen Widerruf, die abgestürzte 'Untertasse' sei ein Wetterballon gewesen und setzte alle Hebel in Bewegung, die Verbreitung der ersten Meldung zu verhindern. Offiziell wurde die Inbesitznahme einer Fliegenden Untertasse bestritten und die Zeugen für Irrende erklärt.
In den folgenden Tagen trat die grad gegründete CIA auf den Plan und erklärte den 'Rosewell-Zwischenfall' zur 'Topsecret' Angelegenheit. Also, nach 'irrenden' Zeugen und der fast eine Woche dauernden Abriegelung des umliegenden Geländes, ist die berüchtigste und kriminelste Regierungsorganisation der Welt entstanden, die überall
dort, wo Terror, bewaffnete Aufstände, 'kalter Krieg' und schmutzige Geschäfte mit Waffen und Drogen, gezieltes Morden und noch größere Verbrechen ablaufen, ihre Hände im Spiel hat, und diktiert Anordnungen, die sich im Zusammenhang mit der offiziellen Version von einem 'Wetterballonabsturz' nicht mehr verstehen lassen. Aber hier hört die Geschichte nicht auf, wie das ja nun sein müsste, sondern jetzt fängt sie erst richtig an.
Am 9.Juli, einen Tag nach General Ramseys Behauptung aus Washington, es sei nur ein Wetterballon gewesen, stellte der Generalstab im Pentagon - dem auch General Roger M.Ramsey angehörte! - im Namen von Brigadegeneral Georg F.Schulgen einen Antrag an das FBI folgenden Wortlauts:
"Da nachgewiesen wurde, dass die fliegenden Scheiben nicht das Ergebnis irgendeines Armee- oder Marineexperiments sind, ist die Angelegenheit für das FBI interessant"...
Von 'Fliegenden Scheiben' wussten Militärs und Regierung schon seit Jahren, das kommt in dem Telex von Leutnant Haut auch zum Ausdruck,
aber dieses war das erste Ufo, das in den Besitz der Militärs gelangte. Mit diesem Dokument wird das von den Militärs und der Regierung betriebene Doppelspiel ersichtlich und dass die Behauptung des Generals Roger M.Ramseys, die 'Fliegende Scheibe' sei nur ein Wetterballon gewesen, zur Irreführung der Öffentlichkeit diente! Ein Doppelspiel, das immer noch Gegenwart ist und auf eine über ein halbes Jahrhundert reichende 'geheime Entwicklung' zurückblicken kann.
Auf diesem Dokument, das über den 'Freedom of Informations Act' an die Öffentlichkeit gelangte, befindet sich die handschriftliche Bemerkung Edgar Hoovers, des damaligen FBI-Direktors:
"Ich würde es tun, doch bevor wir zustimmen, müssen wir auf vollen Zugang zu den aufgefundenen Scheiben bestehen."
An die Öffentlichkeit gelangte auf die gleiche Weise auch ein Memorandum vom 22.März 1950 des FBI-Agenten Guy Hottel an seinen Chef E.Hoover:
"Ein Ermittler der Luftwaffe stellte fest, dass drei sogenannte Fliegende Untertassen in New Mexico gefunden wurden. Sie wurden in ihrem Aussehen als kreisförmig beschrieben, mit einer Erhöhung im Zentrum. Der Durchmesser betrug etwa 50 Fuß (rund 15 Meter). In jeder fand man drei Wesen von menschlicher Gestalt, die aber nur drei Fuß (rund ein Meter) groß waren. Sie trugen eine metallische Kleidung aus feinem Stoff."
1952 wurde von Präsident Truman ein supergeheimes Gremium gegründet, die National Security Agency (NSA, Nationaler Sicherheitsrat), das die Oberaufsicht über die Ufo-Problematik und sonstige Geheimniskrämereien und deren Geheimhaltung mit 'uneingeschränkten Mitteln' durchzusetzen hat.
Wer die damit entstandene Zuständigkeitsaufgliederung und Struktur des amerikanischen Regierungsapparates kennt, der weiss auch, dass die NSA die andere Hälfte der Regierung ist, die Seite, die keinerlei Kontrolle und nicht mal die Gesetze zu fürchten braucht!, und wenn jemand behauptet, dass die NSA und ihre (Geheim)Organisationen die eigentliche Staatsgewalt und die gewählte Regierung dagegen eine reine Show und Formsache ist, dann hat er wahrscheinlich nicht mal sehr übertrieben.
Im Zuge dieser Entwicklung wurden geheime Regierungsorganisationen und mit ihnen 'Projekte' ins Leben gerufen, die alle mit der Ufo-Realität in Zusammenhang standen oder ihre Enstehung indirekt diesem Umstand verdankten und von den Militärs und der NSA kontrolliert werden. Offiziell ließ die Regierung verlauten es gebe keine Ufos und die öffentlich gewählten Regierungsmittglieder wussten es wohl auch nicht besser - oder wollten es nicht besser wissen!
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Am 11.9.52 schickte der damalige Präsident Truman ein Schreiben an den CIA-Direktor (vorstehende Abbildung), in dem erwähnt wird, dass 'ein Informationssystem über weltweite Ufoerscheinungen' zu schaffen sei und dass alle größeren Air-Force-Basen angeordnet seien, jedes erscheinende Ufo abzuschießen.
CIA-Kommentar am Ende des gleichen Schreibens.
"Beim Stand dieser Entwicklung schlägt die CIA dem Nationalen Sicherheitsrat vor, eine Politik der Öffentlichkeitsinformation zu betreiben, die das Risiko einer Panik möglichst ausschließt."
Gez.: S.Marshall Chadwell, Assistenzdirektor, Abt.Scientific Intelligence.
Auch dieses Schreiben gelangte über den Freedom of Informations Akt an die Öffentlichkeit und wer sich in Panik befand, das sollte eigentlich klar sein.
1953 erließ das US-Verteidigungsministerium ein neues Gesetz für die Luftwaffe, die Air Force Regulation 200-2. Dieses Gesetz besagt, dass Ufo-Berichte nur dann an die Öffentlichkeit weitergegeben werden dürfen, wenn sich Sichtungen eindeutig als Täuschungen oder natürliche Phänomene nachweisen lassen - aber alle echten Ufo-Fälle seien als geheim zu behandeln. Gegen Ende des gleichen Jahres wurde das Gesetz verschärft und auf die Teilstreitkräfte Marine und Armee ausgedehnt, die Join Army Air Force Publication 146 (JANAP 146). Dieses Gesetz besagt, dass die Weitergabe von Ufo-Informationen von nun an nach den Gesetzen die für Spionage gelten, geahndet werden!
Wenn es keine UFO's geben würde, brauchte es dieser Vorschriften und schon gar nicht die Androhung von Höchsttrafen!
Obwohl die Ufo-Phänomene weltweit zunahmen und immer mehr Zeugen auftraten, ließ die US-Regierung in offiziellen Stellungnahmen verkünden, es gebe keine Ufos. Von der Regierung wurden Kommissionen ins Leben gerufen, mit dem alleinigen Zweck, der Öffentlichkeit zu beweisen, dass die Ufo-Aufregung eine Aufregung aufgrund von Irrtümern sei. Die Regierung und das Militär blieben dabei: es gebe keine Ufos!
Mit den Jahren konnten Interessierte dann mehr erfahren und mit der Zeit kamen auch Zeugen aus den eigenen Reihen auf, Militärs, und sagten aus, allerdings erst auf dem Totenbett, wo sie nichts mehr zu fürchten und zu verlieren hatten. Von einem Material wurde bekannt, das bei sanftem Druck Nachgiebigkeit zeigt, aber jedem kraftvollen Druck-Ruck widerstand und dem Material der Kleidung der Außerirdischen schrieb man sagenhafte Eigenschaften zu, dünn und weich wie Baumwolle mit der Festigkeit von Eisen.
Physiker ließen vernehmen, im Auftrag der Regierung Metall-Legierungen mit Beschichtungen von Bismut in Angströmbereichen analysiert zu haben, wie sie von keinem Hersteller auf diesem Planeten produziert werden. Der Physiker Lazar behauptet, dass er in der Militärbase Nellis die Antriebssysteme nichtirdischer 'Fliegender Untertassen' studierte und in der Base den 'kleinen Grauen' begegnet sei und eine ganze Reihe Behälter mit dergleichen Leichen gesehen habe.
1958 wurde die NASA gegründet. Den Mitarbeitern wurde zur Bedingung gemacht über Ufo-Zwischenfälle zu schweigen, also die NASA übernahm von der Air Force die offizielle Version, es gebe keine Ufos. Aber im Kapitel 33 des Instruktionsbuches (von Major Donald G.Karpinter) der Academy der Air Force von Colorado Springs, lässt sich nachlesen, dass sich die USA und die Russen schon Anfang der 50er Jahre über Ufo-Erscheinungen gegenseitigen Informationsaustausch versprochen hatten.
Im gleichen Kapitel wird geschildert, dass an einem Tage, der nicht datiert ist, um zehn Uhr, ein vom Radar einer Air Force Basis erfasstes Ufo von zwei F-86 aufgebracht werden sollte. Das Ufo, Typ 'Fliegende Untertasse', flog mit 1'350 km/h und ließ eine F-86 bis auf 500m herankommen, bevor es mit einer Riesengeschwindigkeit davonzog und die F-86 praktisch stehen ließ, wie man so sagt. Das von einer
F-86 eröffnete Feuer richtete keinen Schaden an und das Ufo feuerte nicht zurück.
Das ist wahr, das US-Militär hat bis heute noch kein Ufo abgeschossen, die in Besitz genommenen Fliegenden Untertassen wurden ihnen vor die Haustür ihrer Militärbasen geworfen!
Weshalb wohl?
Jedenfalls hat der gesunde Menschenverstand das 'Trojanische Pferd' mit offener Gesinnung in Empfang genommen. Jemand der weiss, wie die Geschichte Trojas endete, der ahnt nun, in welcher Situation die Menschheit sich befindet.
Aus dem laufenden Text geht hervor, dass der freundschaftliche Nachrichtenaustausch mit dem Feind Sowjetunion trotz des 'Kalten Krieges' bestens funktioniere. Am 24.7.57 hätten russische Küstenbatterien der Kurilen vergebens versucht, einige Ufos vom Himmel zu holen.
Auf Bitte des Präsidenten L.Johnson wurde 1968 ein Dokument mit dem Titel 'Theorie über Ufos und das Überlebensproblem', erstellt. In Punkt sechs dieses Dokumentes heißt es:
.. "eine Aktion mit dem Ziel, die intensive Gefahr der Bedrohung auszuschalten ..." und
.. "die Entwicklung von Verteidigungsmaßnahmen in kurzmöglichstem Zeitraum..." - Abbildung nächste Seite.
Für weitere Information und Einsicht in über den 'Freedom of Informations Act' an die Öffentlichkeit gelangte Ufo-Dokumente, wende man sich an die Internetadresse http://www.nsa.gov/.
Abbildung (178) 35
Am 17.Dezember 1969 erklärte der Sekretär der amerikanischen Luftwaffe in offizieller Verlautbarung, die Air Force stelle die Untersuchungen von Ufo-Phänomenen ein, nachdem diese 22 Jahre lang ergebnislos betrieben worden seien - also seit dem 'Wetterballonabsturz' 1947 in Rosewell!
Zur gleichen Zeit schnellte auch die Zahl der von Ufos Entführten und in Experimente verwickelten Menschen in den USA rapide in die Höhe und
im gleichen Masse stiegen auch die Zahlen 'vermisster' Menschen an. Von jetzt an nahm das Ufo-Geheimnis nicht mehr zu übersehende bedrohliche Formen an.
Ja, aber nur in den USA!
Die Frage steht an, warum auf dem amerikanischen Kontinent und sonst kaum anderen Orts und schon gar nicht in solchem Ausmaß.
Sollten die Gründe mit dem Milieu in Zusammenhang stehen?
Und Präsident Reagen, der vor seiner Wahl zum Präsidenten versprach, die 'geheimen' Ufo-Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und nach der Wahl behauptete 'das sei für die Öffentlichkeit zu gefährlich', erklärt in brüderlicher Einigkeit mit seinem russischen Kollegen Gorbatschow in einer Rede vor der UNO: ..'die Bedrohung der Erde durch eine feindliche Rasse aus dem universalen Raum!' und läutete im gleichen Moment das größte Projekt eines Verteidigungssystems ein, das jemals erdacht wurde, S.D.I.(Strategie Defense Initiative), besser bekannt unter dem Namen 'Sternenkrieg'.
Beide Superpotenzen rüsten um und verschrotten ihre Superwaffen, die dem Zweck dienen sollten irdische Gegner zu vernichten. Also die, wer könnte sie noch zählen, Billionen Dollar des Volksaufkommens, deren Entzug der Welt die Armuts-, Bildungs-, Konfrontations- und Hassprobleme bescherte, die totale Ausplünderung auf dem Planeten auslöste und die Verschmutzung und Vergiftung von Erde, Wasser und der Luft verursachte, wurden umsonst ausgegeben.
Aber jetzt stehen auf einmal Tausende neuer Flugwaffen auf dem Programm und über ganz USA ist ein Netz von Flugabwehrraketenstellungen geplant, obwohl es auf dem ganzen Planeten keine militärische Bedrohung gibt!
Obwohl es keine irdischen Feinde gibt nimmt die Verteidigungs- und Waffenhysterie kein Ende, nein, sie nimmt sogar noch größere Ausmaße an. Was also könnte der Grund für die riesigen Verteidigungsanstrengungen der USA sein?
Und zusätzlich läuft das Projekt S.D.I. auf Hochtouren nebenher. Die Waffen aber lassen sich in unserem Luftraum nicht mal gebrauchen, deren Funktionsweise ist auf höhere Sphären ausgelegt, das sind Waffen zur Verteidigung dieses Planeten!
Zwischen 1986 und 89 wurde mittels Raketen des Typs Estrella Delta ein Frühwarnsystem in den Orbit gehoben und 1991 war der Höhepunkt der Aktion, die Waffen wurden nachgezogen. Offiziell als wissenschaftlich-technischer Flug deklariert, ging am 5.4.91 die erste Fracht nach oben. Zwei Tage vorher konnte man dazu aus der New York Times erfahren, dass das Pentagon eine Superwaffe des S.D.I. Programms in den Orbit hebe. Nur drei Wochen später, am 28.4.91, ging die nächste Fracht hoch und an Bord gingen nur Militärs. Einem Artikel der New York Post vom 28.4.91 zufolge sei ein Teil des Verteidigungsgerätes für das Programm S.D.I. und der andere Teil für S.D.I. und die Space System Division der Air Force bestimmt. Wieder als wissenschaftlich-technischer Flug deklariert, ging am 7.8.91 die dritte Fuhre in den Orbit, an Bord befanden sich nur Militärs.
Also Waffen werden in den Orbit gehoben, für die nicht mal Feinde existieren sollen, auf die man die Waffen richten könnte? Kann das wahr sein? Dann muss das Verrücktheit sein! Oder was verbirgt sich
dahinter?
1997, 50 Jahre nach Rosewell, dem Ende der Geheimhaltungsfrist, legte die US-Regierung die 'Geheimdokumente' zum 'Rosewell-Zwischenfall' (zum Wetterballon Absturz, merkt denn niemand wie lächerlich das alles ist?) der Öffentlichkeit vor - abgecleant, verdreht und zeitverschnitten und mit zehn Jahre später durchgeführten 'Puppenexperimenten' dekoriert: Nichts sei gewesen! Das war's, nichts sei passiert.
Wo stehen wir nun?
Dann stehen wir vor dieser Tatsache: 50 Jahre Regierungsbetrug!
50 Jahre skrupelloses Doppelspiel mit einem im Geheimen liegenden kriminellen Untergrund. 50 Jahre lang wurde die gesamte Menschheit von der US-Regierung in die Irre geleitet. Diese US-Regierungen, eine nach der anderen, nach außen haben sie den Saubermann gespielt und gleichzeitig Wahrheiten zu Lügen verdreht und Unwahrheiten als Wahrheiten deklariert und die hartnäckigsten Regimgegner im eigenen Land oder sonstwo in der Welt aus dem Weg geschafft.
Gleichzeitig allen 'rechten' Diktatoren in der Welt Beihilfe zu Ausbeutung, Folter und Mord geleistet, gratis Militärhilfe aufgedrängt und den Patienten Waffen injiziert, der Welt Rechtschaffenheit gepredigt und eine Waffenseuche verordnet - daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil, das hat inzwischen holocaustische Züge angenommen und wird heute auch nicht mehr verdeckt betrieben, sondern ganz offiziell praktiziert - und die US-Bürger protestieren gegen die verbrecherischen Aktionen ihrer Regierungsorganisationen nicht mal!
Waffen, Macht und Geheimorganisationen, Korruption, Kriminalität, bodenlose Falschheit und niedrigste Gesinnung! Seht nur was für Niedriggesinntes in Nordamerika mit dem Willen zur Macht um jeden Preis nach oben gelangte! Seht welcher Geist dort herrscht. Merkt denn niemand, welcher Geist den ganzen Planeten zu beherrschen sucht?
Das soll nicht heißen, dass es in den Vereinigten Staaten von Nordamerika keine ehrbaren Menschen gibt. Die grausige Wahrheit,
die einige Nordamerikaner, die bereits eines unnatürlichen Todes starben, oder andere, die ihr Leben riskieren um der Welt den Horror, der dort unter dem Mantel der Geheimhaltung heranreifte, zur Kenntnis zu bringen, findet sich im Internet unter Phil Schneider, Bill Cooper, Lazar, John Lear, Bud Hopkins, Bill English, Al Bielek, Richard Souder, Morning-Sky, Branton und andere, oder auch http://www.kmf.org/williams, Underground Bases, Reptiloids, MJ-12, Haarp, etc.
Und was hört man von den Astronauten?
Gordon Cooper zu einem Vorfall auf dem Luftwaffenstützpunkt Edwards im Jahr 1957:
"Ich hatte da auch eine Kamera-Crew und dieser gelang es, ein Ufo zu filmen! Das Ding war direkt über ihren Köpfen geflogen und dann in einem ausgetrockneten See gelandet. Meine Männer näherten sich dem Ufo, doch das Ufo startete plötzlich mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und flog weg. Ich habe mir den entwickelten Film angesehen, aber nur kurz, denn wir mussten ihn sogleich nach Washington schicken. Das war das letzte mal, dass ich von diesem Film gehört habe."
Die Ufos legten es in den 50er Jahren darauf an, von den Militärs gesehen zu werden - heute tun sie das nicht mehr, inzwischen haben die 'kleinen Grauen' erreicht, was damit bezweckt worden war!
Gordon Cooper in einem Interview vom 15.8.76 im Los Angeles Herold Examiner:
"Intelligente Wesen von anderen Planeten besuchen unsere Welt in dem Bemühen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Ich bin während meiner Flüge verschiedenen Raumschiffen begegnet. Sowohl die NASA als auch die amerikanische Regierung wissen das und besitzen eine Menge von Beweisen, die sie jedoch zurückhalten, um die Bevölkerung nicht zu alarmieren."
Prof.Dr.Dino Dini von der Universität Pisa und langjähriger NASA-Mitarbeiter in einem Interview im Tessiner Fernsehen Anfang Januar 1997:
"Nun, die Tatsache ist folgende: Das, was Armstrong (ein anderer US-Astronaut) sah, war real... Diese Scheiben kommen aus Stationen, die in Erdnähe postiert sind... Neil Armstrong sah Objekte, die ihnen folgten, Raumschiffe, die der Apollo folgten - und auch Lebewesen.
Den Raumschiffen der Apollo folgten andere Raumschiffe. Das ist eine Tatsache, die von verschiedenen Expeditionen bezeugt wurde."
Prof.Dr.Dino Dini in einem Interview im Magazin 2000, Nr.119, Sept.97 unter der Überschrift: 'Die Existenz von Ufos: Ich musste unwahre Aussagen machen.'
"Es waren wir, die den globalen Diskurs unterbanden, weil man uns entsprechende Unterweisungen zukommen ließ. Wir waren im höchsten Maß erschrocken, als wir sahen, welch Unterschied zwischen unserer Technik und Wissenschaft und jener der Ufos bestand. Deshalb ist es evident, dass dies uns dazu gebracht hat, in ihrer Globalität negative Gutachten (über Ufos an die Öffentlichkeit) zu geben... Zweifellos ist die Tatsache ernüchternd, dass wir keine Erklärungen haben, denn unsere Wissenschaft ist praktisch noch primitiv, verglichen mit jenen Planeten, von wo diese Raumschiffe herkommen."
Die Frage steht an, weshalb die US-Regierung 1969 die Untersuchungen von Ufo-Phänomenen offiziell einstellten und welche Interessen die Raumschiffinsassen an uns haben.
In den ersten Jahren ihres Erscheinens gab es Männer und Frauen, die angaben, von den 'kleinen Grauen' entführt und untersucht worden zu sein, wobei ihnen Haar-, Haut-, und Samenproben entnommen wurden.
Die Entführungen fanden im Freien statt, meist aus dem Auto heraus und die Entführten wurden in das Raumschiff gebracht. Die Entführten gaben an, sieht man von den medizinischen Untersuchungen ab, nicht misshandelt worden zu sein und wurden unversehrt an den Ort der Entführung zurückgebracht.
Die Entführten schilderten, dass die Entführer versuchten telepathisch mit ihnen in Kontakt zu kommen, was die Opfer gefühlsmäßig mitbekamen, aber nur bruchstückweise ins Bewusstsein bekamen und unterschiedlich interpretierten. Die Außerirdischen werden als Wesen von kleinem, zierlichen Wuchs mit überdimensioniert großen Köpfen, grauer Haut, kleinen Mündern und Nasenlöchern und mit großen, schrägstehenden, an Insekten erinnernde Augen beschrieben.
Mit der Zeit veränderte sich das beschriebene Bild. Entführte Menschen berichteten in den sechziger Jahre von seltsamen Operationen und dann mehren sich in Nordamerika in erschreckender Weise die Fälle, in denen Frauen von Embryoentnahmen berichten und Transplantate in sich tragen.
Also, was bezwecken die 'kleinen Grauen' mit den Menschen?
Sie betreiben ein Hybridisierungsprogramm! Aus dem Grund werden Menschen mit Transplantaten 'gezeichnet'. Einmal zu Erfolg gekommen, werden die Hybriden die Erde übernehmen, Menschen braucht und will man dann keine mehr.
Auch die Art wie sich die Außerirdischen der Menschen bemächtigten, änderte sich. Die Wesen kommen nachts und bewegen sich scheinbar
mühelos durch Material und Wände und wirken telepathisch auf ihre menschlichen Opfer ein. Sie schaffen sie auf wunderbare Weise in ihre Ufo's und nehmen an den menschlichen Körpern ihre medizinischen Interessen wahr: Operationen oder Embryoentnahmen.
Schauen wir uns einen der gutdokumentierten Fälle an.
Berlin, Sommer 1986, Frau S. war im dritten Monat schwanger.
Eines nachts, so träumte sie, lag sie auf einem Operationstisch und um sie herum befanden sich kleine fremdartige Wesen mit großen Köpfen und großen dunklen Augen, die ihr den Embryo entnahmen. Frau S. erwachte schweißgebadet aus ihrem Traum - geschockt, zerzaust, zutiefst erschrocken, wie will man ihren Zustand beschreiben?
Der Frauenarzt von Frau S. stellte einige Tage später überrascht fest, dass keine Schwangerschaft mehr vorlag und die Schwangerschaftssymptome, die Frau S. von zwei vorausgegangenen Schwangerschaften bekannt waren, hörten auf.
Wenn wir nicht annehmen wollen, dass die 'kleinen Grauen' Frau S. aus ihrem Schlafzimmer in Berlin entführten und nach erfolgter
Operation zurückbrachten, muss man annehmen, dass sie auf die gleiche Weise wie Isaaks Schrecken in das Unterbewusstsein der Menschen eindringen: Durch den Freiraum, der bei der Trennung von Bewusstsein und Unterbewusstsein während des Schlafens entsteht.
Die kleinen Grauen, die offizielle NSA-Bezeichnung ist EBE's (Extraterrestrial Biological Entities), haben bei ihren Experimenten mit Menschen offensichtlich nicht nur grosse Fortschritte auf dem genetischen Sektor machen können, sondern auch auf dem Gebiet der Erforschung menschlicher Gehirnwellen, denn sonst könnten sie sich jetzt nicht in dieser Form der Menschen bedienen.
Da sich der Wunsch nach einem dritten Kind mittels natürlicher Zeugung nicht erfüllen wollte, entschloss sich das Ehepaar S. zu einer künstlichen Befruchtung. Der Eingriff am 22.2.88 musste abgebrochen werden, weil Frau S. unerklärliche Schmerzen verspürte.
Zwei Wochen später schied Frau S. zwei durchsichtige Häutchen aus, deren Ursprung ebenfalls unerklärlich war. Am 12.5.88 ist Frau S. wieder auf natürliche Art schwanger und am 9.1.89 wird ihr drittes Kind, Sebastian, geboren.
Dr.J.Fiebag kam zu der Schlussfolgerung:
* Im Sommer 1986 ist Frau S. schwanger.
* Im dritten Monat wird ihr der Embryo von den Kleinen entnommen.
* Die Kleinen 'implantieren' eine Haut, die eine erneute Schwangerschaft verhindern sollte.
* Nach Ausscheiden der implantierten Haut wurde Frau S. wieder empfängnisfähig.
Die Annahme liegt nahe, dass bei Frau S. im Gebärapparat Manipulierungen vorgenommen wurden und eine Barriere eingebaut wurde, um dieser Manipulierung Zeit zum Verwachsen zu geben. Nach der Verwachsung schied sich die Barriere von selbst aus.
Nun zu dem Jungen Sebastian.
Als Kleinkind babbelte er schon von Monstern mit großen Köpfen und großen Augen, die in seinen Träumen vorkamen. Mit der Entwicklung des Kindes wurden auch seine Beschreibungen klarer. In seinen Träumen sei er in der Luft gewesen, die Monster hätten ihm Flüssigkeiten eingeflösst und er habe kleine Kinder in Kästen gesehen.
Auch Frauen, die eine von Außerirdischen verursachte Schwangerschaftsunterbrechung erfahren hatten, schilderten kleine Kinder in Käfigen und menschliche Emryos in Retorten gesehen zu haben - zu hunderten, wie sie sagen.
Als Fiebag dem Jungen Zeichnungen von 'Außerirdischen' in mehreren Varianten vorlegte, zeigte Sebastian sofort auf die Kleinen mit den großen Köpfen und großen dunkeln Augen. Frau S. beteuert, niemals mit Sebastian über ihren Traum oder die Vorgeschichte seiner Geburt gesprochen zu haben.

Dazu eine rund 5'100 Jahre alte Geschichte aus Indien.
Im Vana Parva lesen wir die Geschichte von dem König der Kurus, Duryodhana, der beschließt, als ihm angetragen wurde, sein Königreich in andere Hände zu geben, keine Speise mehr zu sich zu nehmen und lieber den Hungertod zu sterben.
Aber die Daityas und Danavas sannen auf Abhilfe und Kraft magischer Zeremonien ließen sie ein zauberhaftes Weib erscheinen. Dieses schöne Weib war eine Kritya (mit der Fähigkeit ausgestattet, sich in materieller oder nichtmaterieller Form überall hin zu begeben) und sie baten diese, den Verfall von Duryodhana aufzuhalten. Die Kritya präsentierte sich Duryodhana und brachte ihn ohne jede Gewaltanwendung teletransportierend zu den Danavas und Daityas.
Mit großem Erstaunen hörte Duryodhana nun von diesen, dass er seine große physische Kraft und seine Geburt einer genetischen Manipulierung verdanke und er Teil eines Planes sei. Sollte er nun sein Leben aufgeben, sei die ganze Planung umsonst gewesen.
Die Danavas und Daityas versprachen ihm, seine Feinde durch 'mentale Kräfte' so zu beeinflussen, dass er sie besiegen könne. Teletransportierend brachte ihn die gleiche Kritya zurück und verabschiedete sich von ihm mit einem zauberhaften Lächeln.
Duryodhana war genauso geschockt wie die heutzutage Entführten und dachte, dass er das alles nur geträumt habe. Er wusste jedoch, dass es nicht nur ein Traum gewesen war - den heutzutage Kontaktierten und Frauen, denen Embryos entnommen wurden, geht es ebenso.
Nun sind die Daityas und Danavas schon vom Aussehen her nicht mit den 'kleinen Grauen' zu vergleichen, doch diese Geschichte zeigt uns, dass es schon immer außerirdische Wesen gegeben hat, die sich der Menschen für ihre Zwecke zu bedienen suchten.
Vergleichen wir diesen über 5'000 Jahre alten Vorfall mit den heutigen Abduktionen, fällt auf, dass die Methoden sich gleichen.
* Das Opfer wird zu einem Ort teletransportiert, wo sich die 'Mannschaft' der fremden Wesen befindet.
* Die Wesen sind keine Menschen.
* Sie manipulieren menschliches Erbgut - bei Duryodhana hatten sie dies schon in der Vergangenheit getan.
* Sie teletransportieren das Opfer wieder an den Ort der Entführung zurück.
* Dem Opfer bleibt der Eindruck, es sei ein Traum gewesen, doch weiß es auch, dass es nicht nur ein Traum gewesen ist.
Im Zusammenhang mit Ufo-Zwischenfällen gibt es einen weiteren rätselhaften Aspekt, das Auftauchen sogenannter 'Schwarzer Männer'.
In Hunderten von Fällen nach Ufo-Sichtungen bzw. Kontakten mit 'Außerirdischen' wird geschildert, dass die betreffenden Zeugen den Besuch von mysteriösen Personen erhielten, die sich als Regierungsagenten ausgaben und den Zeugen in mehr oder weniger drohender Form nahe legten, zu schweigen. Weil sie meist in dunkler Kleidung auftraten, werden sie 'Schwarze Männer' genannt.
'Amerikanische Hirngespinnste', wie Hawass sagte?
Als Nichtnordamerikaner fällt es einem schwer die Situation in
den USA gedanklich nachzuvollziehen. Irgendwie scheint das dortige Geschehen unwirklich zu werden. Scheint es nicht, als würde dort eine 'andere Realität' entstehen?
So unrecht hat Hawass nicht, die Realität in Nordamerika ist eine andere. Zwischenzeitlich sollte die Menschheit auch bemerkt haben, was bei den Nordamerikanern nun 'nicht mehr stimmt' und in ihren Handlungen zum Ausdruck kommt.
Dazu erklärte im Februar 67 Colonel G.F.Freeman, damaliger offizieller Sprecher des Pentagons für das Projekt Blue Book der Air Force in einem Interview: "Mysteriöse Männer in Uniformen der Air Force oder ausgewiesen mit Kredenzkarten von Regierungsagenturen haben Zeugen von Ufo-Zwischenfällen bedroht. Wir haben in einer Anzahl von Fällen bewiesen, dass diese Männer in keinem Falle mit der Air Force zusammenarbeiten."
Eine der zuverlässigsten Schilderungen über das Auftreten Schwarzer Männer ist der Fall Hopkins. Hopkins war mit einem Fall von Teletransportration in Maine beschäftigt. Eines Nachmittags, seine Frau und Kinder befanden sich nicht im Haus, klingelte das Telefon und ein Mann fragte Hopkins, ob er bereit wäre, mit ihm den Fall Maine zu diskutieren, wobei er sich als Vizepräsident der
Ufo-Forschungsorganisation von New Jersey vorstellte.
Hopkins sagte zu, geht zum rückwärtigen Eingang seines Hauses um Licht zu machen, damit der erwartete Besucher direkt vom Parkplatz über die Terrasse ins Haus gelangen könne, als er den Besucher bereits auf der Treppe zur Tür sah. Hopkins: "Ich sah kein Auto, er hatte kein Auto und er hätte auch von keinem Telefon in der näheren Umgebung die Möglichkeit, so schnell zu meinem Haus zu kommen."
Der Besucher war mit einem blauen Anzug, schwarzem Hut, Krawatte, weißem Hemd und grauen Handschuhen bekleidet. Die Kleidung war neu und makellos. Als der Besucher den Hut abnahm, kam ein haarloser Kopf zum Vorschein und Hopkins fiel auf, dass der Besucher weder Bartstoppeln, Wimpern noch Augenbrauen hatte. Seine Haut war gräulich und sein Mund knallrot. Während des Gesprächs, als der Besucher sich unbewusst über den Mund fuhr, hinterließ das Rot seiner Lippen auf seinem Handschuh Spuren und farblose Lippen kamen zum Vorschein.
Man diskutierte den Fall Maine und der Besucher bestätigte die Richtigkeit der Schlussfolgerungen, die Hopkins vortrug. Zu Hopkins Überraschung sagte der Besucher, dass Hopkins zwei Geldstücke in der Tasche habe, was zutreffend war, und ob Hopkins ihm eines davon geben könne. Als Hopkins ihm ein Geldstück gab, bat der Besucher Hopkins, seine Aufmerksamkeit von ihm abzulenken und auf das Geldstück in seiner Hand zu richten und Hopkins sah, wie das Geldstück vor seinen Augen verschwand.
"Weder sie noch sonst jemand auf diesem Planeten wird das Geldstück jemals wiedersehen", sagte der Besucher. Kurz darauf erhob sich der Besucher mit unsicheren Bewegungen und sagte langsam: "Meine Energie geht zu Ende, ich muss nun gehen, auf Wiedersehen", ging auf die Tür zu und die Stufen der Treppe unsicher nehmend, verschwand er.
Hopkins sah in der Strasse ein Licht, stärker als ein normales Parklicht und schloss daraus, dass das Licht zu einem Auto gehöre, obwohl er kein Auto sah. Ohne sich zu besinnen, hatte Hopkins nach dem Verlassen des Besuchers die Bänder gelöscht, auf denen er die Aussagen der hypnotisierten Zeugen im Fall Maine festgehalten hatte. Später konnte Hopkins seine damalige Handlung nicht mehr verstehen. Natürlich existierte keine Ufo-Forschungsorganisation in New Jersey.
Sicherlich trifft die Aussage Coronel Freemans hier voll zu. Kein Air Force Mann oder CIA-Agent würde sich als Zauberkünstler betätigen und alle Haare ausreißen und auf den genialen Einfall kommen, zu sagen, 'seine Energie gehe zu Ende, er müsse jetzt gehen'. Freemans Aussage ist aber keine Garantie dafür, dass in anderen Fällen nicht doch Zeugen von Regierungsmitarbeitern bedroht wurden.
'Meine Energie geht zu Ende, ich muss nun gehen.' Dies ist das eigentliche Problem, die Dauer der Materialisierung ist eine Energiefrage. In diesem Falle hat der Besucher Hopkins mit einem Zauber beeindrucken müssen, um ihm den Auftrag des Bänderlöschens ins Unterbewusstsein einzugeben und der Zauber hat ihm viel Energie gekostet. Dem Problem der Dauer einer Materialisierung von Lebewesen begegneten wir schon, auch wenn wir das nicht hervorhoben, bei den früher erwähnten Wesen wie Almasty, Yetis, etc., die plötzlich in Erscheinung treten und ebenso plötzlich wieder verschwinden.
An dieser Stelle sollte auch Erwähnung finden, dass es, den altägyptischen Texten zufolge, in der Zeit zwischen den vier Horusdienern und den ersten menschlichen Pharaonen eine Zeit gegeben haben soll, in der Geister erschienen, also von Zeit zu Zeit Wesen in mehr oder weniger menschlicher Gestalt erschienen und ebenso plötzlich wieder verschwanden - auf die gleiche Weise wie die sogenannten Schwarzen Männer!
Die Schwarzen Männer sind 'außerirdischen' Ursprungs, aber sie fanden in unserer Sphäre den Tod und dadurch wurden sie 'eingebürgert', sozusagen, und haben eine ähnliche Entwicklung durchzumachen wie die einstigen 'Götter Ägyptens', bis sie endgültig Menschen werden. Dementsprechend ist es auch kein Wunder, dass dort wo Menschen mit dem Geister-Phänomen konfrontiert wurden, sie ihr Wissen darum zum Ausdruck brachten und der Nachwelt davon Kunde hinterließen. Die Figürchen aus Malta auf dem nachstehenden Bild, aus der Zeit zwischen 4'000 - 3'000 v.Z., zeigen die Entwicklung des Geistes, wie er nach und nach eine menschliche Gestalt hervorbringt.
Bild (186) 36
Auch die Indianer in Südamerika kannten das Phänomen, das sie auf nachstehende Art zu übermitteln verstanden (beginnend unten links).
Bild (186) 37
In den meisten Fällen dieser Art von Bedrohung fällt auf, dass die mysteriösen Besucher in nagelneuer Kleidung auftraten, diese der Mode jedoch um Jahre nachhinkte. In Fällen wo die Besucher mit einem Auto erschienen, vermittelte auch das Auto einen nagelneuen Eindruck, obwohl es sich um kein neues Modell handelte.
Die Besucher erweckten den Eindruck, dass sie ihre Beine nicht recht zu benutzen wussten, so als hätten sie keine Übung im Gehen und dass sie zum ersten Mal unter Menschen zu weilen schienen und dümmste Fragen stellten.
Es existieren Fälle, in denen die Besucher Zeugen bedrohten, die Zeugen jedoch nur wenigen Personen von ihrem Erlebnis erzählt und die Öffentlichkeit nicht unterrichtet hatten. Es gibt auch Fälle, wo Schwarze Männer auftraten, obwohl die Zeugen niemandem ihr Erlebnis mitgeteilt hatten. Woher hatten die Schwarzen Männer dann ihre Information?
Der Vorgang ist vergleichbar mit dem Effekt, wie man ihn in der Physik als den Gleichklangeffekt kennt. Indem der Mensch seine 'Aufmerksamkeit' auf die Vorkommnisse richtet und sich gedanklich damit beschäftigt, entsteht ein Kontakt zu der feinstofflichen Welt, der diese Wesen angehören, eine 'gleiche Schwingung' und zeitweilige Verbindung, die den Übergang dieser Wesen von der feinstofflichen Ebene auf die grobstoffliche Ebene ermöglicht. Auf unserer Ebene bleibt der materialisierte Zustand für eine gewisse Zeit aufrecht erhalten, bevor er sich auflöst und die feinstoffliche Energie wieder auf ihre ursprüngliche Ebene zurückfällt. Also die Schwarzen Männer sind keine Wesen von 'fremden' Planeten, sondern Wesen einer 'feinstofflichen Ebene'.
Isaaks Schrecken wusste von dieser Wechselwirkung, deshalb drohte er damit, 'jeden aus dem Volk auszurotten', der gegen sein Verbot
verstösst, mit 'Geistern' in Kontakt zu treten.
Der Mensch ist befähig mit seiner Geistesenergie bis in die tiefsten feinstofflichen Ebenen einzudringen, die der materiellen Welt, die wir vor Augen haben, zugrunde liegen. Auf diesem Wissen aus uralten Zeiten beruhte die Beziehung zwischen Göttern und Menschen. Die Götter nahmen die ihnen von Menschen dargebrachte Energie auf und dadurch fand automatisch, das ist eben der Effekt, ein Austausch von Energie statt. Da den Göttern unterschiedliche Fähigkeiten zugesprochen wurden, konnten die Menschen ganz bestimmte Fähigkeiten an sich hervorbilden, zu Reichtum und Erfüllung ihrer Wünsche oder auch Schutz erlangen, indem sie ihren Geist auf die entsprechende Gottheit richteten, der diese oder jene Eigenschaft nachgesagt wurde, und ihr ihre Ehrerbietung darbrachten.
Aus der Sicht 'gleichartiger Gedankenschwingungen' ist wohl auch der Fall Maureen Hopkins erklärlich, der ansonsten einsam aus dem Rahmen des Themas herausragen würde.
Maureen, Schwiegertochter von Hopkins, die sich beruflich nicht mit Ufo-Zwischenfällen befasst, aber natürlich weiß, woran ihr Schwiegervater gerade arbeitet, erhält am 24.9.76, wenige Tage nachdem bei Hopkins der mysteriöse Besucher auftrat, einen Anruf von einem Mann, der sich nach dem Befinden ihres Mannes John erkundigte und anfragte, ob er und seine Begleiterin sie und ihren Mann besuchen dürften.
John traf sich mit dem Pärchen in einem nahe gelegenen Restaurant.
Beide waren etwa 30 Jahre alt und die Begleiterin hatte scheinbar Mühe ihre Füße beim Aufstehen in die richtige Stellung zu bringen. John sagt, ihre Brüste lagen völlig verkehrt, knapp über der Gürtellinie.
Er führte das Pärchen nach Hause und auf dem Weg fiel ihm auf, dass das Pärchen vorübergeneigt und mit kurzen Schritten ging, so als hätten sie Angst hinzufallen.
Während beide unbequem auf dem Sofa saßen und Coca Cola akzeptierten, jedoch nur einmal daran nippten, fragte der Unbekannte John über persönliche Dinge aus, wie, ob sie viel fernsehen, welche Bücher sie lesen, usw. Währenddessen massierte sich der Unbekannte ständig die Hände und streichelte seine Begleiterin und fragte, ob er das so richtig mache.
Mit Gemüts- und Gefühlserregungen sind diese materialisierten Wesen scheinbar nicht vertraut, das heißt, dass es diese unseren atomaren Körpern eigenen Erregungszustände in feinstofflichen Körpern nicht gibt und dieser Umstand schien dem Besucher von größtem Interesse zu sein. Unter Menschen und Tieren ist er das ja auch.
Vielleicht haben andersartige Wesen es sogar auf die eine oder andere Weise eben deswegen auf den menschlichen Körper abgesehen?
Als John für einen Moment den Raum verließ, versuchte der Unbekannte Maureen zu bewegen, sich neben ihn zu setzen und fragte sie, wie sie wohl gemacht sei und ob sie nicht ein Foto hätte, das sie unbekleidet zeige. Darauf erhob sich seine Begleiterin und sagte, sie müssten nun gehen. Der Mann erhob sich ebenfalls, machte aber keine Anstalten zu gehen und stand zwischen ihr und der Tür, ohne sich zu rühren.
"Bitte", sagte die Begleiterin zu John, "bewege ihn, ich kann ihn nicht bewegen!" Danach ging der Begleiter auf einmal zur Tür und das Pärchen verschwand, ohne sich zu verabschieden.
Also, Schwarze Männer sind real in dem Sinne, dass sie zum Zeitpunkt menschlicher Wahrnehmung vorhanden waren - zeitlimitierte Materialisationen. Es sind Wesen, die zwar keine Erinnerung an ihr einstiges Leben, aber eine sehr ausgeprägte Geisteshaltung haben.
Wer waren nun die mysteriösen Besucher, die sogenannten Schwarzen Männer, im einstigen Leben?
Diese.
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Unklassifizierte Statue im Museum von La Paz (Bolivien), gefunden in Tiahuanaco.
Daitya Statue!
.. "Diese Daityas hatten eine breite Brust und Schultern wie Stiere. Sie waren immer bewaffnet und hungrig. Ihre Augen funkelten wie Waldbrände."
Solche Augen schon mal gesehen?
Oder prähistorische Waffenhalfter?
.. "Die Festungen, in denen sich zahlreiche Daityas versammelt hatten, wurden oft von unverheirateten Frauen besucht.
Obwohl die Daityas sich in vielen sündhaften Tätigkeiten ergingen, genossen sie höchste Segnungen..."
Die Daityas betrieben eine Reproduktion mit Irdischen!
Eine andere, ebenfalls in Tiahuanaco gefundene unklassifizierte Statue
im Museum von La Paz.
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Wer sind diese?
Humanoide, welche die Daityas begleiteten!
"Unter ihnen (den Daityas) gab es auch stumme Wesen ohne eigene Bewegung; sie waren Zwerge und hatten unnatürliche Körperproportionen; ihre Körper eine bläuliche Tönung..."
Diese Wesen sind durch genetische Manipulierung entstandene Humanoide ohne Eigenbewegung. Auf einem im von Telepathen genutzten Schwingungsbereich gegebenen Befehl werden sie aktiv und nach der Ausführung verfallen sie wieder in Bewegungslosigkeit.
Diesen Humanoiden lässt sich nichts böses nachsagen, weil sie keinen eigenen Antrieb haben und nur auf Befehl Tätigkeiten ausführen. Sie
sind als die Ursache des bekannten 'Heinzelmännchen-Phänomens' anzusehen oder dem weniger freundlichen 'Kobold-Phänomen' in Südamerika.
weiter mit Übertrag Viertes Kapitel 2 Teil

WELTBILD und Mensch-Sein
Die Frühgeschichte Indiens__
Viertes Kapitel 2. Teil
Die Veden
Befassen wir uns nun mit dem umfangreichen indischen Schrifttum, deren Kern die Veden bilden. Der Begriff Veden lässt sich mit 'wahres Wissen' oder 'ewiges Wissen' übersetzen. Um zu einem Basisverständnis zu gelangen, beginnen wir mit dem physikalischen Wissen.
Als kleinste Zeiteinheit, Samaya genannt, gilt der Moment, den ein Atom unter normalen Bedingungen benötigt, sich um seine eigene Länge fortzubewegen.
"Man kann die Zeit anhand der Bewegung der Atome messen, aus denen sich die materiellen Körper zusammensetzen... Atomare Zeit (Kalah paramanu) wird anhand der Dauer der Durchmessung eines bestimmten atomaren Raumes gemessen..."
Shrimad-Bhagavatam 3.11.3-4

Seit dem Ende der sechziger Jahre ist der Menschheit die 'atomare Zeitmessung' (Kalah paramanu) bekannt und begann die Menschheit Atom-Uhren zu entwickeln, weil die Translation der Erde Jahr für Jahr geringen Abweichungen unterliegt, die zur Ungenauigkeit in der Zeitmessung führen. Aus diesem Grund bedient man sich eines sich ständig wiederholenden Phänomens innerhalb des atomaren Bereiches, das eine exakte Zeitmessung erlaubt.
Basierend in den Eigenschaften des Atoms Cäsium 133, das unter gewissen Bedingungen eine gleichbleibende Strahlung garantiert, ist man dazu übergegangen, die Sekunde neu zu definieren und 9'192'631'770 Strahlungsschwingungen desselben Atoms gelten heute als international anerkannte Definition der Dauer einer Sekunde.
Also nach einer wer weiß wie viel Tausende von Jahren dauernden 'Evolution' aus der Steinzeit, gelangte der Mensch gegen Ende des 20. Jahrhunderts zu der Erkenntnis, dass sich die exakte Zeitmessung aus dem Bereich atomarer Gesetzmäßigkeiten herleiten lässt.
Soweit, so gut - aber wie lässt es sich dann verstehen, dass in einer X-Tausend Jahre alten Überlieferung nicht nur die Kenntnis über Atome, sondern sogar die der 'atomaren Zeitmessung' Erwähnung finden können? Das widerspricht nicht nur einer Evolutionstheorie, sondern entspricht einer Dekadenzentwicklung des Geistes!
Mit dem Nachstehenden wird die vorstehende Konklusion praktisch bestätigt. Fast unzählige Samayas bilden ein Avalika und 1'677'216 Avalikas ergeben ein Muhurta. Ein Muhurta sind genau 48 Minuten und Dreißig Muhurtas sind ein Aborrata. Ein Aborrata ist ein Begriff, der jedem Menschen bekannt ist: Ein 24 Stunden-Tag!
(30 x 48 = 1440 Min. / 1440 Min.: 60 = 24 Stunden)
Also der 24 Stunden-Tag ist auch ein Erbe aus 'vorsteinzeitlichen' Zeiten! Ebenso das 60iger System, und die 360 Gradeinteilung des Kreises war schon vor den steinzeitlichen Wildbeutern Ägyptens bekannt.
Jedes Atom, heißt es weiter, nimmt einen Raumpunkt ein. Ein Atom kann sich mit anderen Atomen zu Molekülen (Skandhas) verbinden, die dann einen größeren Raumpunkt einnehmen. Durch molekulare Verbindungen entstehen Stoffe unterschiedlicher Dichte, die sich in sechs Gruppen unterteilen.
fein-fein = unsichtbar
fein = noch unsichtbar
fein-grob = unsichtbar aber akustisch, olfaktorisch oder fühlend wahrnehmbar
grob-fein = sichtbar aber nicht fühlbar (Finsternis)
grob = Dinge, die sich selbständig wieder vereinen können
(Quecksilber, Öl, Wasser, Harze)
grob-grob = Dinge, die ohne äußere Einwirkung unvereinbar bleiben (Metalle, Steine, Holz)

Nach dieser Lehre vermag das unsichtbare fein-fein alle anderen Stoffe zu durchdringen, zu beeinflussen und zu verändern. In Abstufungen trifft das auch auf die weniger feinen Stoffe zu und ganz am Ende dieser Kette stehen dann die uns sichtbaren materiellen Formen an,
unsere grobstoffliche materielle Welt.
"Alle feinstofflichen Elemente sind in ihren grobstofflichen Wirkungen gegenwärtig; ebenso sind alle grobstofflichen Elemente in ihren feinstofflichen Ursachen gegenwärtig, denn die materielle Schöpfung geschieht durch abfolgende Entfaltung von höheren zu niederen Elementen.
So sind alle Elemente in jedem einzelnen Element zu sehen."
Shrimad-Bhagavatam, 11.22.8

Diese Lehre ist 'die Lehre von den Feinstoffen', auf der die Physik, die Chemie, die Heilkunde und das gesamte vedische Weltbild basiert. Diese uralte Lehre besagt, dass dem grobstofflichen Bild, das wir ständig vor Augen haben, feinstoffliche Ebenen zugrunde liegen, feinstoffliche Welten sozusagen. Die grobstoffliche Materie ist das kleinere Extrem und die feinste der feinstofflichen Ebenen bildet das andere Extrem, das ausgedehnteste, in dem sich alles befindet.
Diese Lehre von den Feinstoffen ist die Ergänzung zum physikalischen Materialbild moderner Wissenschaften, das den Spitzenwissenschaftlern in diesem Jahrhundert gerade so in Vorstellung zu gelangen scheint. Was sagen unsere Wissenschaftler?
Max Planck, Nobelpreisträger für Physik:
"Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzt."
Arthur Eddigton, Physiker und Astronom:
"Der Stoff (Materie) der Welt, ist der Stoff des Geistes."
Und was sagt der 'Geist'?
"Von Mir, in Meiner unmanifestierten Form, wird das gesamte Universum durchdrungen." Bhagavad-gita, 9.4
Dazu eine Geschichte aus der Gegenwart.
Homöopathie - die schönste Geschichte des letzten Jahrhunderts
Im Jahr 1988 startete 'Natur', der Welt führendes Wissenschaftsmagazin, ein großangelegtes und sehr kostspieliges
Experiment, in dem die Wirkungsweise homöopathischer Mittel unter Federführung von 'Natur' unter wissenschaftlichen Bedingungen an Erkrankten erprobt werden sollte.
Homöopathische Mittel zeichnen sich durch sagenhafte Eigenschaften aus, wie superbillig, keine Nebenwirkungen, niemals schädlich und selbst falsch verordnet richten sie keinen Schaden an.
Homöopathische Mittel sind pflanzliche Stoffe oder Substanzen, die in stark verdünnter Form verabreicht werden, wobei der Satz gilt 'je verdünnter desto wirksamer'. Also, einen Kubikzentimeter Substanz in einem Eimer Alkohol (es muss nämlich nicht Wasser sein!) auflösen und die Verdünnung dem Patienten tropfenweise verabreichen und Simsalabim, die Heilung lässt nicht auf sich warten.
"Alles Einbildung", sagen die eingesessene Ärzteschaft und die Pharmaindustrie und distanzieren sich von solchen 'unwissenschaftlichen Machenschaften'.
In dem besagten Experiment wurde von 'Natur' ein Ärzteteam verschiedener europäischer Nationalitäten zusammengestellt. Unter Oberaufsicht von 'Natur' wurden den Patienten Verdünnungen verabreicht, darunter solche, in denen sich nicht einmal mehr Moleküle der Heilpflanzen und Substanzen nachweisen ließen, doch wider Erwarten genasen die Patienten von ihren Krankheiten!
Und was fiel den 'wissenschaftlichen Redakteuren' von 'Natur' und dem beteiligten Ärzteteam dazu ein, nachdem der Ausgang ihres eigenen Experiments ihnen 'widersinnig und völlig unverständlich' erschien?
Nachdem 'Betrugsverdacht'(?) ausgeschlossen werden musste, einigten sie sich dahingehend, dass der Ausgang des Experiments wohl auf eine 'Massenhysterie aller Beteiligten oder ähnliches' zurückzuführen sein müsste.
Hier kommt zu Verständnis, dass das Experiment nicht
gestartet worden war um 'wissenschaftliche Erkenntnisse' zu erringen, sondern um den Beweis für 'unwissenschaftliche Machenschaften' zu erbringen und von der Pharmaindustrie finanziert worden war!
An dieser Geschichte lässt sich nicht nur die Interessenausrichtung erkennen, sondern auch wo dem gesunden Menschenverstand der Geist ganz und gar abgeht und wo er nichts mehr versteht.
Die Wirksamkeit homöopathischer Heilmittel hat gar nichts mit dem Vorhandensein molekularer Verbindungen von Heilpflanzen und Substanzen in den verabreichten Verdünnungen zu tun! Jede Art von Materie enthält Feinstoffe, die bei laufender Verdünnung herausgelöst werden und es sind diese Feinstoffe, die den Heilungsprozess einleiten.
Die unterschiedlichen Feinheitsgrade der Feinstoffe, die während des laufenden Verdünnungsprozesses ihrer Ordnung gemäss, die 'gröbsten' zuerst, freigesetzt werden, machen die unterschiedlichen Wirkungsgrade aus, wodurch der Satz 'je verdünnter desto stärker die Wirkung' Bestätigung findet, weil die absolut wirksamste und feinste feinstoffliche Substanz erst am Ende der Kette ansteht!
Bedanken wir uns bei den 'wissenschaftlichen' Redakteuren von 'Natur', 'wider Willen' erbrachten sie den Nachweis für die Lehre von den Feinstoffen, der auch noch, welch 'Ironie des Schicksals', von der Pharmaindiustrie finanziert worden war.
Man sollte den Redakteuren eine hohe Auszeichnung verleihen, damit sie wenigstens die Tragweite ihres Experiments erkennen, denn in dem gleichen Artikel distanzierten sie sich sogar noch von dem Ausgang ihres eigenen Experiments! Angeblich wollen sie den Ausgang bis zum heutigen Tag nicht verstehen, denn auf gar keinen Fall wollen sie die zahlungskräftige Pharmaindustrie als Kunde verlieren. Ja, da versteht man dann, weshalb sie von ihren eigenen Erkenntnissen nichts wissen wollen und es vorziehen weiterhin 'Zuhälter' zu bleiben und der Pharmaindustrie gut bezahlte Dienste zu leisten.
Es sollte noch darauf hingewiesen werden: 'Natur' und ihre Leserschaft zählen sich zur 'geistigen Elite' dieser Menscheit!
Aber manchmal geschehen auch noch 'Wunder', denn mancher Dr.med. ließ sich von den Erfolgen der Homöopathie beeindrucken und wurde Homöopath, obwohl er für den ursächlichen Wirkungsvorgang auch keine Erklärung fand, aber er zeigte Geist, was man der eingesessenen Ärzteschaft nicht nachsagen kann - wenn es nach der ginge, würden die Homöopathen mit Berufsverbot belegt!
So wird man gewahr wie sich die 'Geister' voneinander scheiden und auch das zahlenmäßige Verhältnis, in dem sie zueinander stehen, wird sichtbar: Auf der einen Seite die Wenigen und auf der anderen Seite die 'Vielzuvielen' - diejenigen, die 'den Ton angeben'. Das ist in anderen Bereichen des Gesellschaftssystems auch nicht anders, das zahlenmäßige Missverhältnis, die Heuchelei, der Interessengestank, die Unredlichkeit, das Gewinnstreben, das Zuhältertum...

Vedische Kosmologie
Die vedische Kosmologie ist das Tor zu einem neuen Verständnis des Universums. Gleichzeitig ist sie ein Basisverständnis zu anderen Themenbereichen und zu Themen, die über das universale Verständnis hinausgehen. Anders als unsere Kosmologie, das sich auf räumliche Positionen von Himmelskörpern bezieht, auf Sternenkarten also, geht die vedische Kosmologie vom Grad der materiellen Verdichtung von Himmelskörpern und Sphärenräumen aus.

Die Materie des Universums wird in 14 Verdichtungsgrade unterteilt und die entsprechenden Räume werden Lokas genannt. Die 14 Lokas unterteilen sich wiederum in zwei Siebener Gruppen. Die sieben Lokas stärkerer Materialverdichtung heißen die 'unteren Welten', wohingegen die weniger densen Lokas die sieben 'höheren Welten' genannt werden.
Menschen leben in der siebten, das ist die unterste der 'höheren Welten', in einer Gassphäre also - aber mit den Füssen stehen wir schon auf den 'unteren Welten'.
"Folgende sind die höheren sieben Welten (lokas) des Universums, angefangen mit der irdischen Dimension: Bhurloka (7), Bhuvarloka (6), Svargaloka (5), Maharloka (4), Janoloka (3), Tapoloka (2) und Satyaloka (1).
Daneben gibt es die sieben untergeordneten Welten (vom sichtbaren Sonnenlicht unerreichte, dichte Materialbereiche). Ihre Namen lauten in absteigender Reihenfolge: Atala (8), Vitala (9), Sutala (10), Talatala (11), Mahatala (12), Rasatala (13), Patala (14)."
Narada-Purana, 1.3.37-38

Die Erde gehört Bhurloka an und aus dem nachstehenden Text geht hervor, dass auch im nächst höheren Loka Planeten mit einer Sauerstoffatmosphäre existieren.
"Menschen leben sowohl auf der Erde als auch auf ähnlichen Planeten der Bhur- und Bhuvargruppe, wohingegen die Halbgötter auf den Svar-Planeten, den himmlischen Planeten, leben."
Shrimad-Bhagavatam, 1.9.45

Die vedische Kosmologie besagt, dass Teilbereiche des Universums einer konstanten Vernichtung und Neuschöpfung unterliegen. Von diesen Teilvernichtungen werden die Lokas mit größerer Materialverdichtung betroffen, insgesamt zehn der vierzehn Lokas, während die weniger densen Lokas bestehen bleiben.
"Die drei Welten Bhur (7), Bhuvar (6) und Svar (5) werden von den Weisen Kritaka genannt (d.h.'immer wieder geschaffen' - dazu summieren sich die sieben 'unteren Welten').
Die drei Welten Jana (3), Tapa(2) und Satya (1) werden Akritaka genannt (d.h. 'nicht der konstanten Auflösung und Neuschöpfung unterworfen').
Dazwischen befindet sich Maharloka (4) und wird Kritakakritaka genannt. Am Ende eines Kalpas wird Maharloka leer, aber unterliegt keiner gänzlichen Vernichtung." Brahma-Purana, 21.19-20
Was besagt, dass Maharloka von der Vernichtung nicht betroffen ist, aber bis zur Zeit der 'Neuschöpfung' dort kein Leben existieren wird. Gleichzeitig geben die vedischen Texte schon Antwort auf die heutige wissenschaftliche Diskussion, ob das Universum dereinst zusammenstürzen oder ewig auseinanderstreben wird und wir erfahren hier schon mal, dass überhaupt keine der beiden zur Debatte stehenden Optionen für sich allein genommen zutreffend ist.

Mit der Entstehung des Universums ist Brahma entstanden, das erste Lebewesen, der als der Herr des Universums angesehen wird. Brahma und das Universum sind untrennbar miteinander verbunden und stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis. Beide entstanden gleichzeitig, sind eines Ursprungs und einer Ursache.
Brahmas Geburt wird auch als 'Hiranyagarbha' bezeichnet, d.h. das 'goldene Ur-Licht'. Damit ist nichts anderes gemeint als das, was wir den großen Ur-Knall, die Entstehung des Universums nennen. Während die 'Ur-Knall Theorie' nun grad mal hundert Jahre alt ist, stammt das vedische Wissen aus 'unvordenklichen Zeiten' und noch bevor es Isaaks Schrecken gab, bestand es schon in schriftlicher Form.

Es heißt Brahma hält das Universum, die gesamte materielle Substanz, in seinem Bewusstsein und sein Bewusstsein sei der Raum, den das Universum einnehme. Es ist sicher nicht leicht zu begreifen, dass mit der Entstehung der Materie ein Bewusstsein einhergehen soll und die entstehende Materie den Raum einnimmt, den das Bewusstsein des Wesens eingrenzt, aber der englische Biologe Dr.R.Sheldrake kam vor etlichen Jahren schon zu der Erkenntnis, dass mit grobstofflichen Körpern Bewusstsein in irgendeiner Form verknüpft sein muss. In seinem Buch 'Das schöpferische Universum' schreibt er, dass den grobstofflichen Körpern Funktionen innewohnen, die nicht die Summe materieller Körperbestandteile sein können und Sheldrake nannte die Lebensursache 'morphogenetische Felder'.
"Solche Felder existieren nach unserer Hypothese für alle Arten von Organismen, für die allereinfachsten wie Atome ebenso wie für sehr komplexe wie Giraffen und Galaxien. Sie organisieren, integrieren und koordinieren alle Einzelaspekte eines Organismusses so, dass das Ganze sich gemäss den in ihm liegenden Zielen entwickeln kann..."

Auch Prof.Dr.Saxton Burr von der Yale University kam vor 50 Jahren schon zu der gleichen Erkenntnis. Er entdeckte im Umfeld von Lebewesen und lebenden Organismen elektrische Felder, die er 'elektrodynamische Felder des Lebens' nannte. Unter anderem will Burr elektrodynamische Felder bei Froscheiern gesehen haben, die diese wie ein Schatten umgeben und bereits die Form des ausgewachsenen Frosches aufweisen, also die feinstoffliche Form bereits vorhanden ist, noch bevor die materielle Form sich zu entwickeln beginnt!

Wie richtig die Konklusionen dieser beiden Forscher sind, bestätigen die Veden.
"Wisse, dass alles was du existieren siehst, ob sich bewegend oder sich nicht bewegend, die Verbindung eines Kshetra (Feldes) mit einem Kshetra-jna (Lebewesen) ist..." Bhagavad-gita,13.27

"Der Körper wird das Feld genannt und das Wesen, das sich des Körpers bewusst ist, wird Kenner des Feldes genannt... Höre nun bitte Meine kurze Beschreibung dieses Feldes, wie es beschaffen ist, welches seine Veränderungen sind, wodurch es verursacht wird, wer der Kenner des Feldes ist und was seine Einflüsse sind.
Dieses Wissen über das Tätigkeitsfeld und den Kenner der Tätigkeiten wird von verschiedenen Weisen in verschiedenen vedischen Schriften beschrieben. Es wird insbesondere im Vedanta-Sutra erklärt, mit aller Beweisführung in bezug auf Ursache und Wirkung." Bhagavad-gita,13.2,4-5

Was Burr und Sheldrake erkannten ist die Ursache, die der grobstofflichen Form Bewusstsein verleiht und das Wissen, dass die feinstoffliche Form schon besteht, noch bevor die grobstoffliche Form entwickelt ist!
Natürlich wollen die Lehrstuhlinhaber diese Erkenntnisse nicht wahr haben, denn sie beweisen ja nicht weniger, als dass die heutige Lehre von Grund auf falsch ist!
Nach heutiger Lehre ist Leben ein 'zufälliges Produkt' der Materie und hätte sich über Jahrmilliarden von niederen zu höheren Lebewesen entwickelt. Es wird geboren und nach dem Tod kommt nichts mehr, weil man ja sieht, dass in dem Körper kein Leben mehr ist - diese 'wissenschaftliche Erkenntnis' ist reinster gesunder Menschenverstand, das ist der gleiche, dem zufolge sich die Sonne um die Erde drehte, weil man das ja sehen konnte..
Wer's anders wusste und der 'anerkannten wissenschaftlichen' Erkenntnis widersprach, wurde auf irgendeine Weise aus dem Weg geschafft - daran hat sich bis heute nichts geändert.

Brahma gilt auch als der Schöpfer der Materie.
Das ist leichter verständlich, denn aus dem 'goldenen Urlicht' oder dem großen Urknall musste ja erst noch Materie entstehen, sich ausbreiten usw., aber das Bewusstsein, Brahma, war schon vor der Materie da.
Der Kern der Sache ist der Umstand, dass zur Entstehung von Materie 'etwas' vorhanden gewesen sein muss, ein nichtmaterieller Ur-Stoff, wenn wir das mal so nennen wollen, aus dem sich die Materie hat manifestieren können. Und Materie und Brahma, also Bewusstsein und Materie, sind gleichzeitig aus diesem nichtmateriellen Ur-Stoff hervorgegangen.
Die Umwandlung des nichtmateriellen Urstoffes zu Materie braucht Zeit. Die Umwandlung zur sichtbaren Materie verläuft schrittweise - aber das Bewusstsein, oder Brahma, brauchte keine Entstehungszeit und war vor der Materie da. Das Bewusstsein war vor der materiellen Manifestation vorhanden und in dem von Brahmas Bewusstsein eingegrenzten Raum, ist dann die Materie entstanden und so gesehen lässt sich Brahma durchaus als der Schöpfer der Materie verstehen.

Was ist Materie?
Die kleinsten freien uneingebundenen Partikel, die wir heute sehen, sind flüchtig, das heißt in diesem Fall, sind in ständiger Bewegung. Diese Partikel sind aus dem entstanden, das wir bis hier den Ur-Stoff nannten. Dem nichtmateriellen Urstoff muss also eine nimmerruhende Kraft innewohnen, die das Partikel in Bewegung hält, was Max Planck ja auch erkannte.
Diese nimmerruhende Kraft ist die Substanz des Partikels, der Ur-Stoff, aus dem das Partikel sich unter bestimmten äußeren Einflüssen bildet, mit anderen Worten: Materie ist eine Form von Energie! Die Frage ist also, wie heißt und was ist der Ursprung dieser
'substanziellen Energie'?

Arthur Eddigton sagte, 'der Stoff (Materie) der Welt ist der Stoff des Geistes', und er hat das richtig erkannt und ebenso richtig
ausgedrückt. Geist ist der Stoff, aus dem die Materie entstand! Und es ist dieser Geist, aus dem dann auch das Bewusstsein hervor ging, das wir parallel zur materiellen Manifestation in der Person Brahma wiederfinden.
Dagegen ist den heutigen Fachbereichen trotz aller Anstrengungen der Ursprung von Bewusstsein und das gesamte Umfeld dieses Themas, ein Rätsel geblieben und nun erkennen wir auch den Grund: Bewusstseins hat keine materielle Ursache und deshalb kann seine Ursache auch nicht in der Materie gefunden werden!


Der Puls des Universums
Jedes Lebewesen lebt in einem Rhythmus von Wachen und Schlafen. Dem Menschen fällt das nicht so auf, weil er den äußeren Einflüssen von Helligkeit und Dunkelheit ausgesetzt ist. Der Rhythmus von Wachen und Schlafen ist der Rhythmus von Aufrechterhalten und nicht Aufrechterhalten des Bewusstseins.
Der Takt findet natürlich auch in Brahma statt und ist bei ihm besonders klar differenziert. Sein Rhythmus ist ein zwölf Stunden Rhythmus, nach zwölf Stunden Tag folgen zwölf Stunden Nacht. Da der Takt von Brahmas Tag und Nacht in immergleichen Intervallen erfolgt, lässt sich daraus schließen, dass dem Lebewesen eine in konstanter Bewegung befindliche Kraft innewohnt, die den Takt verursacht. Die nimmerruhende Kraft ist der Geist, der in allem umgeht.
Ohne einen zugrunde liegenden Takt sind weder Lebewesen, geordnetes Wachstum oder geordnete Funktionsabläufe möglich. In jedem Lebewesen, in jeder Zelle, in jedem Atom, es gibt überhaupt nichts, das nicht in irgendeinem Takt tickt, vibriert oder schwingt - es gibt überhaupt nichts in der materiellen Welt, in dem kein Geist umgeht.
Und weil der Geist eine immergleiche Bewegung ist und Takt, ist er die Uhr, die in allem tickt - Kalah, die Zeit, der Geist ist ihr Prinzip!

Weil die gesamte materielle Substanz des Universums in Brahmas Bewusstsein liegt, pulst das Universum in Brahmas Rhythmus von Tag und Nacht.
Mit dem Anbruch von Brahmas Nacht unterliegen alle materiellen Formen großer Materialdichte einer Teilvernichtung. Von der Zerstörung werden zehn der vierzehn Lokas betroffen und alle Lebewesen in diesen Lokas werden vernichtet. Auch die Lebewesen Maharlokas werden von der Vernichtung betroffen, doch Maharloka bleibt, genau wie die drei nächst 'höheren Welten' geringerer Materialdichte, von der Zerstörung verschont. Mit dem Beginn von Brahmas neuem Tag, Brahmas Erwachen, entstehen die Lokas stärkerer Materialverdichtungen erneut und werden wieder von Lebewesen bevölkert.

Brahma ist das erste Lebewesen im Universum und es heißt, aus seinem Geist hätte er die Lebewesen erschaffen, z.B.die Manus, auf die dann die Bevölkerung des Universums zurückzuführen ist.
Also, Brahma gilt nicht nur als Schöpfer der Materie, sondern auch als Schöpfer der materiellen Formen, der Lebewesen. Damit daraus keine falschen Vorstellungen entstehen, hören wir, was Brahma seinem Sohn Narada antwortete, als dieser fälschlich annahm, Brahma sei der höchste Schöpfer.
"Was immer du über mich gesagt hast, ist nicht falsch, denn solange man sich nicht des Herrn, der Höchsten Persönlichkeit Gottes, bewusst ist, der die endgültige Wahrheit jenseits von mir ist, unterliegt man gewiss der Täuschung, wenn man meine mächtigen Werke betrachtet..." Shrimad-Bhagavatam, 2.5.10

Brahma spricht in diesem Text mit viel Respekt von einem höheren Wesen außerhalb der Materie. Aus dem Sichtwinkel seiner Betrachtungsweise und aus dem Sinn des Gesprächs geht hervor, dass er sich auf den Aspekt bezieht, der für die Ursache der Entstehung vieler Universen steht. Dieser Aspekt des Absoluten ist in den Veden als 'Seine Persönlichkeit Vishnu' bekannt.

Aus welchem Mund die nachstehenden Worte kamen, versteht sich von selbst:
"Materie ist Meine abgesonderte Energie..."
Die abgesonderte Energie heißt Geist und nun wissen wir woher diese Energie kam, die wir anfangs den Ur-Stoff nannten! Geist ist die
Ursache der Materie, nachdem er einem Teilungsprozess in feinstoffliche
Substanz und Bewusstsein unterlag, aus dem Brahma bzw. die Materie hervorgingen.

Wir stehen vor der Ursache aller materiellen Ursachen, vor dem Absoluten, und das ist ein bewusstes Wesen, ein Individuum, eine Persönlichkeit - Gott - der Höchste Herr!
Es ist der Sinn des vedischen Schrifttums dieses Wissen von der Existenz des 'Höchsten' und einer 'nichtmateriellen Welt' ausserhalb der Materie den Menschen zu vermitteln, die in der materiellen Welt wie in einem Gefängnis gefangen sind und ohne dieses Wissen nicht mal ihr wahres Wesen erkennen könnten.

Die beiden nachstehenden Texte dienen zur Vertiefung des Wissen um die Erschaffung der Lebewesen im Universums:
.. "schaffte er(Brahma) die Manus und gab ihnen eine Gestalt, die der seinen (Brahmas Gestalt) glich. Als diejenigen, die früher erschaffen waren, die Manus sahen, klatschten sie Brahma Beifall."
Shrimad-Bhagavatam, 3.20.49-50

Also Brahma ist der 'physische' Schöpfer, aber das Ausgangsmaterial, das seinen Schöpfungen zugrunde lag, lieferte ein anderer.
"Die Devas(Götter) und Rishis(Weise),
... die sieben großen Weisen, vor ihnen die vier anderen großen Weisen und die Manus sind aus Mir,
aus Meinem Geist, geboren und alle Lebewesen, die die verschiedenen Planeten bevölkern, stammen von ihnen ab."
Bhagavad-gita, 10.2,6

Jetzt versteht sich auch der vorstehende Vers. In der Ursache der Materie erkannten wir Geist, die abgesonderte Energie des Absoluten. Folglich kam alles vom Absoluten, alles was existiert, einschließlich Brahma.
Brahma ist aus dem Geist des Höchsten Herrn entstanden, aber als Wesen ist er von eigener Individualität und alle von Brahma erschaffene Wesen sind aus dem gleichen Geist entstanden, der vom Absoluten kam und jedes Wesen das entstand ist von eigener Individualität.
Und aus was Brahma seine 'gewaltigen Werke' vollbrachte, ist auch nichts anderes als das, was vom Absoluten ausging. Aber es war Brahma, der die materielle Manifestation bewirkte - die danach 'ihren eigenen Gesetzen' unterliegt.

Nach diesem Ausblick über den Horizont des materiellen Universums hinaus, wenden wir uns nun den Sphären oder Planetenräumen des Universums zu.
Es wurde gesagt, die 14 Lokas unterscheiden sich durch ihre Materialdichte. Ob ein Element schneller oder langsamer tickt, vibriert oder schwingt hängt von seiner Materialdichte ab und ticken, vibrieren oder schwingen ist der Takt, der den Ablauf der Zeit bestimmt. Also in jeder Sphäre gehen die Uhren anders. Wie verschieden der Zeitablauf in den oberen Welten im Vergleich zum irdischen Zeitablauf ist, geht aus der nachstehenden Auflistung hervor.

Oder ein irdisches Jahr = 24 Stunden der Halbgötter
= 3 Stunden der Weisen
= 1 Stunde Dhruvas
= 10 Sekunden Manus
= 1/100'000 Sekunde Brahmas
An den für die Elemente gültigen Zeitablauf in einer Sphäre sind auch die Lebewesen gebunden, deren Körper aus den in der Sphäre vorhandenen Materialien bestehen.
Die Lebensvorgänge von Kindheit über Jugend zum Alter laufen in allen Sphären gleich ab, aber die Dauer des Vorgangs ist in den oberen Welten länger und in den unteren Welten kürzer, weil der Zeitablauf dort schneller ist. Nach irdischen Maß-Stäben kann die Lebensdauer eines intelligenten Lebewesens in den höheren Sphären 1'000, 10'000 oder 100'000 Jahre betragen und in den unteren Welten ist sie geringer als die Lebenserwartung der Menschen.

Diese Tatsache wird auch von allen in Ufophänomene verwickelten Menschen bestätigt. Manche gaben für ihre tatsächliche Abwesenheit von drei Stunden an, die Zeit sei ihnen wie drei Tage vorgekommen, und andere, deren Abwesenheit sich auf Minuten beschränkte, gaben an, die Zeitspanne sei ihnen wie Stunden erschienen. Aus dem schnelleren Zeitablauf, die diese Menschen verspürten, geht zweifelsfrei hervor, dass diese mit Menschen experimentierende 'Außerirdischen', Besucher aus den unteren Welten sind.
Also mache sich die Menschheit keine falschen Vorstellungen, mit
Gewissheit werden die 'Humanoiden aus den unteren Welten' versuchen, diesen schönen Planeten in ihren Besitz zu bringen und sich der Menschheit nach belieben zu bedienen. Und nur schon die Technik ihrer Raumschiffe beweist, dass sie dieser Menschheit weit überlegen sind.
Dazu einer der bemerkenswertesten Ufo-Zwischenfälle.
Der Unteroffizier Armando Valdes wurde 1977 in der Nähe Avicas, Chile, 'von einer unsichtbaren Kraft in das Innere eines Ufos gerissen', sagt er. Armando verschwand vor den Augen seiner sechs Kameraden, aber die sahen kein Ufo, die sahen ihn nur vor ihren Augen verschwinden. Fünfzehn Minuten später sahen sie den Unteroffizier wie aus dem Nichts wieder in ihrer Gruppe erscheinen, nun trug er einen fünftägigen Bart und der Kalender seiner Uhr zeigte fünf Tage voraus. In der Sphäre tickten die Uhren gewaltig schneller, was darauf schließen lässt, dass Armando mit einem Besucher aus einer sehr viel tieferen Sphäre in Kontakt gestanden haben muss.
Im Gegensatz dazu kamen Peter und Frances auf ihrer Fahrt nach Salisburry mit einem Besucher aus einer übergeordneten Welt in Berührung, ihre Uhren gingen eine Stunde nach, verlangsamten ihren Takt um etwa 40%.

Der Kommentar einer Lockheed Führungskraft über die Raumfahrt

Ben Rich war der zweite Direktor von Lockheed Skunkwork’s von 1975-1991. Er wurde der Vater der Stealth-Technologe genannt, nachdem er die Entwicklung des Tarnkappenjägers F-117A Nighthawk überwacht hatte. Vor seinem Tod machte Rich mehrere schockierende, offene Aussagen über die Realität von UFOs und Ausserirdischen.

„Wir haben bereits die Mittel, um zwischen den Sternen zu reisen, aber diese Technologien sind in schwarzen Projekten verschlossen, und es würde einen Akt Gottes erfordern, um sie jemals zum Wohle der Menschheit herauszuholen.

Alles, was Sie sich vorstellen können, wissen wir bereits.“ (1)

„Wir haben jetzt Technologie, um ETs nach Hause zu bringen. Nein, es wird nicht ein Leben lang dauern, dies zu tun.

Es gibt einen Fehler in den Gleichungen. Wir wissen, wie es ist. Wir haben jetzt schon die Möglichkeit, zu den Sternen zu reisen.“ (1)

„Es gibt zwei Arten von UFOs – jene, die wir bauen und die, die sie bauen.“ (1)

Als Rich gefragt wurde, wie denn ein solcher UFO-Antrieb funktioniert, sagte er:

„Lass mich dich fragen. Wie funktioniert ESP?“ [ESP = aussersinnliche Wahrnehmung]

Der Fragesteller antwortete: „Es sind alle Punkte in Zeit und Raum miteinander verbunden?“ 

Darauf sagte Rich: „Genau so funktioniert es!“   (Physikalisch gesehen geht es also um Quantenverschränkung)

Interessant, darüber nachzudenken, nicht wahr? Vielleicht sind die grossen Entfernungen zwischen Planeten, Sonnensystemen und mehr nicht wirklich eine solche Barriere, wie wir dachten.

„Es gibt einen anderen Weg, ob es nun Wurmlöcher sind oder die Verzerrung des Raums, und es muss eine Möglichkeit geben, Energie aus dem Vakuum zu entziehen.

Die Tatsache, dass sie, die Ausserirdischen, hier sind, zeigt uns, dass sie einen Weg gefunden haben.“   ~  Jack Kasher, Ph.D., Professor Emeritus der Physik, Universität von Nebraska.

Die geringe Materialdichte in den oberen Sphären bringt für ihre Bewohner natürlich auch andere Möglichkeiten mit sich, als sie sich dem Menschen in der irdischen Sphäre bieten.
"Was immer sich Brahma in Gedanken vorstellt, erscheint vor ihm als geschaffene Realität. Diese Erschaffung geht auf natürliche Weise aus dem Unmanifestierten hervor; in dieser Welt gibt es noch keine Einschränkungen durch andere materielle Bedeckungen und deshalb verfügt Brahma über solche unvergleichlichen Schöpfungskräfte."
Vayu Purana, 1.5.25

In der Sphäre Brahmas existiert keine Materie und alles was dort ist, wäre für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar, weil es von feinstofflicher Beschaffenheit ist, für die wir nicht einmal Instrumente haben, die die feinstoffliche Beschaffenheit nachweisen oder verbildlichen könnten.
Unter dem von Sphäre zu Sphäre langsam dichter werdenden materiellen Schleier, der sich über die feinstoffliche Beschaffenheit legt, sind die Bewohner Maharlokas dann die letzten, für die durch 'Geisteskonzentration' noch Schöpfungen möglich sind.
"Die Bewohner Maharlokas besitzen fünf Arten von mentalen Siddhis. Was immer sie sich mental wünschen, manifestiert sich sogleich."
Vayu Purana, 4.39.44

In der nächst tieferen Sphäre, Svargaloka, ist die materielle Manifestation bereits so dicht, dass ihren Bewohnern die Fähigkeit 'Schöpfung durch Geisteskonzentration' unmöglich wird.
.. "deine Zweifel (über die Schöpfung des Grobstofflichen aus dem Feinstofflichen) entstehen nur im Geist der Menschen, denn ihr Menschen habt Körper aus Atomen und zeugt Kinder auf irdische Weise, während die ursprüngliche Schöpfung feinstofflich ist... Die Devas (Götter) haben himmlische Körper und bringen ihre Nachkommenschaft auf ganz andere Weise hervor. Die himmlischen Wesen entstehen auf ganz andere Weise und es ist sehr schwierig für euch Menschen, die ihr sinnliche Körper habt, dieses große Geheimnis zu verstehen. Nur ein Geist, der vom Grobstofflichen frei ist, kann himmlische Schöpfungen erzeugen; deshalb können nur diejenigen dieses Geheimnis verstehen, die selbst einen solchen Geist haben... irdische Einschränkungen gelten für die Devas nicht..." Matsya Purana, 1.4.2-5

Materielle Dinge aus der Kraft des Geistes heraus zu erschaffen, muss den Menschen natürlich phantastisch vorkommen, paranormal sozusagen, aber nach der bis hier erlangten Erkenntnis ist das Vorstehende durchaus schlussfolgerichtig. Die Verwirklichung eines Gedankens geschieht durch die Kraft des Gedankens selbst und wird Realität, weil keine materielle Sphärendichte besteht. Einer Gedankenrealisation in tieferen Sphären wirkt der materielle Schleier entgegen, der über der feinstofflichen Beschaffenheit liegt. Die niederen der oberen Welten bedeuten also für die Wesen einen Qualitätsverlust, weil
* in der materiell zunehmenden Dichte die geistigen Kräfte an Durchsetzungsvermögen verlieren,
* die Wesen individuell unterschiedlich von materiellen Einflüssen an Bewusstsein und Konzentrationsfähigkeit verlieren und
* unter den materiellen Einflüssen Vorstellungsveränderungen unterliegen, die mit der Materialverdichtung der physischen Form einher geht.

Aber das grundsätzliche Prinzip, aus dem Geist heraus zu schaffen, mit dem ein 'geistiges Bild' einhergehen muss, ist uns erhalten geblieben und die Methode ist unserer Sphäre angepasst: Eine Vorstellung (das geistige Bild) führt zu zweidimensionalen Plänen, die der mechanisch zu schaffenden dreidimensionalen Form vorausgehen.
"Etwas Geschaffenes schafft etwas anderes durch Umwandlung. Auf diese Weise wird es Ursache und Grundlage eines anderen geschaffenen Objektes. Jedes geschaffene Objekt ist deshalb ebenfalls Realität, und zwar in dem Sinn, dass es das essentielle Wesen eines anderen (höheren) Ursprungs in sich birgt und dahin zurückkehren wird." Shrimad-Bhagavatam, 11.24.18

Mit dem Verlust geistiger Fähigkeiten geht auch der Verlust des Wissens darum einher und letztlich bringt man den Erzählungen von einst kein Verständnis mehr entgegen, da man sich aus der materiellen Ansicht, die man ständig vor Augen hat, ein Verständnis bezogen auf das Materielle zurecht gelegt hat, mit dem wir uns hier auseinander zu setzen und die daraus entstandene Situation zu begreifen suchen: Die Veränderungen unseres Geistes unter dem Einwirkungen eines konstanter Veränderung unterliegenden Milieus.

Der Rhythmus der Erde und die damit einher gehenden Veränderungen
In der materiellen Welt ist alles veränderlich, zeitweilig und vergänglich. Jedes Teil hat seinen Takt und eingebunden in materiellen Energien dreht und bewegt es sich. Alles hat seine Ordnung und läuft nach den Gesetzen der Materie ab. In allem tickt die Zeit, alles geht im Rhythmus und über allem liegt Vergänglichkeit.
Nach vedischem Wissen wechseln sich auf Erden ständig vier verschiedene Zeitabschnitte ab, ähnlich wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter, nur dass sie nicht von gleicher Dauer sind, und das seit Milliarden Jahre. Die Zeitabschnitte werden Yugas genannt und haben eine Dauer von
1'728'000 Jahre das Satyayuga,
1'296'000 Jahre das Tretayuga,
864'000 Jahre das Dvaparayuga,
432'000 Jahre das Kaliyuga.
Alle vier Yugas zusammen werden ein Mahayuga genannt, das sind 4'320'000 Jahre

In jedem der vier Zeitabschnitte sollen auf Erden andere Zustände herrschen. Im Satyayuga ist es auf Erden geradezu 'himmlisch'. In den folgenden Yugas findet zunehmend eine Verdichtung der Materie statt und im Kaliyuga ist die Materie am stärksten verdichtet. Die himmlischen Zustände auf Erden nehmen im gleichen Maß ab, wie die Dichte der Materie zunimmt.
Im Kaliyuga, wenn die Materie ihrer stärksten Verdichtung entgegen geht, finden ungeheure Katastrophen und gewaltige Umbrüche statt. Nachdem sich die Erde auf diese Weise 'abgeregt' hat, fängt ein neues Satyayuga an, ein neuer Himmel auf Erden sozusagen, weil die Materie eine 'Auflockerung' erfuhr, in einen anderen Zustand überging und den geringeren Verdichtungsgrad wieder erlangte, den sie im früheren Satyayuga hatte.

Natürlich sind auch die Lebensformen auf der Erde dem Zustand der Materie in dem jeweiligen Yuga unterworfen. In dem nachfolgenden Text spricht Hanuman, der 'göttliche Affenmensch'.
"Die Körpergestalt, die ich im Kritayuga (Satyayuga) hatte, könnte gegenwärtig niemand wahrnehmen, weder du noch irgend jemand anders.
In jenem Yuga war der Zustand der Dinge ein anderer gewesen und ist heute nicht mehr existent. Im Kritayuga herrscht ein ganz bestimmter Zustand der Materie, im Tretayuga ein anderer und im Dvaparayuga nochmals ein anderer. Von Yuga zu Yuga findet eine Verringerung und Verminderung statt und so habe ich heute nicht mehr dieselbe Gestalt wie damals.
Der Planet, die Flüsse, die Pflanzen und Steine sowie die Siddhas, Devas und Rishis (Weise) passen sich der Zeit an, in Harmonie mit dem Zustand der Dinge in den jeweiligen Yugas.
Deshalb... fordere nicht, meine damalige Gestalt zu sehen..."
Mahabharata, Vana-Parva, 148

Mit dem Wissen von der rhythmischen Wiederkehr der Yugas oder anders ausgedrückt, der sich ständig wiederholenden Abfolge gleicher physikalischer Prozesse auf unserem Planeten, ergibt sich ein gewisses Maß an Voraus-Sicht, zumindest steckt sie den Rahmen dafür ab. Deshalb heißt es in den Veden, ein Kaliyuga sei wie das andere, denn die gleichen Vorgänge spielen sich erneut ab.
Nach vedischem Wissen leben wir heute im Kaliyuga, dem Zeitabschnitt mit der stärksten Materialverdichtung, das gezeichnet ist von Katastrophen, Zerstörungen und drastischen Veränderungen und mit den bösesten Zukunftsaussichten.
"Im Satyayuga leben auf der Erde nur die göttlichen Wesen. Es gibt weder Asuras (Dämonen in Menschengestalt) noch andere Menschenformen.
Im Tretayuga sind diese zu einem Viertel und im Dvaparayuga zur Hälfte gegenwärtig. In der Übergangszeit vom Dvapara zum Kaliyuga vermischen sie sich.
In dieser Phase fand die große Schlacht von Kurukshetra statt."
Padma-Purana, 1.76.118-119

Die Schlacht von Kurukshetra in Indien fand so gegen 3'000 v.Z. statt. Somit befinden wir uns seit rund 5'000 Jahren im Kaliyuga und 'Dämonen in Menschengestalt' gibt es demnach heute mehr als andere Menschen und sie befinden sich in jeder Familie und in allen Lebensbereichen. Was den früheren Zivilistionen im Kaliyuga widerfuhr, außer den sich ständig verschlechternden materiellen Umständen, vermittelt der nachstehende Text.
"Im Kaliyuga erscheinen auf der Erde göttliche und dämonische Wesen, und die restlichen sind Menschen. In dieser Zeit erscheinen auch die Gewaltwesen (Rakshasas) auf der Erde, die von Menschen und Tieren leben." Padma-Purana, 1.76.123
Obwohl wir erst am Anfang dieser Entwicklung stehen ist die Duplizität von einst und heute nicht zu übersehen - also die sogenannten 'Ufo-Phänomene' hat es seit unvordenklichen Zeiten schon in jedem Kaliyuga gegeben!

Das Kaliyuga wird auch das 'eiserne Zeitalter des Streits und der Heuchelei' genannt. Der heutige Zustand der Menschheit ist dem von einst auch nicht unähnlich und zeigt die gleiche Tendenz der Mächtigen, ihre Ziele mittels Heuchelei und Falschheiten und brutaler Gewalt durchzusetzen, die auch alle früheren Zivilisationen in den Untergang führte. In den nachfolgenden Texten spiegelt sich unübersichtlich die Realität der Gegenwart wieder.
"Im Kaliyuga werden gierige und hinterhältige Wesen geboren, die Falschheiten verbreiten. Sie werden von dunklen Wünschen getrieben, fördern degradierendes Verhalten und verfälschen..."
Linga-Purana, 1.40.4
"Wenn negative Wesen als Menschen geboren werden, ändern sie ihre Natur nicht, die geprägt ist durch die Untaten, die sie begangen haben. Solch dämonische Menschen sind immer streitsüchtig. Sie schrecken vor keinem Betrug, keiner Hinterhältigkeit und keiner Grausamkeit zurück. Wisse, dies sind die dunklen Wesen auf Erden."
Padma Purana, 1.76.55
"Wenn Asuras sich als Könige (Staatsmänner) ausgeben und die Herrschaft über die Erde an sich reißen und große Streitmächte ansammeln..." Shrimad-Bhagavatam, 9.24.59

Seit 1998 geben die USA Jahr für Jahr ganz offiziell zehnmal so viel für Rüstung aus wie Russland und China zusammengenommen, aber das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Nie zuvor wurde in einem größeren Umfang aufgerüstet als heute. Dass Kriegsgerät der Friedenssicherung dienen soll, ist eine ewig wiederholte Lüge, denn die Erfahrung zeigt: Bisher war immer das Gegenteil der Fall!

Der nachstehende Text, der die Situation in einem anderen Kaliyuga beschreibt, also einer Situation, die vor mindestens 4'320'000 Jahren oder ein Vielfaches davon, auf Erden bestanden haben muss, könnte ganz aktuell auch die Beschreibung der heutigen Situation sein.
"Wenn die Atheisten, nachdem sie im vedischen wissenschaftlichen Wissen wohlbewandert sind, Bewohner verschiedener Planeten
(Kontinente, Länder) vernichten, indem sie ungesehen mit gutgebauten Raketen am Himmel fliegen... und wenn die Regierungsmacht in die Hände von Ministern (Präsidenten, Kanzler) gelegt wird, die von der niedriggeborenen Arbeiterklasse und denen, die noch weniger wert sind, gewählt wurden,... werden ihre Gemüter verwirrt." Shrimad-Bhagavatam, 2.7.37-38
Das Kriegsgeschrei von der anderen Seite des grossen Teiches ist ja nicht zu überhören und die Verwirrung der Gemüter scheint sich unaufhaltsam auszubreiten. Was die Veden dazu aussagen lässt sich auf einen Nenner bringen: Bei diesem Stand der Dinge ist der Anfang vom Ende einer 'Zivilisation' erreicht.
Jedem Leser sind zur Genüge die Zeitungsberichte über hunderttausende oder Millionen Jahre alte Knochenfunde primitiver Aufrechtgehender Hominiden bekannt, sogenannter Vorfahren des Menschen, aber hat der Leser jemals von den anderen Funden aus vorsteinzeitlichen Zeiten gehört, die der heutigen Lehre und der von den öffentlichen Medien verbreiteten Meinung widersprechen und stumme Zeugen einer ganz anderen Menschheitsgeschichte sind?
Wir können uns auch jede Diskussion des Themas dadurch ersparen, dass wir einfach eine andere wissenschaftliche Fakultät zum gleichen Thema fragen, 'gibt es auf Erden Spuren einer High-Technologie aus vorsteinzeitlichen Zeiten?' und dann sagt uns diese, dass es diese Spuren gibt!
Als Beispiel mögen hier die gleich zu Tausenden gefundenen Artefakte
aus dem östlichen Uralgebirge in der Nähe der Flüsse Narada, Kozhim
und Balbanju angeführt werden. Bei den gefundenen Objekten (Abbildung)
handelt es sich um metallische Gegenstände in der Größe von maximal
drei Zentimetern bis zu weniger als 1 Millimeter. Die spiralartigen
Gegenstände bestehen aus verschiedenen Metallen, die größeren aus Kupfer und die kleineren aus den seltenen Metallen Wolfram und
Molybdän, denen ein hohes Atomgewicht und ein hoher Schmelzpunkt eigen ist.
Bild (228) 44
Die Artefakte stammen aus sekundären Ablagerungsschichten, deren Alter zwischen 20.000 bis 318.000 Jahre liegt, so dass ihr wahres
Alter geologisch nicht ermittelt werden kann.
Information: Dr.E.W.Matwejewa, Zentrales Wissenschaftliches Forschungsinstitut für Geologie und Erkundung von Bunt- und Edelmetallen in Moskau, sowie die Russische Akademie der Wissenschaften in Syktywka.

Also ein Fachbereich widerlegt einen anderen Fachbereich, eine Konsequenz des 'Kategoriendenkens', wie sie auch schon bei der Ägyptologie beobachtet werden konnte. Widerlegt wird hier der Fachbereich vom 'Sammeln alter Knochen', dem die Überlieferungen aller alten Völker dieser Welt geopfert wurden! Überlieferungen, die den Veden in nichts nachstanden und von denen kaum noch etwas erhalten blieb.

Für das Alter der Erde geben die Veden vier Milliarden Jahre an, nachdem die Erde aus einer 'heißen Phase' von etwa zwei Milliarden Jahre entstanden sei. Das Leben auf diesem Planeten sei vor rund zwei Milliarden und einem Rest an Jahre entstanden.
Die heutigen Erkenntnisse bestätigen das auch. Die ältesten Steinformationen auf Erden, die den Übergang von der 'heißen Phase' zur 'kalten Phase' markieren, sind nach heutigem Wissen etwas über vier Milliarden Jahre alt und die ersten primitiven Lebensformen und Einzeller sollen vor rund zwei Milliarden Jahre entstanden sein.

Zwischen dem vedischen Wissen von der Entstehung der Erde und ihrem Alter und den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen bestehen keine Unstimmigkeiten, aber man sollte sich denn doch ein paar Gedanken dazu machen, dass wir uns dieses Wissen ja erst vor Hundert Jahren erschaffen haben, während das vedische Wissen aus 'vorsteinzeitlichen Zeiten' stammt und schon zu Isaaks Schreckens Zeiten in Schriftform vorhanden war.

Nach vedischem Wissen bleibt die Erde noch für weitere zwei Milliarden Jahre bewohnbar, bevor alles Leben auf Erden vernichtet werde. Auch das stimmt mit der heutigen Erkenntnis überein, auch wenn sich die Wissenschaft und die Veden verschiedener Quellen bedienten.
Die Wissenschaft kalkuliert, dass sich die Sonne in etwa zwei Milliarden Jahre zu einem 'Roten Riesen' aufblähen und hundert mal größer und 500 mal heller sein wird als heute. Die aufgeblähte Sonne würde das Oberflächenmaterial der Erde schmelzen lassen und alles Leben auf Erden vernichten.
Es gibt auch 'wissenschaftliche Kalkulationen', die zu ganz anderen Ergebnissen gelangten, aber an dem Beispiel 'Sandulek 69'202', einem Stern, dem die Fachwelt aufgrund seines herrlichen weißblauen Lichts ein noch viele Milliarden Jahre dauerndes Leben vorausgesagt hatte und der dann 1987 ganz überraschend sein Leben in Form einer Supernova aufgab, zeigt sich, dass vieles von diesem sogenannten 'wissenschaftlichen Wissen' reine theoretische Spekulationen und eben kein 'wahres Wissen' ist.
Wenn man dann noch weiß, dass das Ereignis in Realität schon vor 160'000 Jahre stattfand und das Licht so lange benötigte um uns die Nachricht vom Abgang des Sterns zu künden, dann muss man zu dem Schluss gelangen, dass vieles von dem, was wird als Realität betrachten, wahrscheinlich schon lange nicht mehr existent ist.

Die Veden dagegen orientieren sich an Brahmas Tag und Nacht Rhythmus, sie zählen den Puls des Universums sozusagen. Danach begann Brahmas Tag vor etwas über zwei Milliarden Jahre, als auf der Erde die ersten primitiven Lebensformen entstanden, und in etwas über zwei Milliarden Jahre wird Brahmas Nacht beginnen. Am Ende von Brahmas Tag werden alle Lebewesen in den unteren elf Lokas vernichtet und mit dem Beginn von Brahmas neuem Tag kommen sie wieder ins Leben.
"Nach menschlicher Zeitrechnung ergeben eintausend Zeitalter zusammengenommen die Dauer eines Tages im Leben Brahmas. Und ebenso lange währt seine Nacht. Zu Beginn von Brahmas Tag werden alle Lebewesen aus dem unmanifestierten Zustand manifestiert und wenn danach die Nacht anbricht, gehen sie wieder in das Unmanifestierte ein. Immer wenn Brahmas Tag anbricht, treten alle Lebewesen ins Dasein, und wenn Brahmas Nacht hereinbricht, werden sie hilflos wieder vernichtet.
Jedoch gibt es noch eine andere, unmanifestierte Natur, die ewig ist und zur manifestierten und unmanifestierten Materie in transzendentaler Stellung steht. Sie ist über alles erhaben und vergeht niemals. Wenn alles in der Welt vernichtet wird, bleibt dieser Teil, wie er ist." Bhagavad-gita, 8.17-20

Kommen wir nun zum Alter des Universums. In dieser Frage sind die Angaben der Wissenschaft und der Veden grundverschieden.
Tausend Zeitalter (Mahayugas) auf Erden sind ein Tag Brahmas (4'320'000'000 Jahre) und zweitausend Zeitalter ein 24 Stunden Tag Brahmas. 360 solcher Tage hat das Jahr Brahmas und Brahma lebt hundert Jahre. Hundert Jahre Brahmas, gleichbedeutend mit 311,04 Billionen irdischer Jahre, sind die Gesamtlebenszeit Brahmas, also die Zeit von der Entstehung des Universums bis zur Auflösung am Ende von Brahmas Leben. Da Brahma grade seine erste Lebenshälfte vollendete, ergibt sich für das Alter des Universums die sagenhafte Zeit von rund 155,5 Billionen Jahre.
Dagegen beträgt das Alter des Universums nach heutigem Wissensstand nur 8-15 Milliarden Jahre.

Die vedischen Angaben von Teilvernichtungen und Neuschöpfungen der materiellen Formen im Universum stehen wiederum im Einklang mit dem heutigen Fachwissen. Es ist bekannt, dass Himmelskörper plötzlich explodieren, während andere sich noch in Geburtswehen befinden. Konsequenterweise lässt sich das Alter des Universums nicht von dem Alter seiner beinhaltenden Formen herleiten, die wir in den Bereich unserer Instrumente bekommen. Das ist ebenso unmöglich wie das Ansinnen, die Zeit der Entstehung des amazonischen Waldgebietes vom Alter seiner Bäume herzuleiten. Mögen die ältesten Bäume auch hundert Jahre alt sein oder ein vielfaches davon, das amazonische Waldgebiet entstand schon vor etwa 10'000 Jahren - also vom Alter der Himmelskörper und Galaxien lässt sich das Alter des Universums eben nicht bestimmen!

Auch wenn es sich noch nicht rumgesprochen hat: Dass die Angaben der Veden und der Wissenschaft zum Alter des Universums als unvereinbar gelten, gehört nun bald der Vergangenheit an. Die Kosmologie gehört zu den Fakultäten, die sich aufgrund neuer Erkenntnisse einer konstanten Rektifizierung unterziehen und auf diese Weise der Wahrheit Schritt für Schritt näher kommen.
Am 20.02.2002 stellte 'Bild der Wissenschaft' unter der Überschrift 'Wird unser Universum alle paar Billionen Jahre neu erschaffen?' die neuesten Erkenntnisse auf diesem Gebiet auf ihrer Webseite vor, sich dabei auf die Angaben von P.Steinhardt (Princeton Universität) und
N.Turok (Universität Cambridge) beziehend. Die neuen Einsichten werfen die alten Theorien von einem bis zu 15 Milliarden Jahre altem Universum glatt über den Haufen und stehen nun mit dem vedischen Wissen von einem Billionen Jahre altem Universum nicht mehr im Widerspruch - also in diesem Bereich hängt die Wissenschaft dem 'wahren Wissen' nun bald nicht mehr sehr weit nach.

Wie auch immer, in den Veden ist das alles sekundär und sogar unwichtig, denn das Augenmerk in den Veden ist allein auf die Lebewesen in der materiellen Welt gerichtet.
Das gleiche Missverhältnis, wie es sich bei der Frage nach dem Alter des Universums ergab, zeigt sich auch, wenn es um die Frage nach intelligenten Lebewesen im Universum geht. Der heutige Mensch hält sich für das einzige intelligente Lebewesen im Kosmos, denn die Suche nach 'fremden Intelligenzen', die er mit Radioteleskopen seit Jahrzehnten betreibt, war vergeblich.

Aus den vedischen Schriften geht hervor, dass die meisten Planeten des Universums bewohnt sind. Wir müssen uns von der Vorstellung befreien, dass es sich bei all diesen Wesen um Wesen mit menschlichen Körpern handelt. Der menschliche Körper besteht zu 90% aus Wasser, weshalb sollte es nicht Wesen mit weniger densen Körpern geben? Wesen mit energetischen oder feinstofflichen Körpern wären beim heutigen Stand der Technologie nicht mal mit unseren Instrumenten erfassbar.

Unserer Anschauung, das materielle Bild, das wir vor Augen haben, liegt ein feinstoffliches Bild zugrunde. Eine steinige Mars- oder eine Kraterübersäte Mondlandschaft oder auch die Landschaft eines mit Eis überzogenen Planetens sagen nichts über ihre 'feinstoffliche Landschaft' und den feinstofflichen Wesen aus, die dort leben. Von
'Nichtsehen' und nicht wahrnehmen können lässt sich nicht auf 'Nichtexistieren' schließen.
Der Leser sollte sich nicht der ewig wiederholten Behauptung des gesunden Menschenverstands anschliessen, dass das, was nicht mit den Sinnen oder mit Hilfe von Instrumenten wahrgenommen werden kann, nicht Gegenstand 'wissenschaftlicher Erforschung' sein könnte. Was sich ausserhalb unseres beschränkten Wahrnehmungsvermögens befindet, lässt sich sehr wohl und ganz eindeutig in einem 'Ganzheitlichen Bild' erkennen und in Ansätzen wurde das auch schon ersichtlich.
Das Unverständnis gründet sich doch darin, dass der gesunde Menschenverstand kein 'Ganzheitlichen Denken' praktiziert und in
folge dessen auch keine Vorstellung von einem 'Ganzheitlichen Weltbild' haben kann. Es ist eine Frage der Intelligenz, ob ein Individuum sich überhaupt bemüht zu einem solchen Bild zu gelangen.
Die feinstoffliche Ursache im grobstofflichen Material konnte auch nur an ihrer Wirkung erkannt werden, wie wir das auch schon an einem Beispiel nachweisen konnten und im weiteren Verlauf noch an anderen Beispielen wiederholt erkennen werden.
"Die Gruppen der Asuras, Gandharvas, Yakshas, Uragas, Rakshasas, Pisacas, Menschen, Suparuas und Apsaras können nicht vollständig aufgezählt werden, selbst wenn ich für Hunderte von Jahren spräche, weil sie unzählig sind..." Vayu Purana, 1.31.20
Bei dem hohen Alter des Universums hätte das auch gar nicht anders sein können. Aber wie steht es mit den Wesen, die Götter genannt werden?
"Die universalen Stammbäume der Devas können aufgrund der Vielzahl ihrer Mitglieder nicht vollständig erwähnt werden. Die Generationen ihrer Nachfolge sind zu umfangreich, als dass man sie alle erwähnen könnte." Vayu Purana, 1.31.60
"Die Devas residieren in Svarloka zusammen mit Gandharvas, Apsaras, Yakshas, Guhyakas und Rakshasas. Die Bhutas, Pisacas und Nagas sind Residenten von Bhurloka, zusammen mit den Menschen.
Obwohl die Maruts, die Matarisvans, die Rudras, einige Devas und die Asvins kein festes Reich haben und sich im All aufhalten, haben sie ihre Hauptresidenz in Bhuvarloka. Die höheren Wesen, genannt Adityas, Ribhus, Visvedavas, Sadhyas, Pitris und die Weisen aus der Angiras-Linie gehören ebenfalls zu Bhuvarloka. All diese Devas wohnen in Raumschiffen und haben auch Residenzen auf bestimmten Planeten." Vayu Purana, 4.39.28-32

Von den Wesen der 'unteren Welten' ist folgendes bekannt.
"Auf den sieben Planetensystemen, die sich unterhalb von Bhurloka befinden (dichtere Materialbereiche), gibt es wunderschöne Häuser, Gärten und Orte des Sinnengenusses, die sogar noch prunkvoller sind als die auf den höheren Planeten, denn die Dämonen genießen ein hohes Maß an Sinnesfreude, Reichtum und Macht. Die meisten Bewohner dieser Planeten, die als Daityas, Danavas und Nagas bekannt sind, sind mit ihren Frauen, Kindern und Freunden in ein trügerisches Glück versunken.
In diesen Imitationshimmeln (durch künstliches Licht erhellt) lebt ein großer Dämon namens Maya Danava. Er ist ein Maya-vina, ein genialer Ingenieur und ein Meister mystischer Kraft. Er ist berühmt für seine Puras, die planetar oder auch fliegend sein können..."
Shrimad-Bhagavatam, 5.24.8-9

Also, die gottzugewandten Wesen leben in den lichteren Bereichen und die gottabgewandten Wesen bevölkern die dichteren dunkleren Bereiche und die Materialdichte ihrer Körper sind der jeweiligen Sphäre angepasst. Die klare Zweiteilung ist nicht zu übersehen und lässt sich auch sehr gut verstehen - sowohl in bezug auf Lebewesen wie aus materieller Sicht, totale Polarisation!
Die Erde nimmt in dieser Zweiteilung eine Mittelstellung ein. Sie ist die Schnittstelle zwischen den oberen und unteren Welten und allein auf der Erde herrschen verschiedene sich rhythmisch wiederholende Zeitabschnitte. Auf den Planeten der oberen und unteren Welten dagegen kennt man dieses Phänomen nicht.
"Die Weisen erklären, dass es in Bharata-varsa (die Erde) vier Yugas gibt und sonst nirgends..." Kurma-Purana, 1.47.45

Im Satyayuga herrschen himmlische Zustände und man müsste die Erde den oberen Welten zurechnen, aber die Zeiten ändern sich kontinuierlich und im Kaliyuga herrschen ausgesprochen böse Zustände, die den in den unteren Welten herrschenden Zuständen gleichen. Der Vorgang findet rhythmische Wiederholung im 4'320'000 Jahre Takt.
Mit dem rhythmischen Zeitablauf geht ein rhythmischer Bevölkerungswechsel auf der Erde einher. Im Satyayuga leben nur göttliche Wesen auf Erden, aber mit der Zeit kommen anders gesinnte und dämonische Wesen hinzu und mischen sich unter die Bevölkerung und die Erde wird zum Tummelplatz des Bösen. Dem Bösen bereitet die Natur dann durch drastische Umbrüche und gewaltige Naturkatastrophen ein schreckliches Ende. Danach ist wieder 'Himmel auf Erden' und göttliche Wesen bevölkern erneut die Erde - das Ganze findet unablässige Wiederholung.

Wie ist das möglich? Die Ursache, die den rhythmischen Zeitablauf bestimmt, wird in den Veden nicht erwähnt, ist dort nicht wichtig sozusagen.
Die Magnetfeldstärke ist der Faktor, der die Materialdichte bestimmt. Die Stärke des Magnetfeldes rührt aus der elektrischen Aufladung des Erdkerns her. Der Erdkern lädt sich ununterbrochen auf und der Vorgang endet in einer Entladung oder in einer Kette von Entladungen - Katastrophe!, Kaliyuga.
Nach der oder den Entladungen ist die Magnetfeldstärke geringer - Himmel auf Erden, Satyayuga. Über die nachfolgenden Yugas nimmt die Magnetfeldspannung dann wieder kontinuierlich zu, weil eine elektrische Aufladung des Erdkerns stattfindet.
So herrscht im Satyayuga eine geringe Materialdichte, d.h. die Uhren ticken langsamer, der Grund weshalb nur göttliche Wesen in feinstofflicher Form den Planeten bevölkern und sich eines langen Lebens erfreuen - ohne die geringsten materiellen Spuren zu hinterlassen, versteht sich, das gilt auch noch für den darauf
folgenden Zeitabschnitt und bis gegen Ende des Dvaparayugas.
Im Treta- und Dvaparayuga nimmt die Materialdichte laufend zu, die Uhren ticken deshalb immer schneller, weshalb andersartige Menschen die Erde bevölkern und die Lebenserwartung der Lebewesen wird geringer und im Kaliyuga ist sie dann am kürzesten.
Im gleichen Maß wie sich die Lebenserwartungen verkürzen, wird die Intelligenz der Menschen schwächer, lässt ihr Erinnerungsvermögen nach und werden die zwischenmenschlichen Beziehungen schlechter, der Mensch wird zunehmend egoistischer, unehrlicher und materialistischer.
Gleichzeitig finden ungeheure Naturkatastrophen statt und im Streit und mit dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen geht die Menschheit dann im Chaos von Gewalt, Hunger und Seuchen zugrunde.
Die neuesten Erkenntnisse zu diesem Thema überführten die bisherige 'Theorie von einer langsamen gleichförmigen Entstehungsgeschichte der Erde' als eine Irr-Lehre! Es wurde zur Erkenntnis, dass es auf Erden kontinuierlich wiederkehrende Katastrophen und Kataklysmen gegeben hat. Wenn es aber keine über Jahrmilliarden dauernde 'gleichförmige Entwicklungsgeschichte der Erde' gab, dann sind auch alle anderen Theorien von der Entstehung der Minerale, organischer Stoffe und der Lebewesen falsch, die auf dieser Theorie fußen und zwar von Grund auf! Also, was wir jetzt im Blickfeld haben, ist der Vibrationsrhythmus der Erde, ist das, was den Fachbereichen grad so zur Erkenntnis gelangt.
Nach den Veden ist die Erde ein Ort des 'freien Willens'. Sie ist der Ort der beiden Tore, durch die ein Lebewesen in die oberen Welten oder in die unteren Welten gelangt. Die Entscheidung steht irgendwann für jedes Lebewesen an - nach dem Tod. Das ganze Konzept lässt sich erst verstehen, wenn man weiß, was Menschsein ist.
Aber was Mensch ist, interessierte diese Menschheit bisher am wenigsten. Das Nichtinteresse und die Unwissenheit haben natürlich Folgen - die schwerwiegendsten, die sich überhaupt denken lassen.
Also, was ist der Mensch?
Vor über hundert Jahren warf Nietzsche diese Frage auf, aber der Menschheit ist der Mensch bis heute ein Rätsel geblieben. Ein Rätsel würde er auch ewig bleiben, denn der Mensch könnte die 'wahre'
Definition aus eigener Kraft niemals erarbeiten, deshalb heißt es in den Veden:
"Wahres Wissen (veda) hat der, der erkennt, dass man das Wahre nicht (aus eigener Kraft) erkennen kann, wer denkt, das Wahre erkannt zu haben, kennt das Wahre nicht."
Kena-Upanishad, 2.3
Weil der gesunde Menschenverstand aus falscher Selbsteinschätzung heraus 'unwillig' ist die vorstehende Wahrheit zu akzeptieren, sollten wir das Wissen vom Wesen des gesunden Menschenverstands vertiefen.
Sein Verständnis ist immer das Ergebnis, das er aufgrund einer Serie unvollständiger Informationen schlussfolgert. Seine Konklusionen können deshalb niemals absolute Wahrheiten sein und schließen andererseits gleichzeitig neue Irrtümer ein. Ein intelligenter Mensch versteift sich deshalb nicht auf seinen gesunden Menschenverstand, im Gegensatz zu denen, die das tun und als Narren angesehen werden müssen.
Der intelligente Mensch erkennt, dass die Geschichte des gesunden
Menschenverstands seit Jahrtausenden die Überwindung einer sich fortsetzenden Kette von Irrtümern ist. Das letzte Kettenglied ist das gegenwärtige und folgerichtig steht 'irgendwann' auch die Überwindung des gegenwärtigen Weltbildes an!

Aus dem Vorstehenden geht von selbst hervor, dass man dem Menschen 'wahres Wissen' nur vermitteln könnte.
"Ich unterwies den Sonnengott, Vivasvan, in dieser unvergänglichen Wissenschaft... Vivasvan unterwies Manu, den Vater der Menschheit, darin, und Manu seinerseits lehrte es Ikshvaku (dem ersten irdischen König). Diese höchste Wissenschaft wurde so durch die Kette der Schülernachfolge empfangen, und die heiligen Könige erlernten sie auf diese Weise. Aber im Laufe der Zeit wurde die Nachfolge unterbrochen und daher scheint diese Wissenschaft, wie sie ist, verlorengegangen zu sein. Diese uralte Wissenschaft von der Beziehung zum Höchsten wird dir heute von Mir mitgeteilt...
Dieses Wissen ist der König der Bildung und das geheimste aller Geheimnisse. Es ist das reinste Wissen, und weil es durch Erkenntnis eine direkte Wahrnehmung vom Selbst vermittelt, ist es

Viertes Kapitel 3. Teil
Aus dem Vorstehenden geht von selbst hervor, dass man dem Menschen 'wahres Wissen' nur vermitteln könnte.
"Ich unterwies den Sonnengott, Vivasvan, in dieser unvergänglichen Wissenschaft... Vivasvan unterwies Manu, den Vater der Menschheit, darin, und Manu seinerseits lehrte es Ikshvaku (dem ersten irdischen König). Diese höchste Wissenschaft wurde so durch die Kette der Schülernachfolge empfangen, und die heiligen Könige erlernten sie auf diese Weise. Aber im Laufe der Zeit wurde die Nachfolge unterbrochen und daher scheint diese Wissenschaft, wie sie ist, verlorengegangen zu sein. Diese uralte Wissenschaft von der Beziehung zum Höchsten wird dir heute von Mir mitgeteilt...
Dieses Wissen ist der König der Bildung und das geheimste aller Geheimnisse. Es ist das reinste Wissen, und weil es durch Erkenntnis eine direkte Wahrnehmung vom Selbst vermittelt, ist es
die Vollkommenheit der Religion. Es ist immerwährend..." Bhagavad-gita, 4.1-3,9.2

Lesen wir erst einmal einige Texte, um eine Vorstellung von der Komplexität des Themas 'Was ist der Mensch?' und seiner weitreichenden Bedeutung zu bekommen.
"Unter dem Einfluss von Maya (illusorische materielle Ansicht) identifiziert sich der Mensch mit dem Körper, der aus grobstofflichen und feinstofflichen Elementen besteht, und erfährt auf diese Weise vielfältige Probleme. Deshalb stammen alle Leiden, die wir erfahren, vom Körper. Denke tiefgründig über die Stellung des Atma (Seele, Selbst) nach. Versuche zu verstehen, wer du bist - Körper, Geist oder Seele." Shrimad-Bhagavatam, 6.15.25
Es gibt also für das Lebewesen verschiedene Möglichkeiten zwischen
denen es sich entscheiden kann. Von den verschiedenen sich daraus ergebenden Wegen hat das Lebewesen einen zu gehen, ob es sich dessen
bewusst ist oder nicht, es ist auf jeden Fall in den Vorgang eingebunden.
"Jedes Lebewesen hat zwei Arten von Körper, einen grobstofflichen und einen feinstofflichen Körper. Der eine ist kommend und gehend, und der andere ist bleibend. Das heißt, der grobstoffliche Körper ist der sterbende Körper, den man im Moment des Todes verlässt, und der feinstoffliche Körper ist der unsichtbare Körper, der mit der Seele verbunden bleibt." Shrimad-Bhagavatam, 7.7.23

"Das Lebewesen, das im materiellen Körper erscheint, stammt von der spirituellen Seele (Atma). Genauso wie ein Mensch einen Schatten hat, so hat die Seele hier in der materiellen Welt einen vergänglichen Körper. Gemäss dem Karma wird die spirituelle Seele in ihrem feinstofflichen Körper von einem grobstofflichen Körper zum anderen getragen.
Genau wie ein König seinen Generälen befiehlt: "Beherrscht diese und jene Ländereien!", so wirkt das 'Bewusstsein der Seele' auf den feinstofflichen Körper ein und dementsprechend erfüllen die Prana-Energieströme ihre verschiedenen Funktionen, denn sonst würden im grobstofflichen Körper keine Lebensfunktionen stattfinden, wie Sinneswahrnehmung, Verdauung, Ausscheidung, Bewegung, Muskeltätigkeit und Körperwärme.
Die Seele befindet sich in transzendentaler Weise in der Herzgegend und von dort aus gehen 101 Nadi-Kanäle...
Wenn jemand stirbt und den Körper verlässt, verlässt die Seele in ihrem feinstofflichen Körper den toten Körper durch eine dieser Nadis. Hier wirkt der Energiestrom Udana-vayu, der einen göttlichen Menschen in höhere Bereiche bringt und einen gottlosen Menschen in tiefere Bereiche. Ein Mensch bei dem Laster und Tugend gemischt sind, wird unter Menschen wiedergeboren...
Die Ausrichtung im Moment des Todes bestimmt die Umstände der nächsten Geburt. Die Seele in ihrem feinstofflichen Körper, getragen von der Udana-vayu, findet sich dann in einer Welt, die den Auswirkungen des individuellen Karmas entsprechen..."
Prasna-Upanishad, 3.3-7,10
Mit anderen Worten, der Mensch darf sich dann der Auswirkungen seiner Handlungen erfreuen oder er muss sie erleiden, je nachdem welche Geisteshaltung er im vorigen Leben zum Ausdruck brachte und was seine Handlungen waren. Der Vorgang wird Karma genannt.

"Alle Lebewesen sind spirituelle Seelen, Meine ewigen fragmentarischen Teile. Wenn sie in der materiellen Welt geboren werden, leben sie in grobstofflichen und feinstofflichen Körpern und führen einen unerbittlichen Kampf um das Dasein.
Das Lebewesen in der materiellen Welt trägt seine verschiedenen Lebensauffassungen von einem Körper zum andern, so wie die Luft Düfte mit sich trägt. Auf diese Weise nimmt es eine Art von Körper an und gibt ihn wieder auf, um einen anderen anzunehmen. Der feinstoffliche Körper ist der Faktor, der verursacht, welchen grobstofflichen Körper das Lebewesen bekommt, mit einer entsprechenden Art von Ohren, Augen, Zunge, Nase und Tastsinn. Auf diese Weise genießt es eine bestimmte Auswahl von Sinnesobjekten.
... Wer wahres Wissen erfahren hat, erkennt wie die spirituelle Seele unter dem Bann des feinstofflichen Körpers immer wieder neue grobstoffliche Körper annimmt." Bhagavad-gita, 15.7-10

Die Schlussfolgerung daraus lautet:
"Jemandem, der geboren wurde, ist der Tod gewiss, und jemandem, der gestorben ist, ist die Geburt gewiss..."
Bhagavad-gita, 2.27

Wer bisher aufgrund falscher Lehren annahm, der Mensch sei ein Produkt der Materie und lebt nur einmal, der wird hier eines Besseren belehrt. Nach dem vedischen Verständnis vom Lebewesen kann es nichts schlimmeres geben, als in dieser Einstellung sein Leben als Mensch vertan zu haben und die Folgen zu tragen.