FREIE ENERGIE

Hubert Rosenberger ,
ich war drei Tage bei dieser Glaubensgemeinschaft, habe eine 3kw und eine 4 kw Testatika gesehen. Ich gebe hiermit aus meinem ersten Band von "Energien des Seins-wer suchet der findet", dieses Kapitel wieder!

Testatika Energiemaschine von der Methernitha Schweiz
Beim Besuch bei meinen Freunden von Methernitha, im Ort Linden bei Oberdiessbach in der Schweiz wurde ich fündig. Nach kurzer Terminvereinbarung mit Hr. Heeb, durfte ich 3 Tage in der religiösen Genossenschaft „METHERNITHA“ verbringen. Es handelt sich hier um eine geistige Grossvereinigung. Im Berner Oberland, haben diese Menschen ein ganzes Dorf entstehen lassen.
Der Erfinder und seine Genossenschaft, sondern sich tlw. von der Außenwelt ab. Dies gestattet alleine das gute autonome Funktionieren, der gesamten Organisation. Diese Leute scheinen sich selber zu genügen, denn sie haben keinerlei wirtschaftliches Interesse, ihre Entwicklung der „Testatika“, einer Stromerzeugungs Maschine, weiterzuverbreiten.
Wie ich aus der einschlägigen Literatur entnehmen konnte, hat die NASA der METHERNITHA schon 600 Millionen Dollar für die Pläne und Patente der Testatika offeriert, was aber lt. Lutzius Cathomen, dankend abgelehnt wurde. In einer neuen Firma „Trigonorm“ entstand ein moderner Betrieb der Holz-Metallverarbeitung, sowie der Erzeugung von elektronischen EDV-Hochsicherheitseinrichtungen für den Bankbereich usw. Mir wurden zwei Modelle der Testatika gezeigt. Meines Erachtens, aus den Informationen die ich bis jetzt darüber habe, ist aber die Gemeinschaft nicht mit einer SEKTE zu vergleichen.
Nun was machen die METHERNITHA-Leute. Das ganze Dorf ist ziemlich unabhängig von der Außenwelt. Alles was die Dorfgemeinschaft braucht zum Leben, wird dort erzeugt. Auch gibt es keine fremden Medien, wie Zeitung, Rundfunk, Fernsehen in der Gemeinschaft. Diese betreibt ein eigenes Fernsehschnittstudio, produziert ihre eigenen Filme und Rundfunksendungen, hat eigene Computersoftware entwickelt, usw. Selbstverständlich sind auch eine eigene Dorfschule, medizinische Betreuung, und vieles andere mehr, was so dem täglichen Leben und der Weiterbildung dient vorhanden.
Auch die im Dorf gebauten Häuser wurden in einer gemeinsamen Zusammenarbeit, der auch die vorhandenen, gemeinnützigen Handwerksbetriebe angehören, errichtet. Im Haus am Sonnrain betreiben sie mechanische Werkstätten, die vom Mechaniker Lutzius Cathomen betreut werden. Es sind dort modernste Werkzeugmaschinen, wie die "Oerlikon" zu finden. In diesen Werkstätten werden u.a. auch die Testatika ENERGIE Maschinen, für den Eigenbedarf erzeugt.
Aus dieser Maschine kommen sozusagen aus dem nichts (der kosmischen Energie), ca. 3 KW elektrische Energie in Form von Gleichstrom heraus. Bei Sonnenschein steigert sich die gelieferte Energie auf mehr als 4 KW. Aus solchen Maschinen wird Gleichstrom erzeugt. Die Windmühlen waren außer Betrieb. Der einzige Raum der mit Testatika Strom angeblich versorgt wird, sind einige Lampen für die Beleuchtung!
Die Funktion der Testatika:
Beim kleineren Gerät haben zwei entgegengesetzt laufende Scheibenräder einen Durchmesser von je einem Meter. Beim neueren Modell von ca. 2 m. Diese Scheiben sortieren den ionisierten Luftanteil nach PLUS und MINUS, durch die Rotation kommt es zu zyklischen Aufladungen und Entladungen, wobei kosmische Energie in Nutz Energie umgewandelt wird. Die Scheiben sind aus einem ganz speziellen, von der Methernitha Gemeinschaft entwickelten Kunststoff. Wichtig scheint zu sein, dass die Drehzahl der Scheiben konstant gehalten wird. Es wurde eine Art Bremse entwickelt, die auf die Scheiben einwirkt. Während der Entwicklung stellte sich heraus, dass die Scheiben immer schneller wurden in der Drehzahl. Bremst man die Räder ab, so kommen sie von selbst wieder in die gleichbleibende Bewegung. Das Gerät arbeitet absolut rückwirkungsfrei. Die Stromabnahme erfolgt vollkommen berührungslos (kapazitiv).
Bei der Entwicklung der Testatika, könnte es sich meiner Meinung nach, um Wissen von Leuten wie Nikola Tesla usw. handeln, dass hier teilweise einfloss. Die Energie, die für die „Testatika“ entscheidend ist, nennt Roland Plocher die Energie der tausend Namen Orgon-Vakuum-, Bioplasma-, Radiant-, Ionenenergie usw...
Der Entwickler der Testatika, Herr Baumann ist der Spiritus Rektor dieser juristischen Genossenschaft. Herr Lutzius Cathomen vielleicht auch integriert noch ein Medium zur Informationsbeschaffung, sind die Mitarbeiter am Projekt Testatika.
Warum gibt die Gemeinschaft, das für die ganze Menschheit so revolutionäre Gerät nicht zur Serienfertigung frei, wird der Erfinder immer wieder gefragt? Die Antwort von Herrn Baumann ist immer die gleiche: Er befürchte, dass ein Missbrauch zurzeit, für kriegerische Zwecke nicht auszuschließen sei und daher die Menschheit noch nicht geistig reif genug ist.
Ob er da Recht hat?
Ergänzend zu meinem Kapitel möchte ich aber darauf hinweisen, dass die gesamte Gemeinschaft inkl. der Betriebsstätten den Strom von den Berner EVN bezieht. Eine nachvollziehbare Energiequelle, wie die Windenergie wurde auch nicht genutzt. Das Windrad war halb zerstört am Dachmast noch vorhanden, aber ausser Betrieb. So kann sich jeder seinen Reim drauf machen, ob er das alles glauben soll oder nicht!
Alles beste