Autobiographie

Vorwort:
Ein menschliches Wesen ist ein Teil eines Ganzen, bei uns genannt Universum, ein Teil, beschränkt in Zeit und Raum. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas Getrenntes vom Rest… eine Art optische Täuschung seines Bewusstseins.

Diese Täuschung ist eine Art Gefängnis für uns, die uns einschränkt in Bezug auf unsere persönlichen Wünsche und die Zuneigung für wenige Personen aus unserem näheren Umfeld. Unsere Aufgabe muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir unseren Kreis des Mitgefühls erweitern, um alle Lebewesen und die ganze Natur in ihrer Schönheit zu umarmen.

   Albert Einstein

“Freiheit ist allgemein die Möglichkeit der uneingeschränkten Entfaltung. Ihre geistige Voraussetzung ist die Wahrheit…” ( juristisches Wörterbuch, G. Köbler). Ein mit der Liebe als Souverän haltbarer Geltungsausspruch darüber, warum die ‘Ausrichtung am Gewissen und am Guten‘, sowie der ‘Verstand und das Sprachvermögen‘ die wahren ‘rechtmässigen’ Begleiter in die Freiheit sind. Zumindest gegenüber dem personifiziertem Rechtssystem!
Zur Freiheit gehört auch das NATURRECHT, MENSCHENRECHT UND VOR ALLEM DAS VÖLKERRECHT!

Hubert Rosenberger

DER AUFBAU MEINER AUTOBIOGRAPHIE WIRD SICH IN DER ENDPHASE NACH JAHRES-KAPITEL AUFBAUEND DARSTELLEN:

Noch in Arbeit ist die Geschichte der Rosenberger vom 1200 Jahrhundert an...

PROLOG Evidenz "wer suchet der findet"

>>Wenn ich beim Kartenspielen meinen Freunden intuitiv erzählte, dass ich mit 55 Jahren in Pension sein werde, erklärten diese mir, dass ist doch illusorisch. Dass ist doch gesetzlich gar nicht möglich usw.<<. Ganz gleich, wie sehr andere Menschen oft dagegen reden, für einem selbst ist es trotzdem stimmig! Erst im Jahre 1994 in der Palmblatt Bibliothek in Bangalore INDIEN wurde mir klar warum.

Privat mache ich gerne, soweit es meine Gesundheit zulässt: Stand: facebook 16-02-2012

hrosenberger1@facebook.com


 

Wandern am Meer, 2011 und 2012 in Albufeira Portugal.

Den ersten Besuch machte ich mit dem Auto. Dreimal ca 1000 km am Tag war eine kleine Herausforderung für  mich und meiner Co-Pilotin!
Auch beim Wandern im Gebirge fühle ich mich sehr wohl.
Wellness, Wenn Zeit bleibt Schach, Karten- u. Brettspiele und selten Akkordeon spielen. 

KURZFASSUNG:

Nach Volks- Haupt- und Berufsschule, war ich in der Freizeit bei der Musikkapelle Oberkappel (B-Klarinette), am 17.3.1962 trat ich der FF Altenhof bei. Schriftführer, Kassier, div. Ausbildungen, Einsätze mit Leistungsabzeichen folgten. 40 jährige Mitglieds-Medaille als Hauptbrandmeister beendete 2002 die Mitgliedschaft in der FF Altenhof. Viele weitere Berufsausbildungen im WIFI Linz und bei diversen Firmen kamen dazu.
Im Sommer 1993 kaufte ich ein neben unserem Wohnhaus Altenhof Nr. 23 liegendes Grundstück mit ca 2800 m2. Durch die rasante Entwicklung der Einzelfirma Hubert Rosenberger und der Rosenberger Hubert Ges.m.b.H. wurde eine Umstrukturierung in die REZ Handelsgesellschaft notwendig. Auch wegen dem Platzmangel im Wohnhaus und dem Nebengebäude!

Nach einigen grossen, rechtlichen Schwierigkeiten beim Kauf mit dem Verkäufer begann ich im Spätsommer mit der Entfernung eines Teiches, der Planierung des Grundstückes, und der Erstellung des Rohbaues des REZ (Rosenberger Einkauf Zentrum) auf dem das heutige Wohn-  und Geschäftshaus steht. Bei der Finanzierung hat mit der damalige Wirtschaftslandesrat Trauner Zuschüsse zu meinem Darlehen versprochen, die er dann, als ich ihm die wie vereinbarten Lieferantenrechnungen vorlegte,  nicht eingehalten hat! Lapidare Ausrede "Der Fördertopf ist leer".. Schon im darauf folgenden Mai 1994 fand trotz eines Mühlviertler Winters, der immens hohen Zinsbelastung von 14%, die Eröffnung des Einkaufszentrums in Altenhof  statt. Ferner wurde eine Filiale in 4162 Julbach mit Tischlerei und Verkaufsraum eröffnet, die der Tischler Lauss Heinrich mit seiner Frau führte.

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A
ls Gastwirtssohn im September 1939 im Mühlviertel in Altenhof (Gasthaus zum Schloß) geboren. Zwangsweise ins Personalsystem durch Taufe, Geburtsurkunde mit Namensgebung gebracht. Ein StaatsBÜRGERschafts Dokument machte mich auch gleich noch zum BÜRGEN für die Schulden des Staates zum Zeitpunkt meiner Geburt! Dann wurde ich auch noch gleich gefirmt.

Zur Firmung erschien mein Zimmervermieter aus Lembach, wo ich zur Hauptschule ging mit seinem Schäferhund. Zu den beiden hatte ich eine sehr gute Beziehung.

Vor lauter Freude über das Wiedersehn begrüsste mich der Hund mit einem Sprung, indem er beide Pfoten auf meine Schulter legte. Die Pfoten waren leicht verschmutzt und so kam es dass mein weisses Hemd ein unfreiwilliges Muster bekam. Ich dachte jetzt entkomme ich doch noch dem Prozedere der Firmung. Leider hatten mich meine Zieheltern noch schnell umgekleidet. So musste ich auch diese FIRMUNG noch über mich ergehen lassen.
Durch traurige Umstände des Krieges, (wohnte zu Kriegsende 1945 eine Woche lang unter einer Stein Höhle im Wald von Oberaschenberg)! 1940 im Alter von 13 Monaten kam ich zu meinen Zieheltern (Onkel und Tante) Georg und Rosa Rosenberger  nach Oberkappel. Mein Ziehvater hatte einen vielfältigen Betrieb wo ich schon als Kind sehr viel vom Handwerk mitbekam. Bau- u. Möbeltischler, Glaser, Maler, Stiegenbau, Schlosser und Leichenbestatter).
Mein Wunsch wäre Kunsttischler gewesen, es war damals leider kein Lehrplatz zu bekommen. Ich schloss meine Lehre als Bau-  und Möbeltischler mit Gesellenprüfung erfolgreich ab.

Bei meinen Zieheltern verbrachte ich die ganze Kindheit und auch noch nach der Hauptschule zwei Jahre Lehrzeit. Das dritte Lehrjahr machte ich dann in Lembach fertig. 1958 musste ich zum Bundesheer einrücken.




Während meiner neun Monate Bundesheer betätigte ich mich in meiner Freizeit noch in einem Gasthaus als Kellner.
Nebenbei machte ich auch noch bei der Fahrschule Wagner in Salzburg die Ausbildung zum Kraftfahrer zu meinem bereits bestehenden A-Führereschein und dem Militär Führerschein, sowie für die weiteren Klassen B, C, F.
Auch nach dem neun monatigen Wehrdienst musste ich zweimal jährlich, einige Jahre zur Grenzschutz Kompanie Rohrbach einrücken. gesamte Ausrüstung samt Waffe hatte ich zuhause im Schlafzimmer. Eines Tages erschienen mein Vater und Stiefmutter bei meinem Arbeitgeber Innungsmeister Hannerer in Rohrbach und eröffneten mir die überraschende Botschaft, ich müsste sofort meinem Bruder zu Hilfe kommen. Der lag im Bett mit Gelbsucht.

Mein Bruder Adolf brauchte mich in seinem Bau-u. Zimmerermeister u. Terrazzo-Betrieb. Dort war ich dann Universalmann für alles. Ein Jahr lang LKW Lenker, Lohnverrechner, Buchhalter, Bauplanzeichner, Lagerarbeiter und v. m. Nach sechsjähriger Tätigkeit (großer Befähigungsnachweis im Baugewerbe mit erfolgreichem Prüfungsabschluss beim Amt der O.Ö. Landesregierung für die Lehrlingsausbildung).

1961 Heirat und Familiengründung mit Baugrundkauf und Eigenheimbau in Altenhof 32. Keller Aushub und Kellergeschoß schafften meine Frau und ich alleine gemeinsam. Sämtliche Tischlerarbeiten habe ich beim Ortsansässigen Tischler der Gebrüder Huber nach Dienstschluss in Ihrer Werkstätte machen dürfen.

Aus dieser 30 jährigen Ehe kamen zwei Töchter und ein Sohn auf die Welt. 1966 machte ich mich als Einzelhandelskaufmann, selbstständig. Verschiedene Schulungen machten es mir möglich, nebenbei ein Generali und VVD Versicherungsbüro zu betreiben. Bodenleger- und Tapeziererprüfung wurden im WIFI erfolgreich abgelegt. Dann folgten bedingt durch Hobby, >Märklin Modelleisenbahnbau< und den damals aufkommenden SW TV Geräte Rummel, sowie meiner Feinfühligkeit beim Empfang suchen mit einer Antenne in der Hand, auch noch Einzel- u. Groß-Antennenanlagenbau in (Lembach, Obermühl, Erlenweg Urfahr und Julbach), der Blitzschutzanlagenbau und konz. Elektro-Radio-Fernseh- Unternehmen, dass ich Ende der sechziger Jahre gründete, hinzu.

Mein großer Erfolg speziell im Antennenbau machte es notwendig und mir möglich, 1973 ein weiteres Grundstück mit 2800 m2, neben dem bestehenden Wohnhaus in Altenhof, für den Betriebsneubau zu erwerben.
Nach der Einzelfirma kam die Gründung der >Rosenberger Hubert Ges.m.b.H<. Das Strukturverbesserungsgesetz ermöglichte mir dann auch die steuerlich begünstigte Zusammenlegung meiner Einzelfirma >Hubert Rosenberger< und der >Rosenberger Hubert Ges.m.b.H< mit der Einbringung in meine REZ Handelsgesellschaft.
1973 im Herbst errichtete ich das damals größte Hartwarenhaus- Einkaufszentrum REZ (Rosenberger Einkaufs-Zentrum) im Mühlviertel. Ein spektakuläres tolles Erlebnis hatten mein Bruder Walter väterlicher Seits, als wir mit einer Betonmischmaschine auf der Zufahrt zur Baustelle die Bekanntschaft mit einem Kugelblitz machten. Durchmesser ca 10 cm. Dieser rollte auf der Strasse zwischen uns beiden und der Mischmaschine bergabwärts. Ausser einem kurzen Schock ist dabei nichts passiert, wenn man bedenkt, das der Haltegriff des Mischers aus Metall war und über die Metallräder mit der Fahrbahn verbunden war.

Das REZ wurde nach nur sechsmonatiger Bauzeit im Mai 1974 vom Weihbischof Prof. Dr. Kurt Krenn, mit dem ich in der Nachbarschaft in Oberkappel aufgewachsen bin, eingeweiht und feierlich eröffnet. Dort beschäftigte ich dann als Geschäftsführender Gesellschafter der REZ Handelsgesellschaft,
14 hauptberufliche Mitarbeiter für den Verkauf, Service der eingetragenen eigenen Wort-Bild Marke "REZ" für Radio- Elektrogeräte-Marke.

Mit dieser Eigenmarke (Kühlgeräte, Waschautomaten von der damals noch in Österreich unbekannten Marke "Gorenje" Jugoslawien,) sowie für Service und Reparatur von diesen Geräten, ferner für die Ausübung des konz. Elektroninstallations Gewerbes, des Antennenanlagenbaues und Blitzschutzanlagenbaues. Nicht eingerechnet waren viele freiberufliche Außendienst-Mitarbeiter für Möbel und Einrichtungsberatung und den Großhandel mit Fenster und Türen einer deutschen Holzfensterfabrik. Parallel dazu lernte ich ständig im WIFI Linz, in Kursen der verschiedenen Erzeugerfirmen, mich am laufenden Stand der Technik zu halten.


Im Einkaufzentrum und dem Service war mit Registrierkassen keine übersichtliche ökonomische Warenwirtschaft mehr möglich. So musste ich mich mit der damaligen EDV erstmals auseinander setzen. Ich merkte bald, dass mit dieser mittleren Datentechnik eine finanzierbare Lösung für mich nicht wirtschaftlich war. So wurde ich über einen Tiroler Wirtschaftsberater auf einer Messe in Klagenfurt auf den ersten APPLE II mit zwei Disketten je 5-1/4" Laufwerken aufmerksam. dafür gab es damals für meine Ansprüche keine geeignete Software ausser dem Betriebssystem MS-DOS 1.0.

So musste ich mich mit der Hilfe eines Programmierers aus der Ferne übers Telefon, mühsam in die Basic-Programmierung einlernen. Daraus entstand ein Kassenprogramm für die damals 26.000 Artikel die ich ständig verwalten musste. Auch meinen Sohn, der damals noch im Gymnasium war, konnte ich damit für die Software-Entwicklung begeistern. Sein rascher Softwareentwicklungs-Erfolg konnte sich sehen lassen.
Er war auf der Welt größten Computer Messe CEBIT in Hannover mit seinem damals entwickelten Grafik-Programm in der Messe Zeitung abgebildet. AZUBI Hubert als jüngster Programmierer der Messe in Hannover, mit zerknitterter Hose und seinem Programm war der Aufmacher.

Die Öffnung des Marktes und die Interessen meiner drei Kinder machte eine totale Umstrukturierung bzw. Neugründung einer EDV Firma (Datenservice GmbH) am Anfang mit Sitz Nibelungengasse im dritten Bezirk in Wien in den Achtzigerjahren notwendig. Ein Jahr nach Gründung in Wien, stellte sich heraus dass mein Geschäftsführender Vorgänger einen schwerwiegenden Fehler bei der Anmeldung der Datenservice gemacht hatte. Durch die damit zusammenhängende Umbenennung und Übersiedlung nach Linz, musste ich als geschäftsführender Gesellschafter der PeRo in Linz die Führung übernehmen. An einem Wochenende machte ich mit meinem Sohn Hubert eine kurze Radtour nach Hofkirchen. Aus unerklärlichen Gründen stürzte ich bergauf und zog mir dabei eine Nasenbein Verletzung zu. Ich war bewustlos ins Unfallkrankenhaus nach Linz gekommen. Als ich wieder zu mir kam lag ich am OP Tisch. Ich konnte mich an nichts mehr erinnnern, weder über den Unfall, noch über die Zeit bis dahin. Jetzt könnt ihr Euch gar nicht vorstellen, wie ich langsam meine Erinnerungen und Erlebnisse aus der Vorzeit mir wieder ins Bewusstsein zurückholen musste.
Schließlich war ich ja auch noch Geschäftsführender Gesellschafter in einer Computerfirma. Gemeinsam mit meiner Sekretärin und den Aufzeichnungen im Computer System schaffte ich es wieder weiter zu machen.

Das Einkaufszentrum REZ habe ich 1985 deswegen geschlossen, da ich mit zwei Firmen als geschäftsführender Gesellschafter überfordert gewesen wäre, und meine Kinder kein Interesse an der Fortführung dieses vielfältigen Betriebes REZ hatten. Feststellen möchte ich dass ich weder einen Ausgleich, noch einen Konkurs machte, was böse Zungen so alles verbreiteten!

Das Betriebsgebäude wurde aus dem Betriebsvermögen entnommen, UST ect. zurückgezahlt und in ein Wohnhaus mit vier parifizierten Wohneinheiten umgebaut. Um alles restlos zu finanzieren, war ich gezwungen unser Wohnhaus in Altenhof 23 zu verkaufen!

Eine der vier Wohnungen in Altenhof richtete ich mir ein und benütze diese seither als zweiten Wohnsitz.

Während meiner zehnjährigen Tätigkeit in der Computerfirma war ich auch noch von Jänner 1987 bis Dezember 1991 als fachkundiger Laienrichter am Landesgericht Linz als Arbeits- und Sozialgericht tätig. Ein bösartiger Dickdarmtumor 1991 veränderte mein ganzes weiteres Leben.

Erst jetzt wurde mir klar, dass meine Intuition mit 55 in Pension zu sein, Realität geworden ist!

In einer Selbsthilfegruppe war ich auch ehrenamtlich tätig. Am Anfang als Mitglied der O.Ö. ilco Vereinigung, später in meiner Tätigkeit organisierte ich als Obmann der ilco Vereinigung in Wien einen Dachverband, indem die Österreich weit tätigen Selbsthilfegruppen der ilco in einem Dachverband in Wels zusammen gefasst wurden.
Die Berichte über die Zeit zwischen 1991 (Erste Indien Reise...) und 2004 (Meine beiden Bücher, "Energien des Seins-wer suchet der findet", EDS1 und "Energien des Seins in Resonanz mit Gott" EdS2, Lichtnahrungsprozess nach der Australieerin Jasmuhen, zwei Indien Besuche, viele Forschungsarbeiten in anderen Ländern, weitere Ausbildungen folgten noch.
Auch was die Zeit nach der ersten Indien Reise betrifft, wurden viele Unwahrheiten über mich verbreitet! Eine der unglaublichsten Vorfälle war:
Am 19.9. zu meinem Geburtstag feierte ich mit meinen Freunden das Fest. Hatte aus dem Waldviertel einen Vegetarier Koch, der mir das Buffet gestaltete. Am Abend wollte ich ihn bezahlen und fuhr zum Geldautomaten um das nötige Geld zu holen. Leider wurde meine Kreditkarte eingezogen am Abend. So musste ich den Koch vertrösten mit dem Versprechen dass ich ihn umgehend bezahlen werde, da ich ja mehr als genug Geld am Konto hatte.

Ich rief bei der Oberbank am nächsten Morgen an und fragte warum mir die Kreditkarte eingezogen wurde?
Als Antwort kam, dass gegen mich vom Bezirksgericht ein SACHWALTERSCHAFTSVERFAHREN eingeleitet wurde und ich somit keinen Zugriff auf mein Konto mehr hatte. Das ich mir das überhaupt nicht erklären konnte, weil ich vorher weder vom BG kontaktiert wurde, noch einen sonstigen Grund dafür hatte.
Ich übergab die Angelegenheit meinem Anwaltsbüro in Linz, die Rekurs beim LG machten. Nach drei Monaten war der Spuck vorbei . Das Landesgericht Linz als Rekursgericht fasste den Beschluß:

Dem Rekurs wird Folge gegeben, der angefochtene Beschluß dahingehend abgeändert, daß das Sachwalterschaftsverfahren hinsichtlich Hubert Rosenberger eingestellt wird. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig!

2004 bekam ich als Oberbrandmeister der freiwilligen Feuerwehr Altenhof i. M. die 40jährige Verdienst Medaille für meine ehrenamtlich- verdienstvolle Tätigkeit, auch noch eingige andere Medaillien fanden sich noch auf der FF Uniformjacke.

Ich gab alle Jobs auf und ging 1991 mit 75% Invalidät, nach 38 Jahren ununterbrochener Versicherungszeit in Früpension.

Eine Periode machte ich noch als Gemeinde Fraktionsobmann der Freiheitlichen Partei, wo ich zwar erfolgreich war, die mir aber keine Erfüllung mehr brachte.

Die Kehrtwende meiner Lebensgewohnheiten, gesunde vollwertige, ovo lacto vegetarische Ernährung sorgen seit 1993 bis heute für ein Leben ohne Krankheiten! Einzige Ausnahmen waren eine Prostata OP mit 76 und eine Leistenbruch OP mit 78.

Auch die Spiritualität wurde in mir durch die beiden Indien Besuche wieder endteckt.

Es folgten Ausbildungen in Geomantie, Radiästhesie am Lehrpfad in Kellberg Bayern, verschiedenen Methoden zur Selbstfindung und Selbstheilung, ich zeigte Methoden der Meditation sieben Jahre lang, jeden Vollmondabend in der großen Pyramide in Wels Rosenau usw. unter stets reger Beteiligung.

Meine Lieben, wer noch mehr über mich persönlich und mein Umfeld erfahren möchte, kann dies auch noch hier auf dieser Homepage unter AKTUELLES,

<EDS 1 Energien des Seins, <SPIRITUELLES> <PALMBLATTBIBLIOTHEK in Indien> sowie über weitere Kapiteln usw. erfahren.

Auch auf facebook unter https://www.facebook.com/hrosenberger1 nur mehr bis Ende 2018!

alles beste Euch allen

 Namo bhagavate.... Mandala Meditation="ohm namo ... " <"http://www.youtube.com/watch?v=Y8vOp_czyOE&feature=share">