1 Erstes Kapitel Gesamtverzeichnis

WELTBILD und Mensch-Sein.

Gesamtverzeichnis

Erstes Kapitel

Auf den Spuren unerkannter Wahrheiten

- Die ganze Menschheit irrt? Und was könnte die Ursache sein?

- Aus rätselhafter Zeit 

- Schriftliche Zeugnisse unserer Vorfahren

- Die Auflösung des sumerischen Zeiterfassungsmysteriums 

- Die Entwicklung der modernen Sprachen

- Berichte von verschiedenen Völkern 

- Abraham und die biblischen Patriarchen waren Sumerer 

- Noahs Flutgeschichte und weitere Flutgeschichten aus Sumer 

- Die hebräische Unwahrheit vom Turmbau zu Babel 

- Die Auflösung aller Rätsel und Mysterien um das angebliche Paradies     und die angebliche fast 1000 jährige Lebenserwartung der biblischen    -- Patriarchen 

- Adam und Eva, Kain und Abel, alles ganz anders 

- Menschenzucht, das Experimentieren mit menschlichem Erbgut  

- Riesen 

- Vorfahren des Menschen oder Affengeschichte?

- Rückblickende Betrachtung

- Die Menschheit, aus Gewinnsucht und niederen Beweggründen um die Wahrheit betrogen!

 

Zweites Kapitel ......................................................

Der 'Gott' der Menschheit, der kein Gott ist

- Abraham und Isaak

- Isaaks Schrecken, das 'Instrument' der Menschenzüchter, ein manipuliertes menschliches Unterbewusstsein, dem die Rolle eines Gottes übertragen wird

- Der Aufsehen erregende Auszug der Israeliten aus Ägypten

- 40 Jahre Wüstenwanderung und Mannaessen 

- Der israelische Feldzug und die Zerstörung des Geistes der Jerichoaner  

- Die israelische Geschichtsverfälschung

- Herausgearbeiteter Fragenbereich 
- Menschliche Geisteskräfte und DNS 

- Bewusstsein und Erdmagnetismus stehen in Beziehung zueinander

Drittes Kapitel......................................................

- Die dokumentierte Geschichte Ägyptens

- Ägyptische Mythologie 

- Die unsinnige Lehre der Ägyptologen

- Was unter dem Mantel des Aufsehen erregenden Exodus verheimlicht worden war 

- Die Sphinx

- Die Todesfalle für den Horus-Geist - die Grosse Pyramide gibt ihre Geheimnisse preis 

- Das himmlisch/irdische Uhrwerk und die Zeitabstimmung zwischen Himmel und Erde

Viertes Kapitel.................................................

Die Frühgeschichte Indiens

Erster Teil

- Indische Mythologie

- Spuren einstiger 'kosmisch-imperialistischer Invasoren' 

- Vedische Technologie und Wissenschaften 

- Der Betrug an der Menschheit: Ufologie, in viel größerem Ausmass alles schon da gewesen!

Zweiter Teil

- Die Veden 

- 'Kalah paramanu', atomare Zeitmessung aus der Steinzeit 

- Feinstoff, die Grundlage der grobstofflichen Formen und  Wirkungsweise homöopathischer Mittel

- Vedische Kosmologie 

- Der Puls des Universums

- Der Rhythmus der Erde und die damit einhergehenden Veränderungen

- Also, was ist der Mensch? 

- Der Sinn des Lebens

- Die Erde, der Ort der Entscheidung und des Übergangs 

- Die Seele, ein ewiges unsterbliches Lebewesen   

- Die achte Schöpfung, das geheimste aller Geheimnisse.

 

Fünftes Kapitel.....................................................

Die wahre Geschichte dieser Menschheit

- Der 'große Plan' der ägyptischen Götter 

- Die in den Himmel geschriebene Botschaft

- Die sumerische Vorgeschichte der Israeliten

- Die Neuschreibung der Geschichte der Israeliten

- Das Experiment mit Kains Stammbaumlinie 

- Das Experiment mit Sets Stammbaumlinie

- Die Klonung von Jakob und Esau

- Das Geheimnis um das 'Unternehmen Arche Noah'

- Dilium, das angebliche 'Land des Lebens'

- Die Veränderungen in der Welt nach dem 'Unternehmen Arche Noah' 

- Neues Zeiterfassungssystem aufgrund einer schnelleren Erdrotation 

- Das Geheimnis um die 40 Jahre dauernde Wüstenwanderung

- Wie das Manna 'produziert' wurde und wozu es diente 

- Die Wahrheit um das Geheimnis des 'goldenen Kalbes' 

- Was es mit der 'eisernen Schlange' für eine Bewandtnis hatte

- Die Geheimnisse, die mit Nebukadnezar in Zusammenhang standen 

- Die Vernichtung des Stammes Juda und was es damit auf sich hatte

Zeitenwende.......................................................

- Wie die Manipulierung der Geburt des 'Jesus' erfolgte  

- Der Erdmagnetismus und seine Einflüsse auf die Lebewesen

- Was es mit den 'grünen Kindern von Woolpit' für eine Bewandtnis hatte

- Der Grund, weshalb der Horus-Geist vernichtet werden musste 

- Das weltweite Milchwunder genau 12.500 Jahren nach der Zeitabstimmung zwischen Himmel und Erde

- Die Achte Schöpfung

Sec
hstes Kapitel

 

Die Achte Schöpfung als letztes Kapitel

- Die Manipulierung des Geistes der Menschheit

- Die umgekehrte Abfolge der Zeitalter

- Übergangszeit und die Aufhebung aller Geheimnisse 

- Zusammenfassung 

Epilog

Vorwort:

Wir leben in einer sehr interessanten Zeit. Wir sind an der Schwelle zwischen dem Zusammenbruch alter Mythen und der Erschaffung von neuen. Wer wird es erschaffen das neue Weltbild Mensch-Sein?

Bis vor vielen Jahren, war die jeweilige  Religion – mit ihren Mythen –ihren Dogmen die einzige Wahrheit, die den Menschen angeboten wurde. Wenn du in Deutschland oder Österreich geboren bist, wärst du katholisch oder evangelisch gewesen. Wenn du in Israel geboren wärst, wärst du ein Jude gewesen. Wenn du in Indien geboren wärst, wärst du in der Mehrheit  hinduistisch gewesen. Die Religion war keine Wahl, sie war ganz einfach Ausdruck der Zugehörigkeit zu einer territorialen Gottheit, zu der Gottheit einer bestimmten Nation, eines bestimmten Landes oder Volkes. Jeder Gott war der einzige Gott und negierte die Möglichkeit, dass auch andere existieren könnten. Die Welt war  eine Scheibe usw.

In den letzten Jahrhunderten machten wir raschen Fortschritt in Bezug auf wissenschaftliche und technologische Entwicklungen. Als Menschen scheinen wir bemerkt zu haben, dass es auch viele andere Götter (Naturreligionen) als die unseren gibt.

 Es gibt Geschichten und Mythen anderer Religionen, die den unseren ziemlich ähnlich zu sein scheinen, wenn wir die Ähnlichkeiten suchen. Wir können z.B. im Internet sehen, dass in vielen Religionen Gott von der Sonne repräsentiert ist und die Geburt der Götter am Ende des Sonnenjahres stattfindet. Wir sehen, dass in vielen Glaubenssystemen dem Wort Macht eine ganz bedeutende Rolle zugesprochen wird, und vieles mehr

Es scheint so als dass die Religionen archetypische Geschichten mit sich bringen, die Wege vorstellen, wie wir uns vielleicht auf neue Weise dieser chaotischen Welt nähern könnten – eine Welt, in der es so aussieht, als ob wir vergessen hätten, weshalb wir hier sind und wohin wir gehen, ganz zu schweigen vom wichtigsten , sich bewusst zu werden, wer wir wirklich sind ?

Wie wirkt sich diese Veränderung auf unser Lebensziel aus? Der Zusammenbruch alter Mythen scheint unsere Grundlagen zu destabilisieren. Was können wir da ändern, womit können wir die Mythen ersetzen?

 Es ist nicht  so wichtig, ob du dich für einen Atheisten, Humanisten oder eine religiöse Person hältst, die Religion und ihre Geschichten nicht brauchen, sondern diese auch zutiefst gefährlich sind, weil sie offen zu aggressivem Verhalten aufrufen (im Namen Gottes Menschen zu töten) und den Glauben an etwas fordern, das sich als wissenschaftlich falsch erwiesen hat.

Religion kann durch Vernunft ersetzt werden. Man kann leicht sagen, dass die Mythen im Nichts verschwinden können und die Vernunft gedeihen wird, aber ist das ein vernünftiger Glaube?

 

 Man kann  beobachten, dass überall Teilwahrheiten betrachtet werden und für uns hat sich in den letzten 50 Jahren gezeigt, dass diese Sichtweisen sogar tlw. miteinander vereinbar sind. Von Anfang an betrachteten wir die Sichtweise  eher als Philosophie und nicht als Religion. Das Unterscheidungsmerkmal ist dabei die Annahme oder Ablehnung von Dogmen. Eine Religion verlangt von einem Gläubigen den ultimativen Glauben, und viele der Glaubensaussagen werden als Dogmen betrachtet.

In der Praxis bedeutet das, dass ein Glaubender nicht über die Dogmen seines Glaubens hinausgehen kann. Könnte man nicht den Glauben als eines der Schlüsselelemente der menschlichen Suche nach der Wahrheit, wobei aber auf diesem Weg der Glaube sich durch aus Erfahrungen gewonnenes Wissen umwandelt.

 Spiritualität ist kein statisches Dogma, sondern eine ständige Suche nach neuen Bedeutungen.

Auch sind wir auf der Suche nach den grundlegenden Archetypen und es gibt einige, die wir noch nicht entdeckt haben. Wir wissen, dass sie Schlüsselelemente sind, um unser volles Potenzial zum Ausdruck zu bringen. Deshalb begrüßen wir neue Sichtweisen und Erkenntnisse.


Einleitung

Durch dieses Werk gelang eine noch nie gemachte Enthüllung ganz einfach dadurch, dass der Autor davon ausging, dass Mysterien an sich in der Natur nicht existieren, sondern immer nur Effekte sind, deren Ursache in der irrealen Gedankenbasis des Beobachters begründet liegen. Seine Hypothese besagt, dass diese Menschheit im Irrtum ist und dass die Mysterienkette in der Geschichte dieser Menschheit die Ergebnisse von Fehler sind, die in der Unkenntnis der Wirklichkeit begründet liegen.

So unglaublich die Behauptung auch ist, ignorieren lässt sie sich nicht, denn mit dem Beispiel der Mysterien in der Menschheitsgeschichte hat die These ein Fundament, das nicht zu erschüttern ist und beweist sich sogar noch selbst, denn wäre dem nicht so, dann würde die Menschheit ihre eigene Vergangenheit verstehen und darin nichts rätselhaftes entdecken können!

Wenn die Behauptung sich schon auf Anhieb von selbst zu beweisen scheint, dann kann man schwerlich davon ausgehen, es mit theoretischen Erwägungen zu tun zu haben, sondern eher, dass wir vor ganz neuen Erkenntnissen stehen.

Um seine Erkenntnisse der Allgemeinheit zu nutze zu machen, macht sich der Autor daran diese demonstrativ in die Praxis umzusetzen, indem er die Welträtsel und Mysterien der Menschheitsgeschichte zu lösen sucht und damit fängt eine Geschichte an, die sich im Verlauf der Handlung zum größten 'Abenteuer' aller Zeiten auswächst.

Die Rätsel der Weltgeschichte lösen zu wollen haben vor ihm auch schon Millionen andere Forscher erfolglos versucht, aber im Gegensatz zu seinen Vorgängern geht der Autor von psychologischen Grundsätzen aus und setzt voraus, dass nicht die Wahrheit verloren ging, sondern dass der Mensch die Fähigkeit verlor, die Wahrheit zu erkennen - das sind grundverschiedenen Ansichten und Ausgangsbasen und ebenso ergeben sich daraus verschiedenartige Methoden zur Lösung der Aufgabe. Während der Autor die Ursache im Geist der Menschen vermutet, hofften seine Vorgänger darauf, die Wahrheit in altertümlichen Ruinenstätten auszubuddeln oder sonst wie auf archäologischem Wege 'fündig' zu werden.

Dem 'gesunden Menschenverstand' misstrauend, entwickelt der Autor eine Methode und die bringt es mit sich, dass der Leser sich schon nach kurzer Zeit mit einem Paket zielausgerichteter Fragen trägt und es sind diese Fragen, die zum Wegweiser werden und den gesamten Verlauf der Handlung diktieren. Die rigorose Anwendung dieser Methode führt dann auch sehr schnell zu Ergebnissen, nämlich zu einer nicht abreißenden Kette wahrer Antworten, denen allen, völlig gleichgültig aus welchen Themenbereichen oder unterschiedlichen Zeitabschnitten sie sich ergeben, eines gemeinsam ist - sie sind sinnlich miteinander verknüpft.

Wenn sich nach den ersten paar Seiten das Mysterium der sumerischen Zeitrechnung fast von selbst offenbart, die biblischen Patriarchen sich als Sumerer entpuppen und sich ihre fast tausend zählenden 'Lebensjahre' auf das Maß normaler Lebenserwartung reduzieren und die biblische Genesis sich als eine Fälschung der Israeliten erweist, dann beginnen sich mit jeder weiteren Seite neue Wahrheiten zu offenbaren und werden die Dinge erfahren, die man eigentlich schon immer gern gewusst hätte, aber die über die Jahre in Vergessenheit gerieten, weil sich die Antworten nicht in Erfahrung bringen liessen.

Im weiteren Verlauf baut sich aus diesen und anderen Antworten eine immer gewaltiger und tiefer gehendere Handlung auf und vor dem Leser entsteht das Bild einer märchenhaften Menschheitsgeschichte, wie es sowohl in seiner Gesamtheit als auch von der Logik und Klarheit her, einfach unausdenkbar wäre und darin lösen sich die Mysterien und Rätsel dann von allein auf!

Was sich durch die Methode des 'Ganzheitlichen Denkens' auftut ist ein 'Ganzheitliches Weltbild', in dem fast alle Welträtsel, von den Schöpfungsgeschichten und den ersten Zivilisationen und das gesamte semitische Umfeld in einen neuen Kontext gestellt, der wiederum in einer sich selbst enträtselnden ägyptischen Geschichte begründet liegt, und das vedische Wissen zur Entfaltung gelangt, etc., etc., bis hin zum Ufo-Phänomen, auf einen gemeinsamen Nenner aufgehen!

Meines Wissens wurde noch nie ein 'Ganzheitliches Weltbild' konzipiert und es existiert auch keine Literatur, die zu Vergleichen herangezogen werden könnte und so ist dieses Werk gewiss auch als eine Pionierleistung zu bewerten, aber im Grunde ist es weit mehr als das.

Das Bild, das sich dann als reale Geschichte dieser Menschheit in einem alles umfassenden Sinn manifestiert, spottet jeder Beschreibung, ein solches Bild lag schlicht noch nicht in der Vorstellung dieser Menschheit.

Man muss die Entfaltung dieses Bildes miterleben, wie es die 'Geisteswissenschaften' und das Weltbild dieser Menschheit einfach auf den Kopf stellt oder ad absurdum überführt, denn sonst kann man sich nicht vorstellen, dass es eine solche Weltanschauung, in der alles in Harmonie und im gleichen Sinn existiert, überhaupt geben kann.

Wenn die hier vorgetragene Geschichte, trotzdem sie aus uralten Tatsachen besteht, ein völlig neues Bild von der Geschichte dieser Menschheit vermittelt, in der sich die Mysterien- und Rätselkette bis ins Detail hinein ohne weiteres dazutun von selbst auflöst, ist das nur dadurch erklärlich, dass die Menschheit ihre Geschichte in den entscheidendsten Punkten entweder total verkannte oder ganz wesentliche Punkte unberücksichtigt blieben oder unterschlagen wurden und nicht zur Kenntnis gelangten.

So unglaublich sich das auch anhört und so unfassbar das auch erst mal sein mag, aber genau das wird mit diesem Werk anhand einer über viele Jahrtausende reichenden Handlung bewiesen und mit diesem Wissen, das der Menschheit bisher vorenthalten war, hat das Mensch-Sein auch wieder einen Sinn bekommen.

Das gewohnte Weltbild dagegen wurde zu einer Ruine, denn nicht nur Mysterien, Rätsel und Wunder lösten sich, sondern es stürzten auch die Säulen und Fundamente der Geisteswissenschaften ein, die nicht auf Wahrheit fußten und die Ursache der sogenannten Mysterien, also des Unverständnisses waren.

Mit dem 'Ganzheitlichen Weltbild' gelangt eine Zukunft in Vorstellung, wie sie von keinem Menschen hätte erdacht werden können. Es scheint als sei man aus tiefer Illusion erwacht und die Welt auf einmal eine andere geworden...

Mysterien an sich existieren in der Natur nicht.

Mysterien sind immer nur die Ergebnisse von Folgerungen, denen eine irreale Gedankenbasis zugrunde liegt!

Wenn es mit der vorstehenden Erkenntnis seine Richtigkeit hat, ist es um den geistigen Zustand dieser Menschheit schlecht bestellt, denn die Geschichte dieser Menschheit gleicht einer nicht enden wollenden Kette von Mysterien. Das klingt unglaublich und scheint auch eher nur eine von vielen anderen verrückten Behauptungen zu sein, aber es leuchtet wohl ein, dass die Mysterienkette in der Geschichte der Menschheit nur das Ergebnis von Fehlern sein kann, die aus Unkenntnis der Wirklichkeit entstehen.
Die Ursache aber, die zu dem Unverständnis führte, der Verlust der Wirklichkeit sozusagen, hat sich bis heute der Erkenntnis entzogen. Es handelt sich dabei auch nicht um einen Akt des Vergessens, dem die Menschheit erlag, sondern um eine zum Unverständnis führende evolutionäre Entwicklung des Geistes, was daran ersichtlich ist, dass die Überlieferungen und schriftliche Zeugnisse aus den Anfängen der Menschheit vom Inhalt her nicht mehr verständlich oder unakzeptabel zu sein scheinen. Dabei ist es auch noch ganz gleichgültig welcher der Frühkulturen wir uns zuwenden, ihre bautechnischen Zeugnisse erweisen sich in jedem Fall als ein Rätsel und gegen die Überlieferungen historischer Begebenheiten rebelliert unser 'verändertes' Verständnis.
Es können überhaupt keine Zweifel bestehen, wenn der Mensch die Realität von einst heute nicht mehr verstehen kann, dann muss in seinem Geist eine Veränderung stattgefunden haben, die vom damaligen Standpunkt her betrachtet eine 'geistige Verirrung' ist.
Diese entstandene Geistesverirrung ist ein globales Phänomen, von dem die Menschen aller Rassen, Völker und Nationen und Atheisten genauso, wie Gläubige aller Glaubensanschauungen betroffen sind.
Der fehlende Kontrast zum unverirrten Geist - das wäre der Geist, für den keine Mysterien beständen, weil er sich das ursprüngliche Wissen bewahrte - schließt eine Normalisierung der Situation von vorn herein aus, so dass der Prozess sich ungehindert mit einer gewissen Eigendynamik weiter entwickelt. Erkenntlich wird das daran, dass die Welt immer 'verrückter' zu werden scheint und in immer schnellerer Folge neue Problemstellungen entstehen, auf die die Menschheit nur noch reagieren, aber deren Ursachen sie nicht mehr beseitigen kann ohne das System selbst zu zerstören - und die letztlich nicht mehr bewältigt werden können!
Dass mit dem Geist der Menscheit etwas nicht ganz richtig sein kann, spiegelt sich auch in der zerstrittenen 'politischen' Weltlage und den katastrophalen Zuständen auf diesem Planeten wider, die nichts anderes als der Gesamtausdruck bewussten menschlichen Handelns und das Spiegelbild des verirrten oder/und verwirrten Geisteszustandes der gesamten Menschheit ist.
Alle Mühe die Menschheit auf ihren 'Zustand' aufmerksam machen zu wollen und ihr das hässliche Spiegelbild vor Augen zu halten, ist von vornherein ein unergiebiges Unterfangen, denn Menschen, die einem Irrtum unterliegen, wissen das ja nicht von sich, sondern glauben zu wissen, dass die Anderen im Irrtum sind! Das ist das unüberwindliche Problem, die geistig Verirrten sehen sich selbst in einem völlig falschen Licht und sind so von sich selbst überzeugt, dass nur schon der Versuch, ihnen ihren Irrtum zu Verstand bringen zu wollen, als 'Anfeindung' betrachtet würde.
Wenn die Zustände auch schon solche Formen annahmen, dass die Menschheit ihre eigene Geschichte nicht mehr begreift und dieser Umstand sie nicht aufmerksam werden lässt, also die Menschheit weiterhin gedankenlos bleibt und kein Interesse zeigt, dann ist sie bereits so verirrt oder geistig abgestumpft, dass sich ihr die Tragweite, was es heißt den Verlust wahrer Prinzipien und den Sinn des Lebens überhaupt verloren zu haben, nicht mehr zu Bewusstsein bringen lässt. Die Menschen reagieren darauf einfach nicht mehr, weil eben dieses 'Bewusste-Sein' einem Wandel erlag! Das aber versteht auch der 'Experte' nicht so recht, weil die Ursache des Bewusstseins und die seiner Veränderungen trotz aller Forschung auf diesem Gebiet noch immer ein Geheimnis ist.
Es soll nicht unser Anliegen werden, uns mit der Psyche wirrer Gemüter, unverbesserlicher Narren, selbstüberheblicher Typen und von Neid oder falschem Stolz und dem leidenschaftlichen Verlangen nach Ehre und Ansehen geplagten auseinander zu setzen. Wir wollen auch nicht die apokalyptischen Zustände der Endphase der Menschheit ausmalen, sondern uns mit dem befassen, was dieser Menschheit dienlich sein könnte, sie vor einem derartigen Schicksal zu bewahren.
Damit sieht es allerdings nicht rosig aus, ja, eigentlich gibt es gegen einen Zustand dieser Art auch nur ein einziges Mittel und das besteht darin, durch die Rückerlangung ursprünglicher Wahrheiten und Prinzipien das reale Basisverständnis wiederherzustellen und auf diese Weise den Geist von Grund auf zu gesunden.
Eine solche Medizin, wenn wir das mal so nennen wollen, wäre die Lösung der Mysterien und Rätsel, aber das ist ein Ansinnen, an dem sich die großen Denker schon seit Jahrhunderten vergebens versuchten. Wir brauchen also gar nicht erst den Versuch unternehmen es den Millionen Denkern nach zu tun, denn mit den üblichen Methoden lässt sich offensichtlich kein besseres Ergebnis erreichen, was die betreffenden Fachbereiche ja auch zu beweisen scheinen.
Wie schwierig unser Vorhaben, über das Millionen Bücher und Dissertationen geschrieben wurden, zu sein scheint ist nun deutlich geworden. Keine noch so große Anstrengung und verwegene Gedankenakrobatik vermochte auch nur ein Zipfelchen der Schleier zu lüften, in welche die Anfänge dieser Menschheit gehüllt sind.
Es scheint unfassbar zu sein, dass es keinem der vielen Forscher gelungen sein soll das Geheimnis zu lüften, aber das ist die Realität vor der wir stehen und daran wird das ganze Ausmaß der zwischen einst und heute liegenden Entwicklung ersichtlich.
Unvorstellbar, da stehen die Reste steinerner Gebilde als stumme Zeugen einer unverstandenen Vergangenheit über alle Erdteile verteilt und in den Kellern der Museen stapeln sich die Artefakte vergangener Zeiten und kein Fachmann ist in der Lage zu sagen, wie denn eigentlich die Anfänge dieser Menschheit waren.
Alles was die Fachleute dazu zu sagen haben sind Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten und so vertun sie ihre mit hohe Gehälter dotierte Zeit im behäbigen Streit mit 'so könnte es sein', 'es sieht aus wie', 'das muss es sein' oder 'das kann es nicht sein'. Ja, da in diesem Bereich des Denkens, im Bereich rund um das eigene Selbst, herrscht ein unvorstellbares Durcheinander. Auch von den hunderten verschiedenen grossen und kleinen Religionen ist auf keine Abhilfe zu hoffen, obwohl jede für sich behauptet, im Besitz 'ursprünglicher Wahrheit' zu sein.

Mit keiner dieser Religionen lassen sich die Mysterien in der Geschichte der Menschheit enträtseln, was aber der Fall sein müsste, wenn sie sich in Wahrheit gründeten und die Wahrheit über die Zeiten erhalten hätten.

Allein schon die Existenz tausender verschiedener Meinungen über ein und demselben Punkt ist ein Beweis totaler geistiger Verwirrung, aber so wollen die 'Verwirrten' das nicht sehen und ordnen ihre 'Ausrichtung' unter dem Begriff 'Meinungs- und Glaubensfreiheit' ein, zwangsläufig muss das dann wohl eine missbräuchliche Anwendungsform von Freiheit und Geist sein - von Geist kann da nicht mal mehr die Rede sein! Auf diese Weise hält sich jeder für 'richtig' oder 'intelligenter' noch als die Andersdenkenden, die er, milde ausgedrückt, als 'Verirrte' und 'Verwirrte' bezeichnet. Den Balken im eigenen Auge aber bemerkt er nicht.

Nur die Einsichtigen, von denen es noch einige geben soll, erkennen, dass wir alle uns, ganz gleich welche Anschauung und Meinung wir vertreten, in gleicher Position befinden und was wir in Wirklichkeit sind - geistig Verirrte, der eine mehr und der andere weniger und jeder auf seine eigene Art!
Wenn überhaupt noch eine Möglichkeit besteht das Unverständnis, das wir unserer eigenen Entstehungsgeschichte entgegenbringen, zu überwinden, dann mit Gewissheit nicht mit herkömmlichen Methoden. Wenn man aber weiß, dass alle Anstrengungen und Mühen ungezählter Denker vergebens waren und ebenso weiß, dass sich die alten Wahrheiten ja nicht in Nichts aufgelöst haben können, dann sollte man die Schlussfolgerung akzeptieren, dass das Unvermögen, den wahren Sachverhalt nicht erkennen zu können, nur in einem Verständnis begründet sein kann, dem keine wahren Prinzipien zugrunde liegen - dem die wahren Prinzipien abhanden kamen!
Befassen wir uns mit diesem Verstand. Die Handlungsweise eines intelligenten Lebewesens wird von seinem individuellen Kriterium bestimmt und diese Instanz ist als der sogenannte 'gesunde Menschenverstand' bekannt. Es ist dieser 'gesunde Menschenverstand', der auf falschen Prinzipien beruht und zu Schlussfolgerungen gelangt, die den Realitäten nicht gerecht werden, so dass wir vor Rätseln und Mysterien aus der Vergangenheit stehen. Mit anderen Worten heißt das nichts anderes, als dass wir uns in Illusion befinden und mit unseren Ansichten irgendwo dicht daneben oder vielleicht sogar ganz weit ab von der Realität liegen, soweit es uns selbst und unsere Entstehungsgeschichte betrifft.
Wenn es aber dieser 'gesunde Menschenverstand' ist, der die ganze Menschheit in die Irre führt und die Ursache aller Misserfolge ist, dann können wir uns seiner nicht auf eine Weise bedienen, wie der Mensch das allgemein zu tun gewohnt ist.
Auch können die ursprünglichen Wahrheiten nicht irgendwohin verschwunden sein. Wenn der Geist sie nicht zu erkennen vermag, kann nur der gesunde Menschenverstand selbst die Ursache dieses Unvermögens sein oder er gerät aufgrund falscher, nicht erkannter oder unterschlagener Faktoren zu abwegigen Gedankenergebnissen.

Was auch immer die Gründe sein mögen, wir können uns nicht wie unsere Vorgänger in gleicher Weise seiner bedienen. Wir müssen unsere Aufmerksamkeit auf seine 'Gesinnung und Interessen' richten und diese bei unserer Analyse berücksichtigen. Anhand seines Fehlverhaltens oder unterlassener Schlussfolgerungen sollte es dann möglich sein, den Weg zurück zu den ursprünglichen Wahrheiten zu finden.
Dieser Weg ist in jeder Hinsicht erfolgversprechender als erneut die Irrwege anderer nachzuvollziehen. Es scheint auch der einzige uns verbleibende Weg überhaupt zu sein, um eine geistig verirrte Menschheit vor den Gang ins Verderben zu bewahren.

'Mit irgendetwas muss man schließlich anfangen', seufzte der Erdling und griff zu den Steinen und sehr viel anders geht es uns in diesem Moment auch nicht. Vielleicht beginnen wir damit, diesem Steinzeitmenschen mal auf die Finger zu sehen, denn neben der Steinzeit muss noch eine andere Zeit hergelaufen sein!

Henri Lhote taufte eine 6m hohe Felszeichnung in Jabbern, Tassili (Sahara), im 19. Jahrhundert den Grossen Marsgott.
Was der Stein- oder Bronzezeitmensch sah und darzustellen versuchte, versteht heute jedes Kind, vielleicht auch schon mancher Computer. Als Henri jedoch vor über hundert Jahren diese Zeichnung entdeckte, hatte er noch nicht unser heutiges Wissen, denn Astronautenanzüge sind uns nicht mal 50 Jahre bekannt.
Diese Felszeichnung aus der Bronzezeit aus Inyo County, Kalifornien, soll auch eine Gottheit darstellen, sagt der gesunde Menschenverstand. Kann irgend jemand das bestätigen oder gibt es eine Information dazu, die der Behauptung zur Begründung dienen könnte? Nein? Wie kommt der 'gesunde Menschenverstand' dann zu einer solchen Behauptung?
Die Stein- oder Bronzezeitmenschen aus Torre Muerto, Peru, hatten auch so seltsame Begegnungen und angeblich hinterließen sie diesen Eindruck an der Felswand. Aber hier verstummte dem gesunden Menschenverstand dann glatt die Vertonung und so ließ er das Bild ohne Namen - oder sollte das Bild vielleicht der künstlerischen Hand eines Scharlatans entstammen?
Ähnlich technisch anmutende Felszeichnungen wie diese, die so gar nicht in die Stein- oder Bronzezeit zu passen scheinen, finden sich auf der ganzen Welt. Selbst wenn wir annehmen, dass ein großer Teil davon nicht auf Steinzeitmenschen zurückgeführt werden kann, was dann noch übrig bleibt passt sich trotzdem nicht in die geläufige Lehre von der Entwicklung eines vom Tier abstammenden Primitiven zum zivilisierten Menschen ein. Die Felszeichnungen scheinen der geltenden Lehre von der Geistesentwicklung vom Tier zum Menschen entgegen zu stehen und sagen zumindest aus, dass es vielleicht ganz anders gewesen sein könnte - beweisen vielleicht sogar, dass es eine solche Geistesentwicklung nicht mal gegeben hat!
Wenn es aber eine solche Entwicklung des Geistes nicht gab - was für eine gab es dann?
Und wenn es eine solche Geistesentwicklung nicht gegeben hat, dann hat der Mensch auch ein völlig falsches Bild von sich, dann ist der Mensch etwas ganz anderes, als er zu sein glaubt! Ja - was ist denn der Mensch?
Das herauszufinden sollte uns jede Anstrengung wert sein, denn wer nicht einmal von sich selbst ein wahres Bild hat, bei dem kann dann auch vieles andere nicht stimmen - bei dem müsste sogar mehr verkehrt als richtig sein!
Felszeichnungen primitiver Steinzeitmenschen oder von unseren Vorfahren angefertigte Statuen und Bildgestalten sind keine sehr ergiebigen Studienobjekte und die Streitereien der interessierten Parteien um Interpretation und Echtheit bestehen in manchen Fällen seit ihrer Entdeckung und können sich noch Jahrzehnte fortsetzen, denn die Deutung geschieht nicht aufgrund von Unvoreingenommenheit sondern aufgrund von Interessen und wird zum Zankapfel zwischen den beiden interessierten Gruppen, die um das Weltbild dieser Menschheit streiten. Die Seite, die in dem Ringen grad die Oberhand behält, bestimmt dann was der Menschheit Weltbild und Lehre zu sein hat, also nicht Wahrheit gibt den Ausschlag und von unverfälschter Wahrheit kann erst recht keine Rede sein, weil jede Partei schon eine vorgefaßte Meinung hat - eigentlich dreht sich alles nur noch um ein 'Einpassen' in die jeweilige Doktrin.
Wir wollen diesen Streitereien aus dem Wege gehen, denn es gibt ja auch noch eine Unmenge anderer Fakten zum gleichen Thema, Fakten, die nicht von den Steinzeitmenschen geschaffen worden sein können, weil sie ein überaus hohes Niveau an Intelligenz beinhalten und das lässt sich dem Steinzeitmenschen und seinen noch primitiveren Vorfahren auch bei allergrößtem Wohlwollen nicht unterstellen. Mit anderen Worten, wir ersparen uns die Mühe in aller Welt nach den Überbleibseln aus früheren Zeiten zu buddeln und suchen den Spuren der Intelligenz zu folgen.
Aus rätselhafter Zeit
Seit über einem halben Jahrhundert kennt die Menschheit das Kartenmaterial des türkischen Admirals Piri Reis, das dieser 1513 anfertigte. Die Karten zeigen die Gebirgszüge der Antarktis und das Rossmeer ohne Eis. Die Antarktis wurde jedoch erst 1830 und die Gebirgszüge, die von einer Kilometer dicken Eiskappe bedeckt sind, erst vor rund 50 Jahren entdeckt. Woher hatte Piri Reis seine Kenntnisse?
Sein Kommentar zur Antarktis:
"Es gibt keine Kultivierungsspuren dort. Alles ist trostlos und große Schlangen existieren dort. Es wird gesagt es sei dort sehr heiß und die Nacht sei zwei Stunden lang."
Piri Reis zeichnete auch die Anden Südamerikas exakt auf seine Karten ein, die zu dieser Zeit ebenfalls noch unentdeckt waren, und fügte einen Kommentar hinzu:
"Die Goldminen dort sind unerschöpflich. In den Bergen dieses Gebietes gibt esTiere wie dieses und Menschen kommen zur Küste."
Dazu zeichnete Piri Reis ein Tier, das wie ein Lama aussieht, setzte ihm aber noch Hörner auf. Auch Lamas kannte man zu dieser Zeit in Europa noch nicht. Die erwähnte Küste kann auch nicht die Westküste sein, denn dort wo der Pazifik ist, zeichnete er 'unentdecktes Land' ein.
Da erhebt sich die Frage nach den Urkartographen und es wird schwierig eine Antwort zu finden, denn nach heutigem Wissen sind die ostantarktischen Eise so an die 50 Millionen Jahre und die westantarktischen Eise immerhin noch über 100'000 Jahre alt. Eine eisfreie Antarktis hätte es demnach nur zu Vor-Affenzeiten geben können und selbst wenn wir mal ernsthaft in Erwägung ziehen, dass die damaligen Wesen, was immer das auch für welche gewesen sein mögen, die Erde derzeit kartierten, bleibt die Frage, wie sie und ihre Nachfolger das Kartenmaterial über diese Zeiten konservierten und behüteten und durch weiterreichen bis in unsere Gegenwart hätten herüberretten können.
Rätsel über Rätsel und es ist überhaupt kein Ende abzusehen. 1959 fand sich in der US-Kongressbibliothek ein Buch mit einer Weltkarte von 1531 des französischen Kartographen Oronce Fine oder Oronteus Finaeus, wie er sich auch nannte. Wieder mit einer antarktischen Küstenlinie ohne Eis und noch detaillierter als die Karten von Piri Reis.
Piri Reis hat einen Hinweis hinterlassen aus welchen unterschiedlichen Zeiträumen die Kartenvorlagen stammen, er sagt, er hätte aus 20 kartographischen Quellen geschöpft, als er 1510 mit den Aufzeichnungen im Topkapi-Palast in Istanbul, Türkei, begann.
* Eine Karte von Kolumbus,
* eine arabische Karte von Indien,
* vier portugiesische Karten von China und dem indischen Ozean,
* acht Karten aus der Zeit Alexander des Grossen (um 350 v.Z.)
* und sechs Karten lässt er unerwähnt, er hat von ihrer Herkunft nichts mehr gewusst.
Vor rund 50 Jahren haben Hapgood und Mallery das Kartenmaterial von Piri Reis mal so weit auf einen Nenner gebracht, dass ein Bild entsteht und danach sind es Kopien von Kopien, von einer Genauigkeit, die dem Fachmann das Staunen lehrt, in deren Mittelpunkt Kairo steht - ja, es hat den Anschein, als sei das gesamte Kartenmaterial auf die Stelle fokussiert, an der die Grosse Pyramide und die Gizehanlage mit der Sphinx entstanden!


Projektion der Piri Reis-Karten der US Air Force mit einem konstruierten Lesegitter.
Das Zentrum des alten Kartenmaterials markiert den Punkt, an dem die bewohnten Landmassen auf der Oberfläche der Erdkugel am ausgewogensten erscheinen und ist der Punkt, an dem eine Erdachse ihre größte Rotationsstabilität erreichen würde und ist genau die Stelle, an der später die Grosse Pyramide erbaut wurde, die zur Erde im Verhältnis von 1 : 43'200 steht.


Die beiden Forscher konstruierten ein Lesegitter, damit sich das 'kartographische Konzept' überhaupt verstehen lässt. Zur Navigation, zu Wasser oder in der Luft, lässt sich das detaillierte Kartenmaterial nicht mal nutzen, weil es die vom Zentrum entfernten Gebiete verzerrt wiedergibt. Wenn das Kartenmaterial aber nicht zur Navigation gedacht ist, wozu sollte dann der Aufwand, die gesamte Erdoberfläche genauestens zu vermessen, dienen? Auch konnte bis heute kein Sinn darin erkannt werden, weshalb ausgerechnet die Stätte, an der die Grosse Pyramide (Cheops Pyramide) in Ägypten errichtet wurde, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Ur-Kartographen stand.
Überhaupt lässt sich sagen, dass Kartographie, Geologie, Ozeanographie und Klimatologie nicht gerade überwältigende Erkenntnisse aus den letzten 15'000 Jahre vorzuweisen haben. Während an diesem Werk noch geschrieben wird, entdeckte Frank Goddio das alte Alexandria, die Stadt Alexander des Grossen, nach der die Archäologen schon seit Zeiten vergeblich im Sande buddelten, 25 bis 30 Meter unter dem heutigen Meeresspiegel! Was müssen diese Archäologen für ein komisches Verständnis von der Vergangenheit der letzten 2'350 Jahre haben, dass sie nach der 'verlorenen Stadt' im Sande gruben.
Und ausgerechnet diejenige, deren Fachbereich die Kartographie ist und die zu dem Fakt, dass es Karten gibt, die es nach ihrer Lehre gar nicht geben dürfte und nicht bereit sind zuzugeben, dass da wohl etwas grundsätzliches an ihrer Lehre nicht stimmen kann, haben zu bemäkeln, dass Piri Reis bei der Erfassung der Karibik einen schlechten Job geleistet habe, da stimme seine Arbeit hinten und vorne nicht - und, na ja, eine Antarktis ohne Eis, man weiß doch, dass die Eise aus Zeiten stammen, als es nicht mal Menschen oder auch nur Affen gab und eine Erde ohne den pazifischen Ozean - von wegen uraltes Kartenmaterial, das hätte sich Piri Reis aus den Fingern gesogen.
Unwahre Behauptungen werden jedoch mit der Zeit widerlegt. Inzwischen wurde mittels neuer Radarverfahren und mit Hilfe von Satellitenaufnahmen eine digitale Alterskarte der Meeresböden angefertigt und da zeigte es sich, dass der jüngste Meeresboden der Meeresboden des Pazifiks ist und zwar der gesamte Meeresboden des Pazifiks!
Und genau dort in der Karibik, wo Piri Reis angeblich so schlechte Arbeit geleistet haben soll, da befindet sich ein Fleckchen ganz junger Meeresboden - darauf kommen wir dann an anderer Stelle zu sprechen.
Also, um das Vorstehende ein bißchen zusammen zu fassen, es kann doch nicht die geringsten Zweifel geben, dass Piri Reis sein Fachwissen aus uralter Quelle bezog - aber nach heutiger 'wissenschaftlicher Lehre' dürfte es einmal das Kartenmaterial nicht geben und zum zweiten soll es kein 'uraltes Fachwissen' gegeben haben! Weniger noch vor 50 Millionen oder auch nur, um es auf großzügigste weise auszudrücken, vor ein paar Tausend Jahren... Ja also, jetzt mal zur Sache, was ist denn nun falsch?

Schriftliche Zeugnisse
Die frühesten schriftlichen Zeugnisse der Menschheit hinterließen uns, nach heutiger Lehre, die Sumerer, ein Volk aus dem vorderasiatischen Raum, das zwischen Euphrat und Tigris siedelte. Die Sumerer berichten, dass ihre zehn Urkönige vor der Flut 450'000 Jahre regierten, .."und nach der Flut stieg das Königtum erneut hernieder."
Die 23 Könige nach der Flut brachten es noch einmal auf eine Regierungszeit von 24'500 Jahre, drei Monate und dreieinhalbe Tage.
(Tafel: BW-444)*
2017 fand man in Afrika Schädel von Menschen, die Hunderttausend Jahre alt sind!

Unterrandnotiz_
* Zu Informationen, die zu Schlussfolgerungen dienten und deren Quelle nicht von selbst aus dem Text hervor gehen, wurde die Quellenangabe direkt angefügt. Auf den Quellennachweis von Informationen, die weder auf die Handlung noch auf Konklusionen einen Einfluss ausüben, wurde verzichtet.
Die erwähnten Bilder folgen später in einer eigenen Bilder und Zeichnungen Datei!


Die Flut war 2'350 v.Z., wovon wir uns später noch überzeugen werden, und nun stimmt erst mal gar nichts mehr.
Man kann die Angaben der Sumerer aber auch nicht einfach unter den Tisch kehren, denn die Namen der 23 Könige liegen nicht nur feinsäuberlich auf Tontafeln geschrieben vor, sondern werden auch noch durch Prägungen auf gefundenen Münzen bewiesen. Von manchen Königen wurden ganze Regierungsbibliotheken gefunden und aus den Geschichten der Nachbarvölker ergeben sich eindeutige Zusammenhänge.
Es kann doch niemand ernsthaft annehmen wollen, dass die Sumerer, die scheinbar die älteste Kultur haben und zuerst zu Wissen kamen, uns unwahre Zeitdaten hinterließen. Weshalb sollten die Sumerer, die im Dezimalsystem mit Hunderten Millionen Endausrechnungen rechneten, die den Mondumlauf bis auf 0,4 Sekunden genau berechneten und uns noch Kunde aus den menschlichen Dämmertagen brachten, ihre Geschichte mit falschen Zeitdaten aufschreiben?
Hier ist der gesunde Menschenverstand im Spiel, er versteht es einfach nicht und es reicht ihm auch nicht zu einer logischen Kombination und aufgrund dieses Unvermögens entsteht ein 'Mysterium', das große Symbol des Unverständnisses.
Dieses, das wir nun vor uns haben, ist als das Mysterium der sumerischen Zeitrechnung bekannt.
450'000 Jahre vor der Flut, das sind rund 300'000 Jahre vor der Zeit, als der Neanderthaler Europa bevölkert haben soll, da sind wir in Affenzeiten...
Reden wir von ihren Allerbesten: Wie sollten wohl diejenigen, die gerade mal Tag und Nacht unterscheiden konnten, die Genauigkeit eines Jahres feststellen und im Dezimalsystem zählen, die Zahl ein Jahr im Kopf behalten und geschwind dem letzten 'Affenkopf' im Delta per Fuß zutragen?
Man braucht nicht mal den Geist zu fragen, wozu das hätte gut sein sollen, die hatten sich doch sowieso nichts zu sagen, die waren noch zu dumm, um auch nur Steine zu beklopfen. Die 'Erdlinge' hätte man schlagen müssen, um sie ins Bewusstsein zu tragen...
Denen konnte man keinen Rhythmus aufdrücken, die ließen sich nur von Eindrücken verzücken, die nahmen grad mal das Eindrücklichste wahr.
Ja, was war denn an natürlichen Eindrücken da?
Vollmond - Vollmond - ist das nicht wunderbar?
Der Vollmond war des Erdlings Maß! Und schon löst sich dieses und im nachhinein gleich noch eine ganze Kette anderer sogenannter Mysterien, die aufgrund dieses Unverständnisses entstanden.
Rechnen wir die Vollmondrhythmen in Jahre um:
450'000 Vollmondintervalle mal 29,5 Tage geteilt durch 365,25 sind rund 36'345 Jahre, plus 2'350 Jahre von der Flut bis zur Zeitenwende sind 38'695 Jahre. Auf 38'695 vor der Zeitenwende beziehen sich die ersten sumerische Geschichtsdaten.
Und hier sind wir genau in dem Zeitbereich, wo Archäologie und Anthropologie den größten Kummer haben, um 40'000 v.Z., denn nach Millionen Affenjahren, in denen unsere angeblichen Vorfahren schon aufrecht gingen und nichts hervorbrachten, das sich mit Intelligenz in Verbindung bringen ließe, erscheint um 40'000 v.Z. plötzlich der Mensch auf diesem Planeten - oder mit anderen Worten, ist nach Millionen Jahren Steinzeit plötzlich Intelligenz in unsere Vorfahren gefahren!
Nach der Flut 24'500 Jahre, 3 Monate und 3,5 Tage - ein Widerspruch?
Aus dem zitierten Text geht hervor, dass gleichzeitig mit der 'Flut' auch das bestehende Zeiterfassungssystem einer Wandlung unterlag und das alte System nun nicht mehr anwendbar war. Das eigentliche Geschehen lässt sich erst später aus den Zusammenhängen rekonstruieren. Begnügen wir uns einstweilen mit dieser Information.
Das neue Jahr kam nun mit 12 Monaten zu 30 Tagen, denen am Jahresende fünf Tage hinzugegeben wurden, die 'Erneuerung' genannt wurden (Ramadan). Der '30 Tage Rhythmus' war das Neue und dieses Neue nannte man Monat.
24'500 Vollmondrhythmen mal 29,5 Tage, plus 90 Tage plus 3,5 Tage, geteilt durch 365,25 gleich 1'979 Jahre. 2'350 - 1'979 = 371.
371 v.Z. gab dieser 'Priester der Wissenschaft' die alte sumerische Zeitrechnung auf.
Die Sumerer berichten uns, dass 'Götter' aus dem 'Universum' zu ihnen kamen und mit Barken und Feuerschiffen am Himmel fuhren und neue Menschen schufen.
In sumerischer Sprache heißt Rippe ti, ti ist aber auch der Begriff für Leben schaffen. Keinem Schwachkopf würde es einfallen, zwei so verschiedene Dinge wie Rippe und 'Leben erschaffen' mit dem gleichen Wort zu belegen. Was aber sollen Primitive aus dem zutiefst bewegenden Eindruck, Leben aus einer Rippe zu schaffen, machen, wenn sie kein Wort dafür hatten?
Erst mal war es ihnen ti *- gespeicherter bildlicher Eindruck, der Rest war sprachliche Entwicklung. Eine Differenzierung zwischen dem einen und dem anderen und eine unendliche Kette Unterscheidungen zu machen, also Worte zu erfinden, ist eine geistige Entwicklung, geistiges Wachstum sozusagen. Man kann davon ausgehen, dass eine Sprachwurzel ein Eindrucksbild ist. Eine unverändertes Sprachwurzel kann nur bedeuten, dass wir an der Bildquelle stehen - ti, so hat es ausgesehen.
Die 'Geschaffenen' sahen anders aus als Erdlinge. So wird berichtet, dass Pilger, die nach Uruk kamen, den Leib Gilgameschs (eines sumerischen Helden) mit Staunen und Furcht betrachteten, weil sie nie zuvor ähnliches an Kraft und Schönheit gesehen hatten - aus der ersten Tontafel des Gilgamesch-Epos aus dem Fund von Kajundschik.
Die so gut aussehenden Geschaffenen, Himmelssöhne genannt, schwängerten
die Erdlingsfrauen und es entstand eine Menschenzucht und eine Zucht erfordert das gewünschte Erbmaterial laufend nachzuschieben, wahrscheinlich über Jahrhunderte, und so mussten über diesen langen Zeitraum auch Himmelssöhne umgehen.
Halten wir uns an die alten Texte (Übersetzung Kramer):
"In jenen Tagen, in der Schöpfungskammer der Götter, in ihrem Hause Duku wurden Lahar und Aschnan geformt...
In jenen Tagen sagt Enki zu Enlil:
Vater Enlil, Lahar und Aschnan,                                                                      
sie, die im Duku erschaffen wurden, lassen wir sie aus dem Duku hinabsteigen?"
Dieser Text hat auch nach rund 4.500 Jahren nichts von seiner klaren Aussagekraft verloren.
Auf einer anderen Keilschrifttafel sagt die von Enlil geschwängerte Meslamtea:

"Der Same deines Herrn, der leuchtende Same, ist in meinem Schoss, der Same Sinns, der göttliche Name, ist in meinem Schoss..."
Wenn es nichts besonderes mit diesem Samen auf sich hätte, machte man nicht solches Aufheben darum. Sinn war der Name von einem der Götter, die mit Feuerschiffen am Himmel fuhren und in Sumer eine neue Rasse Menschen erschufen - die weiße Rasse, denn diese exiestierte vor dieser Zeit nicht.
Auf einer in Nippur gefundenen Tontafel befinden sich die Worte des jungen Erdenweibes Ninlil:
"Meine Vagina ist zu klein, sie versteht den Beischlaf nicht,
meine Lippen sind zu klein, sie verstehen nicht zu küssen..."
Aber ihr jungfräuliches Gerede schützte sie nicht davor, dass sie von Enlil geschwängert wurde.
Das heutige Nippur hieß einstmals En-lil-ki und von dieser Stadt ist ein maßstabgetreuer Stadtplan erhalten, der älteste Stadtplan der Welt, eine Stadt mit neun Toren. Es wird vermutet, dass der Entstehung dieser Stadt eine Planung vorausging...
Ninti war den Sumerern die Göttin, die Leben schafft und Inanna, später auch Ishtar genannt, kam mit noch nie zuvor gesehenem Gefolge direkt aus dem Weltraum.
Text (Übersetzung Kramer):
.. "die sie begleiteten, die Inanna begleiteten, waren Wesen, die keine Speise kennen, die kein Wasser kennen, essen kein hingestreutes Mehl,
trinken kein geopfertes Wasser..."
Von einem solchen 'Wesen' oder 'Ungeheuer', einem Roboter vielleicht, namens Chuwawa, der allein die Wohnstätte der Götter bewachte, berichtet Enkidu dem Gilgamesch.
Text (Übersetzung Pritchard):
.. "Ehe ich nicht diesen 'Mann' umgebracht habe, wenn es ein Mann ist, ehe ich nicht diesen 'Gott' getötet habe, wenn es ein Gott ist, will ich meine Schritte nicht zur Stadt lenken.
Oh, Herr, der du nicht dieses 'Ding' gesehen hast... bist nicht von Entsetzen befallen, ich, der ich diesen 'Mann' gesehen habe, bin von Entsetzen befallen..."
Gilgamesch und Enkidu, die auf das 'leuchtende Ungeheuer' Wurfspeere und Keulen schleuderten, berichten, dass hinter dem Ungeheuer 'eine Tür mit der Donnerstimme eines menschlichen Wesens' sprach.
Auf der dritten und siebten Tafel des Gilgamesch-Epos berichtet Enkidu von einer Wolke aus Staub, die aus der Ferne kam, 'der Himmel habe gebrüllt und die Erde gebebt'. Was muss Enkidu ausgestanden haben, als unbekannte Kräfte ihn in den Flugapparat schafften.
Und Enkidu berichtet, dass ihm das Gewicht seines Körpers wie das Gewicht eines Felsens vorgekommen sei, aber von Beschleunigungskrafteffekten weiß die Menschheit grad mal hundertfünfzig Jahre.
Im Flugapparat sprach ebenfalls eine 'Tür in der Wand mit der Stimme eines Menschen' und noch dazu im Wechselgespräch mit Enkidu. Das erschien unseren Urgroßvätern noch wie ein Witz, bestenfalls wie ein Märchen aus 1001 Nacht - Lautsprecher und Mikrofonanlagen gibt es doch auch erst seit unseren Tagen.
Enkidu starb an einer geheimnisvollen Krankheit, so geheimnisvoll, dass Gilgamesch sich fragte, ob Enkidu vielleicht von dem 'giftigen Hauch' des 'Himmelstieres', wie die fliegenden Apparate genannt wurden, getroffen worden war. Wie konnte Gilgamesch auf so ausgefallene Gedanken kommen, radioaktive Strahlung als Ursache zu vermuten? Madame Curie entdeckte Radioaktivität doch auch erst vor gut hundert Jahren.
Aber die Gedankengänge Gilgameschs lassen sich verstehen, denn auch im nicht sehr fernen Ägypten war den Menschen der Ausstoß aus einem Flugapparat lästig, wie aus einem Fragment der ägyptischen Abteilung des vatikanischen Museums hervorgeht. Darin wird überliefert, wie die ägyptischen Gelehrten einen 'Feuerball' am Himmel daher kommen sahen, dessen Atem von üblem Geruch gewesen sei. Thutmosis und seine Soldaten beobachteten dieses Schauspiel, bis der Feuerball in südlicher Richtung aufstieg und den Blicken entschwand.
Im Gegensatz zu anderen frühkulturellen Völkern überlieferten die Ägypter sonst keine Geschichten von 'Göttern mit technischem Gerät', und das macht die Stellung der Ägypter unter diesen Völkern einzigartig.
So berichtet Herodot im 2.Buch seiner Historien, die Priester von Theben hätten ihm 341 Statuen gezeigt, von denen jede eine hohepriesterliche Generation darstellte, als Nachweis dafür, dass seit 11'340 Jahren immer der Sohn dem Vater im Amt folgte.
Die Priester versicherten Herodot, dass ihre Angaben sehr genau seien, dass sie seit Generationen alles niederschrieben, dass vor diesen 341 Generationen die Götter unter den Menschen gelebt hätten und dass danach kein 'Gott in Menschengestalt' wieder aufgetaucht sei - also seit rund 11'800 v.Z.
WELTBILD
Ja, das ist schon erstaunlich was unsere Vorfahren zu berichten hatten. Wo blieben denn nun die alten Schriften, in denen das alte Wissen aufgezeichnet worden war?
In der Bibliothek von Alexandria soll es eine halbe Million Bücher gegeben haben, die das Wissen aller früheren Zeiten bargen. Die Bibliothek wurde zum Teil durch die Römer vernichtet. Was noch übrig blieb, und das war nicht wenig, wurde Jahrhunderte später, als der 'christlich-hebräisch-mohammedanische gesunde Menschenverstand' die Menschheit erfasste, zum heizen der öffentlichen Bäder genutzt. Kalif Omar war der dafür verantwortliche 'gesunde' Menschenverstand.
Fassen wir das Vorstehende bis hier kurz zusammen, um uns dann anderen Themen zuzuwenden:
Zu einer Zeit, wie es bis hier aussieht zwischen 3'000 - 2'000 v.Z., als es weltweit schon kulturelle Gesellschaftsformen und Stadtgemeinschaften gab, wurden in Sumer neue Menschen geschaffen, Himmelssöhne genannt, die ihren Samen zu den Erdlingsdamen trugen und
auf diese Weise entstand in Sumer die weiße Rasse.
Die Menschenzüchter hatten natürlich einen Namen, vom Verfasser des Gilgamesch-Epos wurden sie Anunnakis genannt, dies heißt auf sumerisch soviel wie 'diejenigen, die vom Himmel auf die Erde kamen'.
Davon hatten die Israeliten scheinbar auch noch etwas gewusst, denn für 'diejenigen, die vom Himmel auf die Erde kamen' prägten sie den Begriff Nephilim.
Die Entwicklung der modernen Sprachen
Betrachten wir die 'Menschwerdung' nun mal aus der Sicht der Sprachwissenschaftler. Seit dem der Erdling über eine ausgereifte Sprache verfügte, mit der sich Geistesprodukte zum Ausdruck bringen ließen, ist scheinbar noch gar nicht so lange her - ein paar tausend Jahre nur.
Laut A.C. Renfrew sprach man 6'000 v.Z. im Raum der heutigen Türkei eine Sprache, für die sich der Begriff Proto-Indo-European (PIE) eingebürgert hat.
Dagegen vermutet D.W. Anthony die Wiege dieser Sprache etwa 2'000 Jahre später, also um 4'000 v.Z. herum, in den osteuropäischen Steppen zwischen Karpaten, Kaukasus und Ural. Auswanderungen im dritten Jahrtausend v.Z., die erste um 2'800 und die zweite um 2'200, sollen für Ausbreitung gesorgt haben.

Aus PIE entwickelten sich in Europa:
Albanisch, Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Gallisch, Holländisch, Italienisch, Lettisch, Litauisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Serbokroatisch, Spanisch, Schwedisch, Tschechisch und Ukrainisch, jedoch nicht:
Baskisch, Finnisch und Ungarisch. Die Entstehung dieser letzteren Sprachen ist noch rätselhaft.
Im asiatischen Raum entstanden aus PIE:
Armenisch, Kaschirisch, Kurdisch, Persisch, Bengalisch, Hindi, Urdu sowie Sanskrit und eine große Anzahl weiterer indischer Sprachen.
Um 2'300 v.Z. begann sich in Europa als erste eigenständige Sprache Griechisch zu etablieren, der folgten Altitalienisch, Latein, etc.
Sprache ist ein Geistesausdruck und in dieser Beziehung sind die Europäer stolz auf ihre Griechen, aber vor zwei Jahrhunderten machte William Jones in Indien eine neue Erfahrung, als er mit Sanskrit in Berührung kam, woraufhin er dann der erste europäische Sprachforscher wurde.
Jones schrieb, Sanskrit sei perfekter noch als Griechisch, umfangreicher noch als Latein und verfeinerter noch als beide - eine Erfahrung, der sich bis heute kein Sprachforscher entziehen konnte.
Sprache, das kann man sagen, ist die geistige Umsetzung von Eindrücken. Welches waren nun die Eindrücke, die sich im Sanskrit widerspiegelten und Jones zu seiner Zeit so zu beeindrucken vermochten? Unter anderem diese: fliegende Apparate, Superwaffen und fremde Wesen, die Götter genannt wurden, reale Wesen und noch dazu in Menschengestalt!
Die Asiaten faseln?
Die ältesten diesbezüglichen Texte in Sanskrit sind im Inhalt viel zu real, um als Gefasel abgetan werden zu können. Richtig ist, dass sie erst mit dem heutigen Wissensstand überhaupt verstanden und die Realität erkannt werden kann. Es ist der gesunde Menschenverstand, der sich dieser Erkenntnis zu entziehen sucht!
Schrift erging aus der Sprache, die Sprache aus Worten und die Grundlage der Worte sind Silben und Laute. Also, vor einem Bildeindruck steht der sprachlich Primitive, was er sieht hätte er sich auch ausgedacht haben können? Ja womit denn?
Womit soll er denn gedacht haben? Worte hatte er keine, die musste er erst noch erfinden!
Sehen wir uns das an einem Beispiel an: Der Erdling sieht die Erschaffung eines Menschen - Klick - Bildeindruck, aber er kann das Wissen von der Erschaffung des Menschen nicht übermitteln. Er könnte nun wild herumstampfen, mit sich ringen und den Mund krampfhaft aufreißen, sich anstrengen zum Hervorbringen und dann vielleicht stottern, aber er könnte auf Anhieb keine Worte dafür erfinden!
Und selbst wenn wir mal annehmen, dass er plötzlich Worte erfinden täte, wer sollte die von ihm erfundenen Worte dann verstehen können?
Dem steht dieses gegenüber:
6.. Ein Apparat, der sich aus innerer Kraft bewegt wie ein Vogel, ob auf der Erde, im Wasser oder in der Luft, heißt Vimana...
8.. welcher sich bewegen kann im Himmel, von Ort zu Ort,
9.. Land zu Land, Welt zu Welt
10. ist Vimana genannt durch die Priester der Wissenschaften...
11.. Das Geheimnis, fliegende Apparate zu bauen,
12.. die nicht brechen, nicht geteilt werden können, kein Feuer fangen,
13.. und nicht zu zerstören sind...
14.. Das Geheimnis, fliegende Apparate stillstehen zu lassen...
15.. Das Geheimnis, fliegende Apparate unsichtbar zu machen...
16.. Das Geheimnis, Geräusche und Gespräche in feindlichen fliegenden Apparaten mitzuhören...
17.. Das Geheimnis, Bilder vom Innern von feindlichen fliegenden Apparaten festzustellen...
18.. Das Geheimnis, die Flugrichtung von feindlichen fliegenden Apparaten festzustellen.
19.. Das Geheimnis, Wesen in feindlichen fliegenden Apparaten bewusstlos zu machen und feindliche fliegende Apparate zu zerstören...
Ob die obige Auflistung die Top-Sekret-Liste des amerikanischen Rüstungsprogramms ist? Nein, das ist die Übersetzung eines Sanskrittextes von Maharshi Bharadwaja und verantwortlich für die Übersetzung ist die Internationale Akademie für Sanskritforschung in Mysore, Indien.
Wer könnte nun annehmen, der gesunde Menschenverstand hätte sich das Vorstehende in einer Zeit, als die Menschheit noch mit Kupfermeißel und Holzkeilen Steine bearbeitete, ausdenken können?
Ausdenken hieße in diesem Fall, die Worte aus dem Nichts zu erfinden, damit überhaupt erst ein bewusster Gedankenablauf stattfinden kann. Auch die Sprachregeln hätten erst noch erschaffen werden und dem Volk danach Begriffe und Sprache gelehrt werden müssen, um sich verständlich machen zu können. Also so, wie der gesunde Menschenverstand sich der 'Fakten', die nicht mit seinen Vorstellungen und seinem 'Bild von sich' in Übereinstimmung zu bringen sind, zu 'erklären' und damit zu 'entledigen' sucht, geht es eben nicht.
Der Beweis dazu ist sogar gegenwärtig, denn die heutige Form der
Science-Fiktion, wenn wir diese einmal zum Vergleich heranziehen, hat ja auch eine Entwicklungsgeschichte, aber die begann erst vor etwas über hundert Jahren und auf primitivste weise, weil die Voraussetzungen für Gedankengänge dieser Art erst nach und nach mit dem technischen Fortschritt und Wissen möglich wurden.
Vor hundert Jahren jedenfalls lag das Vorstehende noch nicht in der Vorstellung unserer Großväter und selbst heute fällt es schwer, das Vorstehende als einen technologischen Wissensstand zu akzeptieren - dabei lässt sich das Vorstehende grad erst mit der Spitze eines Eisberges vergleichen!
Aus dem Mahabharata, dem großen indischen Epos, Übersetzung von C.Roy:
..Bhima flog mit seiner Vimana auf einem ungeheuren Strahl, der den Glanz der Sonne hatte und dessen Lärm wie das Donnern eines Gewitters war...
Das entspricht einem Spaceshuttle-Start aus dem Fernsehen!
An anderer Stelle, Übersetzung von N. Dutt:
..Auf Ramas Befehl stieg der herrliche Wagen mit gewaltigem Getöse zu einem Wolkenberg empor...
NASA's Kommandozentrale!
Von Gurkha wird geschildert, wie er mit seiner Vimana ein einziges Geschoss auf die dreifache Stadt schleuderte: 'Weißglühender Rauch, zehntausendmal heller als die Sonne, habe sich in unendlichem Glanz erhoben und die Stadt in Asche gelegt.'
Das kennen wir ja von Hiroschima und Nagasaki und den rund dreitausend darauf folgen Atombombenversuchen.
Massenvernichtungsschilderung, Übersetzung von C. Roy:
"Es war, als seien die Elemente losgelassen. Die Sonne drehte sich im Kreise. Von der Glut der Waffe versengt, taumelte die Welt in Fieber. Elefanten waren von der Hitze angebrannt und rannten wild hin und her, um Schutz vor der entsetzlichen Gewalt zu finden. Das Wasser wurde heiß, die Tiere starben und der Feind wurde niedergemäht und das Toben des Feuers ließ die Bäume wie bei einem Waldbrand reihenweise stürzen. Die Elefanten brüllten entsetzlich und sanken in weitem Umkreis zu Boden. Die Pferde und Streitwagen verbrannten, und es sah aus wie nach einem Brand.
Tausende von Wagen wurden vernichtet, dann senkte sich tiefe Stille über das Meer. Die Winde begannen zu wehen, und die Erde hellte sich auf. Es bot sich ein schauerlicher Anblick. Die Leichen der Gefallenen waren von der Hitze verstümmelt, dass sie nicht mehr wie Menschen aussahen. Niemals zuvor haben wir eine so grauenhafte Waffe gesehen, und niemals zuvor haben wir von einer solchen Waffe gehört... Sie ist wie ein strahlender Blitz, ein verheerender Todesbote, der alle Angehörigen der Vrishni und der Andhaka (Dynastien) zu Asche zerfallen liess. Die verglühten Körper waren unkenntlich. Den Davongekommenen fielen Haare und Nägel aus. Töpferwaren zerbrachen ohne Anlaß, die überlebenden Vögel wurden weiß. Kurzer Zeit darauf war alle Nahrung giftig. Der 'Blitz' senkte sich und wurde feiner Staub."
Eine andere Waffe wird geschildert, die alle Krieger töten konnte, die Metall am Körper trugen. Sie bewirkte, dass Haare und Nägel an Händen und Füssen abfielen und es heißt: 'Alles Fleisch wurde blass und schwach. Auch die ungeborenen Kinder im Mutterleib starben'. Und von einer weiteren Waffe wird berichtet, die eine zwölf Jahre anhaltende Dürre produzieren konnte, also die auf die biologischen Prozesse im Milieu Einwirkungen ausübte!
Arjuna, der Held des Mahabharatas, unternimmt, ähnlich wie der sumerische Held Gilgamesch, eine Reise, um die Götter zu besuchen und Waffen von ihnen zu erbitten. Anders als Gilgamesch, der die Wohnstätten der Götter gottverlassen vorfand, begegnete ihm Indra, der 'Herr des Himmels', in Begleitung seiner Frau Sachi in einem himmlischen Streitwagen und sie luden ihn sogar zu einer Himmelfahrt ein.
Auch die Sumerer beschrieben die Massenvernichtungswaffen ihrer Götter, wenn auch in primitiverer Weise, verglichen mit den Sanskrittexten. Von Martu (Marduk) wird berichtet, er lasse Feuer regnen und vernichte seine Feinde mit einem leuchtenden Blitz. Von Inanna heißt es, sie gehe am Himmel auf in schrecklichem blendenden Glanz und vernichte die Häuser ihrer Feinde. Auf der fünften Tafel des Gilgamesch-Epos heißt es: "Es schrie der Himmel, Antwort brüllte die Erde, ein Blitz leuchtete auf, ein Feuer flammte empor, es regnete Tod. Die Helle verschwand, es erlosch das Feuer. Was vom Blitz erschlagen war, wurde zu Asche." Uns kommt das heute nicht unbekannt vor, aber noch unseren Großvätern klangen derartige Schilderungen utopisch.
Im Mahabharata finden wir die Schilderung einer Schlacht, von der die Priester der Wissenschaften die Konstellation der Sterne zu diesem Zeitpunkt festhielten, diese Konstellation gab es im Jahre 2'604 v.Z.
Der Ordnung halber sei angeführt, dass sich die gleiche Konstellation auch im Jahre 7'016 v.Z. gezeigt haben soll, aber aus der Zeit wurde weltweit noch keine Zivilisation entdeckt.
Wenn in alten Texten Schlachten unter Mitwirkung von Elefanten, Pferden, Streitwagen, Rüstungen, Waffen, Metallen usw. beschrieben werden, dann muss herausgefunden werden, ob das Ereignis in die betreffende Zeit fällt oder ob der Text von späteren Schreiberlingen 'modifiziert', verunstaltet oder erfunden wurde, denn das ist heute das eigentliche Problem vor dem wir stehen, eine unübersehbare Fülle von Schrifttum, die das Produkt des 'gesunden Menschenenverstandes' ist.
Um 800 v.Z. begann der gesunde Menschenverstand zu schreiben und schrieb und schrieb, weil er im Schreiben eine mit Ansehen verbundene Stellung und eine Gelderwerbsquelle erkannte - auf Wahrheit kam es ihm dabei nicht immer an.
Das ist heute nicht anders, das ist sogar in jeder Beziehung schlimmer geworden und daraus ist nicht nur eine sich ausbreitende Flut von Halbwahrheiten, oberflächlichen Betrachtungsweisen und Spekulationen, sondern auch eine der größten Industrien geworden,
die jährlich eine von 'Meinungs- und Glaubensfreiheit' verursachte Sintflut von annähernd 100'000 neuen Buchtiteln allein in deutscher Sprache produziert, was einigen hundert Millionen Büchern entspricht - ohne überhaupt auf die zahllosen in Millionenauflage erscheinenden Pfund- und Kiloschweren Tageszeitungen, Wochen- und Monatszeitschriften einzugehen.
Man sollte dies auch in einem grösseren Rahmen sehen und auf alle 'Industrieländer' ausdehnen, um eine Vorstellung von den wahren Ausmaßen dieses Geschehens zu bekommen, dem die letzten Urwälder
geopfert werden!
Nur den Zweck, abgesehen vom Gelderwerb, erkennt man nicht, denn gescheiter wird die Gesellschaft dadurch nicht - das Gegenteil der Fall!
Also gar keine Frage, um des Geldes willen kommen Mensch und Natur zu Schaden.
Die erste Kunde von domestizierten Pferden geht auf die Zeit um 4'000 v.Z. zurück. Auf Pferden reitet man etwa seit 3'500 v.Z., was mit archäologischen Funden aus den Steppen Osteuropas belegt wird.
Der von Pferden gezogene Wagen mit Rädern wurde, scheinbar, so um 3'200 v.Z. erfunden. Von den bis jetzt 248 Wagenfunden gehen die ältesten auf das Jahr 3'000 v.Z. zurück, ebenfalls in Osteuropa.
Der Begriff 'im Wagen zu sein', also zu fahren, lässt sich in den meisten europäischen Sprachen auf eine gemeinsame Sprachwurzel zurückführen - auf PIE.
Vielleicht sollten wir die Frage in Erinnerung halten, weshalb es Jahrhunderte brauchte, bis der Mensch das Pferd zum reiten nutzte und fast 1000 Jahre benötigte, bis er das Pferd soweit kontrollieren konnte, dass es sich vor den Wagen spannen ließ. Oder war der Erdling zu dumm zum reiten und zu dumm das Pferd zur Arbeit zu nutzen?
Wer hatte denn zu wenig Intelligenz, der Mensch oder das Pferd?
Würde W. Jones Theorie, Latein, Griechisch und Sanskrit kämen aus einer gemeinsamen Sprachwurzel, stimmen, dann müssten wir nun fragen, weshalb Latein und Griechisch und letztlich auch alle anderen europäischen Sprachen gegenüber dem Sanskrit so hoffnungslos zurückliegen. 5'000 Jahre später kamen wir nicht bloß nicht zum Sanskrit auf, sondern müssen es noch studieren, um überhaupt den Inhalt zu begreifen. Aber Sanskrit machte nicht unsere 5'000 jährige Entwicklung mit, Sanskrit machte überhaupt keine Entwicklung. Sanskrit war vor 5'000 Jahren, gegen Ende der Steinzeit, in all seiner Perfektion bereits vorhanden, die gesamten wissenschaftlich-technischen und kriegerischen Elemente enthaltend!
So ist also die Lehre der Linguisten, Latein, Griechisch und Sanskrit müssten einer gemeinsamen Wurzel entspringen, auch unhaltbar. Und an der Lehre von der Steinzeit scheint einiges ganz und gar unklar - unwahr!
Um ein Unterscheidungsvermögen zu erlangen, sollten wir uns vielleicht erst einmal einen Überblick über die Wesen verschaffen, die von unseren Vorfahren allgemein Götter genannt wurden und die nach dem Zeugnis der Sumerer, Inder und Ägypter Wesen in Menschengestalt waren. Diese Aussage findet durch die Erfahrungen der Völker auf dem amerikanischen Kontinent praktisch Bestätigung.
In präinkaischer Mythologie heißt es, Viracocha habe die Welt erschaffen und er habe ein Geschlecht von Riesen aus Stein gemeißelt und als ihm diese nicht mehr gefielen, habe er sie in einer großen Flut versenkt.
Danach habe er in Tiahuanaco, Bolivien, Tiere und Menschen aus Ton geformt und ihnen Leben eingehaucht. Fortan habe er die Menschen in Sprache und Gebräuchen unterwiesen, ihnen Wissen vermittelt und sie auf alle Kontinente verteilt.
Die Eskimos wollen heute noch wissen, dass die Ersten ihrer Art von Göttern mit 'ehernen Flügeln' im hohen Norden ausgesetzt worden seien.
Sprachforscher wissen heute, dass die Eskimos zwischen 2'500 - 2'000 v.Z. in den hohen Norden Amerikas gelangten - also das mit dem 'Aussetzen' scheint auch noch gar nicht so lange her zu sein.
Viracocha sei dann nach weltweiter Besiedelungsaktion 'mit zwei Begleitern' in viele Länder gereist, um zu sehen, was aus seinen Geschöpfen geworden war. Im heimatlichen Amerika sei er jedoch allein in der Verkleidung eines alten Mannes herumgewandert und einmal habe er sich in Cacha so geärgert, dass er voller Wut einen Felsen anzündete, der das umliegende Land zu verbrennen begann. Da habe das Volk ihn um Verzeihung gebeten und mit einer einzigen Gebärde habe er das Feuer gelöscht - genauso wie er zuvor das Feuer mit einer einzigen Gebärde entfacht hatte!
Um unerkannt unter Menschen umgehen zu können, kann er auch nicht viel anders als Menschen ausgesehen haben.
Die Inkas in Peru erzählten den spanischen Eroberern, bevor die Welt geschaffen war, habe schon ein Mann mit Namen Viracocha Tachayachachic existiert, was nicht weniger als 'Schöpfer der Weltdinge' heißt.
Dieser Tachayachachic sei Mann und Weib zugleich gewesen, er habe sich in Tiahuanaco niedergelassen und ein Geschlecht von Riesen erschaffen.
Ja, und wenn wir uns dort umschauen, dann sind die hinterlassenen Spuren nicht zu übersehen. In Tiahuanaco, Bolivien, und in Sacsayhuaman, Peru, treffen wir auf Ruinen und Stätten einstiger gigantischer steinerner Bauwerke, auf prähistorische Bauelemente und Fertigbaumethoden, maßgenaue Steinquader mit eingearbeiteten Fugen, Passformen, Zapfen, Rillen und Löcher um zwei Bauelemente mittels Bauklammern zu verbinden.
Aber der gesunde Menschenverstand plagte sich zwei Jahrhunderte mit der Frage, wie wohl die Ägypter ihre, im Vergleich hierzu, kleinen 16-Tonnen-Klötzchen übereinander ausrichteten und alle paar Jahre wieder bietet der gesunde Menschenverstand eine neue Theorie dafür an, die dann an der Praxis scheitert! Vor den herumliegenden gigantischen Bauklötzen in Südamerika und anderswo in der Welt steht der gesunde Menschenverstand jedoch ratlos, denn sein Verstand 'macht da nicht mehr mit' - das zu Ruinen verfallene Erbe seiner Vorfahren übersteigt schlicht sein Begriffsvermögen!
Und diejenigen, die mit diesen Tatsachen konfrontiert wurden, wollen daraus keine Schlüsse ziehen? Werden sie sich dieses 'Verlustes des Verstehens' überhaupt richtig bewusst? Natürlich nicht, denn sie wollen das ja nicht so verstehen.
In der Mythologie der Quiche-Indianer in Guatemala heißt es, dass der Mensch nur zum Teil von dieser Erde stamme, dass die Götter das erste vernunftbegabte Wesen schufen, alle misslungenen Exemplare vernichteten und sich nach vollendeter Mission wieder zu den Sternen erhoben.
Während dem Geist die Erzählung der Quiche-Indianer vernunftvoll klingt, hält der Kapitalismus die Quiche-Indianer für ganz unvernünftige Wesen, denn sie produzieren nur soviel, wie unbedingt nötig. Notwendigkeit ist ihnen Kleidung, Nahrung und ein Dach über dem Kopf in allerbescheidensten Maßen - also sie lassen sich vom 'Konsumgeist' nicht verführen.
Die Mayas wollen von einem 'bärtigen weißen Mann' in weißem Gewand besucht worden sein, der dem Volk Wissenschaften, Recht, Sitte und Kunst gelehrt habe. Nach dieser Mission soll er über dem Meere schwebend entschwunden sein.
Die wissenschaftlichen Spuren sind ein Rechensystem, deren größte Einheit einem Alautan (23'040'000'000 Tage) entspricht und der genaueste Kalender der Welt, astronomische Rechnungen bis 400 Millionen Jahre und ein Erdenjahr auf drei Stellen nach dem Komma berechnet. Der heutige Mensch konnte die Genauigkeit nur noch um zwei Zehntausendstel verbessern.
Die Mayas bastelten gleich zwei Kalender, einen für die Götter und den anderen zum täglichen Gebrauch für sich. Beide Kalender gehen auf das Jahr 3'113 v.Z. zurück.
Außer diesen beiden Kalendern bastelten die Mayas noch 18 andere, darunter Kalender unbekannter Energierhythmen, einen Mondkalender, einen Venuskalender, einen Marskalender, einen Merkurkalender und einen Pleijadenkalender mit einem 52 Jahre Rhythmus. Weshalb sie sich
die Mühe machten, obwohl sie nicht mal ein Dezimalsystem kannten, sechzehnstellige Zahlen an Fingern und Zehen abzuzählen und auf diese Weise viele Generationen lang das ganze Volk damit zu beschäftigen in die Vergangenheit zurückzurechnen, nur zum Zeitvertreib sozusagen? - Nein, bis heute haben die Historiker noch nicht bemerkt, dass sich das nicht mal bewerkstelligen ließe und von dem Sinn, der die Handlung hätte auslösen können, gar nicht erst zu reden.
Die kulturelle Entwicklung der Mayas geht auf um 1'000 v.Z. zurück, aber die ältesten Erzählungen der Mayas stammen aus Zeitbereichen, die um Tausende von Jahren weiter zurückliegen.
Nach dem 'Pop Wuj', dem heiligen Buch der Mayas, betraten ihre Vorfahren 'über das Meer kommend von Osten' den mittelamerikanischen Kontinent. Die Mayas behaupten, das Meer sei zu der Zeit von schwimmenden Steinen bedeckt gewesen, über die ihre Vorfahren den mittelamerikanischen Kontinent erreichten. Weiterhin behaupten sie, die Erde sei zu dieser Zeit feucht und kalt gewesen, über der Erde habe ein dichter Nebel gelegen und es hätte Zwielicht geherrscht. Als die Sonne danach wieder am Himmel sichtbar wurde, sei sie blass und ohne Kraft gewesen um die Erde zu erwärmen. Im blassen Licht hätten ihre Vorfahren dann wahrgenommen, dass sie eine kleinere Gestalt angenommen und nicht mehr so hochgewachsen waren wie zuvor, als sie die Heimat im Osten hinter dem Meer verlassen hatten, die unter furchtbaren Katastrophen untergegangen sei.
Was die Mayas aus ihrer Erinnerung aufzeichneten, sind die Auswirkungen eines Kataklysmus oder ungeheuerer vulkanischer Tätigkeit und der Untergang einer Insel oder eines Landstriches. So weit so gut, aber das Außerordentliche an dieser Katastrophenschilderung ist das damit einhergehende Phänomen, dass die Vorfahren der Mayas danach von kleinerer Gestalt waren, ja, dass sie von dem Wandel am eigenen Leib nicht mal etwas gespürt haben! - ein an Zauber erinnerndes Phänomen sozusagen.
Wir werden dem Phänomen an anderer Stelle nachgehen, denn die 'schwimmenden Steine', über welche die 'Vorfahren aus dem Osten' gekommen sein wollen, hat es ja auch gegeben - Bimsstein!
Bimsstein entsteht aus submarinen Eruptionen, dieses wurde im Jahr 1883 bei dem Ausbruch des Inselvulkans Krakatau in Indonesien deutlich, wo sich eine aus Bimsstein bestehende 20 Zentimeter dicke Schicht auf der Wasseroberfläche bildete und die Schiff-Fahrt behinderte.
Anders als bei Vulkanausbrüchen, deren Auswurf aus Grobstoff (Lava), Asche und Feinstaub besteht, ist der ausgestoßene Grobstoff bei submarinen Eruptionen nicht kompakt wie bei fließender Lava, sondern der aus dem Zusammenwirken von Feuer und Wasser entstehende Wasserdampf lässt winzige Hohlräume im sich bildendem Gestein entstehen. Das so entstandene poröse Gestein schwimmt dann eine Weile auf der Wasseroberfläche und wird von den Wellenbewegungen langsam zu Sand zerrieben.
Das älteste Vorkommnis dieser Art wurde in Platons Relat von dem Untergang von Atlantis überliefert,.."das Meer dort unbefahrbar... nicht durchschiffen, weil der sehr hoch liegende Schlamm...dies behinderte..." - den 'hochliegenden Schlamm' bildeten die aus Vulkanen stammenden Massen von Feinstaub und Ascheflocken, die sich über die schwimmende Bimssteinschicht gelegt hatten.
Und genau in dem Bereich wo das Land der Vorfahren der Mayas untergegangen sein soll, zwischen der Halbinsel Yucatan und Cuba, zeigt die Karte der Meeresböden den jüngsten Meeresboden in der Karibik an - und die Stelle wiederum ist genau der Bereich, in dem Piri Reis angeblich so schlechte Arbeit geleistet haben soll!
Mit anderen Worten, die Gegend ist ein Gebiet, in dem in 'jüngerer' Zeit geologische Veränderungen stattfanden und die Piri Reis Karten zeigen den ursprünglichen Zustand auf, wie er vor dem Kataklysmus bestand.
Wenn wir es aber mit einer uralten authentischen Vermessung der Erdoberfläche zu tun haben und die einzige Veränderung in dem versunkenen Landstrich der Vorfahren der Mayas besteht, die dann in Guatemala eine Stadt namens Atlantl gegründet haben sollen - also, wo soll denn dann das ehemalige Atlantis gelegen haben, wenn es doch keine anderen untergegangenen Landstriche oder Inseln gibt?
Zu den Mayas und dem ganzen mittelamerikanischen Raum zu ihrer Zeit ließe sich noch vieles sagen, aber wir beschränken uns hier nur auf das Nötigste.
Diese von den Völkern der Erde überlieferten und in den wichtigsten Punkten übereinstimmenden Beschreibungen ihrer Götter, die offensichtlich Wesen in Menschengestalt gewesen sind und ein Interesse daran zeigten, den Erdlingen Wissen zu vermitteln, widersprechen die Aussagen der Israeliten, die es als einziges Volk der Erde mit einem unsichtbaren Gott zu tun gehabt haben wollen. Hören wir nun erst mal, wie die Hebräer das Thema Götter darstellen.
Mose wollte Gott sehen (2.Mose, 33,20), der aber sprach:
Mein Angesicht kannst du nicht sehen, denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.
Wie lässt es sich verstehen? Energiewesen vielleicht?
Aber der 'Herr und seine beiden Begleiter' (Viracocha?), die Abraham zu sich lädt, denen die Füße gewaschen wurden, die Speise zu sich nahmen und Sara Schwangerschaft versprachen, können dann wohl nicht mit dem 'Gott' identisch gewesen sein, mit dem Mose zu tun hatte.
1. Mose, 18, 1-23
Und der Herr erschien ihm (dem Abraham) im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war. Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde und sprach: Herr, hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, so geh nicht an deinem Knecht vorüber. Man soll euch ein wenig Wasser bringen, eure Füße zu waschen, und lasst euch nieder unter dem Baum. Und ich will euch einen Bissen Brot bringen, dass ihr euer Herz labet, danach mögt ihr weiterziehen. Denn darum seid ihr bei eurem Knecht vorübergekommen. Sie sprachen: Tu, wie du gesagt hast. Abraham eilte in das Zelt zu Sara und sprach: Eile und menge drei Maß feinstes Mehl, knete und backe Kuchen. Er aber lief zu den Rindern und holte ein zartes gutes Kalb und gab's dem Knechte, der eilte und bereitete es zu. Und er trug Butter und Milch auf und von dem Kalbe, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor und blieb stehen vor ihnen unter dem Baum, und sie aßen. Da sprachen sie zu ihm: Wo ist Sara, deine Frau? Er antwortete: Drinnen im Zelt. Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen übers Jahr; siehe, dann soll Sara, deine Frau, einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür des Zeltes. Und sie waren beide, Abraham und Sara, alt und hochbetagt, so dass es Sara nicht mehr ging nach der Frauen Weise.
Also auf natürliche Weise war Sarah nicht mehr empfängnisfähig, aber die Gebärfähigkeit eines gesunden weiblichen Körpers wird dadurch nicht eingeschränkt, er eignet sich immer zur Einpflanzung eines Embryos.
Darum lachte sie bei sich selbst und sprach: Nun ich alt bin, soll ich noch der Liebe pflegen, und mein Herr ist auch alt. Da sprach der Herr zu Abraham: Warum lacht Sara und spricht: Meinst du, dass es wahr sei, dass ich noch gebären werde, die ich doch alt bin? Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein? Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen übers Jahr; dann soll Sara einen Sohn haben. Da leugnete Sara und sprach: Ich habe nicht gelacht, denn sie fürchtete sich. Aber er sprach: Es ist nicht so, du hast gelacht. Da brachen die Männer auf und wandten sich nach Sodom, und Abraham ging mit ihnen, um sie zu begleiten. Da sprach der Herr: Wie könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will, da er doch ein großes und mächtiges Volk werden soll und alle Völker auf Erden von ihm gesegnet werden sollen? Denn dazu habe ich ihn auserkoren, dass er seinen Kindern befehle und seinem Hause nach ihm, was recht und gut ist, auf dass der Herr auf Abraham kommen lasse, was er ihm verheißen hat. Und der Herr sprach: Es ist ein großes Geschrei über Sodom und Gomorrha, dass ihre Sünden sehr schwer sind. Darum will ich hinabfahren und sehen, ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, dass vor mich gekommen ist, oder ob's nicht so sei, damit ich's wisse. Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen nach Sodom. Aber Abraham blieb stehen vor dem Herrn und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen?

Das Jesus Grab

https://www.youtube.com/watch?v=bbvUz_IlufI

Abrahams Neffe Lot wohnte in Sodom und da war es nur natürlich, dass Abraham um das Leben seines Neffen fürchtete und so bat er den Herrn indirekt um die Rettung seines Neffen. Wahrscheinlich kennt jeder den biblischen Text, aber der Ordnung halber zitieren wir die entsprechenden Texte, 1.Mose, 19, 1-28:
Die zwei Engel kamen nach Sodom am Abend; Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und als er sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und neigte sich bis zur Erde und sprach: Siehe, liebe Herren, kehrt doch ein im Hause eures Knechts und bleibt über Nacht; lasst eure Füße waschen und brecht früh morgens auf und zieht eurer Strasse. Aber sie sprachen: Nein wir wollen über Nacht im Freien bleiben. Da nötigte er sie sehr, und sie kehrten zu ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl und backte ungesäuerte Kuchen, und sie aßen. Aber ehe sie sich legten, kamen die Männer der Stadt Sodom und umgaben das Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, und riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, dass wir uns über sie hermachen. Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloss die Tür hinter sich zu und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel! Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch von keinem Mann, die will ich herausgeben unter euch und tut mit ihnen, was euch gefällt; aber diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Daches gekommen. Sie aber sprachen: Weg mit dir! Und sprachen auch: Du bist der einzige Fremdling hier und willst regieren? Wohlan, wir wollen dich noch übler plagen als jene. Und sie drangen hart ein auf den Mann Lot. Doch als sie hinzuliefern und die Tür aufbrechen wollten, griffen die Männer hinaus und zogen Lot herein zu sich ins Haus und schlossen die Tür zu. Und sie schlugen die Leute vor der Tür des Hauses, klein und groß, mit Blindheit, so dass sie es aufgaben, die Tür zu finden. Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du hier noch einen Schwiegersohn und Söhne und Töchter und wer dir sonst angehört in der Stadt, den führe weg von dieser Stätte. Denn wir werden diese Stätte verderben, weil das Geschrei über sie groß ist vor dem Herrn; der hat uns gesandt, sie zu verderben. Da ging Lot hinaus und redete mit den Männern, die seine Töchter heiraten sollten: Macht euch auf und geht aus diesem Ort, denn der Herr wird diese Stadt verderben. Aber es war ihnen lächerlich. Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot zur Eile und sprachen: Mach dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt. Als er aber zögerte, ergriffen die Männer ihn und seine Frau und seine beiden Töchter bei der Hand, weil der Herr ihn verschonen wollte, und führten ihn hinaus und ließen ihn erst draußen vor der Stadt wieder los. Und als sie ihn hinausgebracht hatten, sprach der eine: Rette dein Leben und sieh nicht hinter dich, bleib auch nicht stehen in dieser ganzen Gegend. Auf das Gebirge rette dich, damit du nicht umkommst! Aber Lot sprach zu ihnen: Ach nein, Herr! Siehe, dein Knecht hat Gnade gefunden vor deinen Augen, und du hast deine Barmherzigkeit groß gemacht, die du an mir getan hast, als du mich am Leben erhieltest. Ich kann mich nicht auf das Gebirge retten; es könnte mich sonst das Unheil ereilen, so dass ich stürbe. Siehe, da ist eine Stadt nahe, in die ich fliehen kann, und sie ist klein, damit ich am Leben bleibe. Da sprach er zu ihm: Siehe, ich habe auch darin dich angesehen, dass ich die Stadt nicht zerstöre, von der du geredet hast. Eile nun und rette dich dahin, denn ich kann nichts tun, bis du hineinkommst. Daher ist diese Stadt Zoar genannt. Und die Sonne war aufgegangen auf Erden, als Lot nach Zoar kam. Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorrha und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewesen war. Und Lots Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule. Abraham machte sich früh am Morgen auf an den Ort, wo er vor dem Herrn gestanden hatte, und wandte sein Angesicht gegen Sodom und Gomorrha und alles Land dieser Gegend und schaute, und siehe, da ging ein Rauch auf vom Lande wie der Rauch von einem Ofen.

Was der 'Gott in Menschengestalt' versprach, ist dann auch eingetroffen: Die alte Sarah bekam, trotzdem sie nicht mehr 'empfängnisfähig' war, das angekündigte Kind und Abraham wurde der Urgroßvater der Israeliten.
Der Verfasser des Textes wechselte zweimal das Wort Männer für Engel. Zwischen 2'200 und 2'100 v.Z., zu Abrahams Zeiten, war Engel der Begriff für 'Gefolgsmann', heute ist er das nicht mehr - also ebenso wie der Geist unterlagen auch die Begriffe mit der Zeit einem Wandel!
Während Abraham es offensichtlich mit 'Männern' zu tun hatte, denen zweifellos außerordentliche Mittel zur Verfügung standen, wie die Vernichtung der missratenen Brut von Sodom und Gomorrha herbeizuführen, hatte Mose es scheinbar mit einem ganz anderen Wesen zu tun. 2.Moses, 33:
21 Und der Herr sprach weiter: Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen.
22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorüber geht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin.
23 Dann will ich meine Hand von dir tun, und du darfst hinter mir her sehen, aber mein Angesicht kann man nicht sehen.
Dieser 'Unsichtbare' ist etwas, das sich mit den Überlieferungen der Völker dieser Welt und deren Beschreibung ihrer Götter nicht in Einklang bringen lässt. Im Gegensatz zu den Göttern in Menschengestalt gab sich der 'Unsichtbare' auch nicht damit ab, den Israeliten Wissen zu lehren, sondern forderte die Israeliten zur Abschlachtung der umliegenden Völker auf!
Ist dieser 'Unsichtbare', dem die Israeliten rund 40 Jahre ausgeliefert waren und der auch bei keinem anderen Volk in Erscheinung trat, unter dessen Anleitung es im dreizehnten Jahrhundert vor der
Zeitenwende im vorderasiatischen Raum zu Gewalt- und Gräueltaten kam, überhaupt ein 'Gott'?
Nach dem Zeugnis aller anderen Völker dieser Welt und in dem Zusammenhang, in dem sie den Begriff gebrauchten und dem Bild, das sie damit verbanden, muss man das verneinen!
Verbleiben wir noch einen Moment bei Abraham.
Nach archäologischem Wissen gehen die ältesten Städte Sumers, Uruk und Erech, auf eine Entstehungszeit zwischen 3'500 und 3'200 v.Z. und die Stadt Ur auf etwa 3'000 v.Z. zurück. Abraham, der Stammvater der Israeliten, kam laut biblischer Angaben aus Ur. 1.Mose 11:
27 Dies ist das Geschlecht Terachs: Terach zeugte Abram, Nahor und Haran; und Haran zeugte Lot...
31 Da nahm Terach seinen Sohn Abram und Lot, den Sohn seines Sohnes Haran welcher gestorben war und seine Schwiegertochter Sarai, die Frau seines Sohnes Abram, und führte sie aus Ur in Chaldäa, um ins Land Kanaan zu ziehen. Und sie kamen nach Haran und wohnten dort.

Abraham war Sumerer!
Und alle Vorfahren Abrahams waren Sumerer!
Natürlich sprachen sie sumerisch, was für eine Sprache hätten sie denn sonst sprechen sollen?
Die hebräische Sprache oder ein Volk, dass sich Hebräer oder Israeliten nannte, gab es zu der Zeit noch nicht. Alle biblischen Patriarchen und noch deren Nachfahren bis in die zweiundzwanzigste Generation, also bis Abraham, waren Sumerer! Und die Menschheit lässt sich die sumerische Geschichte von Israeliten erzählen?
Das Alte Testament ist eine Sammlung von auserwähltem hebräischem Schrifttum. Selbst wenn wir Ehrlichkeit und Objektivität unterstellen, die damalige Zeit sprach gegen Kenntnis und Verfügbarkeit aller vorhandenen Schriften bei den Hebräern. Die archäologische Erkenntnis gibt das einfach nicht her.
Auswahl ist immer auch Meinung.
Als man ausgewählt hatte, fasste man das Ausgewählte zu einem 'Heiligen Buch' zusammen, die beinhaltenden Schriften wurden zu 'Heiligen Schriften' und die Verfasser der 'Heiligen Schriften' zu 'Inspirierten'.
Daraus wird ersichtlich, dass Heiligkeit und Inspiration eine nicht unzweifelhafte Angelegenheit ist und nach welchen Kriterien ausgewählt wurde, könnte auch nur der Verstand beurteilen, der auch die 'nicht auserwählten' Schriften sowie die 'ausrangierten' Schriften kennt.
Dies ist ein 'ausrangierter' Text, Abraham-Apokryphe 18, 11/12:
"Hinter den Wesen sah ich einen Wagen, der Feuerräder hatte, und jedes Rad war voller Augen rundum. Auf den Rädern war ein Thron und dieser war bedeckt durch Feuer, das ringsum ihn floss."
Abraham spricht hier von den drei 'Männern', die ihn besuchten!
* Zwischen 800 und 200 v.Z. fassten die Hebräer das Alte Testament zusammen, also etwa zu Zeiten Homers bis zum Niedergang der griechischen Hochkultur.
* So um 100 v.Z. wurde es ins griechische übersetzt (Septuaginta LXX).
* Die ältesten noch erhaltenen hebräischen Schriften stammen aus Funden, deren Datierung um 50 v.Z. liegen (Qumran).
* Im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung wurde das Alte Testament von hebräischen Schriftgelehrten 'überarbeitet' und die ausrangierten Texte finden sich seit dem nur noch in der alten griechischen Übersetzung.
Aber weshalb fand eine Umarbeitung des 'Heiligen Buches' und eine Entnahme 'Heiliger Schriften' statt?

Nach hebräischen Stammbaumangaben ist Abraham die zehnte Generation nach Noah und die zweiundzwanzigste Generation nach Adam. Mit dem Wissen, dass alle Vorfahren Abrahams Sumerer waren, sollte es jetzt möglich werden, sich in diesem Bereich der Geschichte Klarheit zu verschaffen.
Erarbeiten wir uns nun das Wissen, was es mit der, nach hebräischen Angaben sogenannten 'Wiege der Menschheit', dem angeblichen Paradies Adam und Evas zwischen Euphrat und Tigris, auf sich hat, denn das ist die Geschichte, die die Gemüter der Menschheit seit jeher in endlosen Diskussionen erregte und im Geist der Menschheit die größte Verwirrung stiftete.
Beginnen wir mit der hebräischen Darstellung der Sintflut.
Hebräische Vorgabe, 1. Mose 6:
7 Ich will die Menschen, die ich erschaffen habe, vertilgen von der Erde...
13 Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen...
Dagegen die sumerische Vorgabe:
"Um den Samen der Menschheit zu vertilgen, ist der Befehl des Rates der Götter ergangen...
"Ihre Herrschaft wird ein Ende nehmen"...

Aber nach hebräischem Willen fand Noah Gnade vor den Augen des Herrn,
1. Mose 7, 13-24:
An eben diesem Tage ging Noah in die Arche mit Sem, Ham und Jafet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne; dazu alles wilde Getier nach seiner Art, alles Vieh nach seiner Art, alles Gewürm, das auf Erden kriecht, nach seiner Art und alle Vögel nach ihrer Art, alles, was fliegen konnte, alles, was Fittiche hatte, das ging alles zu Noah in die Arche paarweise, von allem Fleisch, darin Odem des Lebens war. Und das waren Männchen und Weibchen von allem Fleisch, und sie gingen hinein, wie denn Gott ihm geboten hatte. Und der Herr schloss hinter ihm zu. Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf und trugen sie empor über der Erde. Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen sehr auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern. Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. Fünfzehn Ellen hoch hingen die Wasser über den Bergen(!), so dass sie ganz bedeckt wurden. Da ging alles Fleisch unter, dass sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und allem, was da wimmelt auf Erden, und alle Menschen. Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb. So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war. Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.

Nach hebräischer, christlicher und mohammedanischer Doktrin hat die Menschheit im Jahre 2'350 v.Z. mit den Nachfahren Noahs neu begonnen.
Noahs Kinder mussten sich nicht nur fleißig vermehren und alle Kontinente und bewohnbare Inseln entdecken, sie mussten sich auch zu Mohren, Pygmäen, Australiern, Mongolen, Polynesiern, Chinesen, Indianern, Japanern und Eskimos wandeln (nur um ein paar Beispiele anzuführen), und Hunderte von Sprachen, Gebräuche und Ur-Geschichten erfinden und sich vor- und rückentwickeln - wie sonst wollte man die 'Primitiven' erklären?
Sich vorzustellen, wie die Tiere und alles Gewürm und alles was kriechen oder hüpfen kann paarweise aus der Arche hervorgehen um erneut die Welt zu bevölkern, sollte man sich gleich ganz ersparen.

Aus der 'Lamech-Rolle' (Qumran-Texte), einem 'nicht auserwählten' Text, lässt sich zu Noah weiteres erfahren.
Lamech kam eines Tages heim und wurde mit der Geburt eines außergewöhnlichen Kindes überrascht, das so gar nicht in die Familie zu passen schien. Lamech machte seinem Weibe Bat-Enosch heftige Vorwürfe und bestritt die Vaterschaft. Bat-Enosch aber schwor bei ihrem Leben, dass der Same von ihm, Vater Lamech, stamme, weder von einem Soldaten noch von einem Fremden und auch nicht von einem der 'Söhne des Himmels'.
Also zu dieser Zeit, etwa 2'400 v.Z., gingen immer noch 'Himmelssöhne' um, die in Sumer ihren Samen spendeten, wie wir nun auch aus 'israelischer Quelle' erfahren.
Lamech schenkte den Beteuerungen seines Weibes keinen Glauben und machte sich auf, seinen Vater Methusalem um Rat zu fragen.
Methusalem hörte sich die Geschichte an und beschließt seinerseits die Strapazen einer Reise auf sich zu nehmen, um Rat bei Großvater Henoch einzuholen.
Methusalem schildert nun Henoch, dass in der Familie seines Sohnes Lamech ein Junge geboren sei, der weniger wie ein Mensch als viel mehr wie ein Himmelssohn aussehe,
* die Augen,
* die Haare,
* die Haut,
das ganze Wesen passe nicht in die Familie.
Auch diese Beobachtung aus israelischer Quelle deckt sich voll und ganz mit der sumerischen Darstellung von der Erschaffung neuer Menschen und der Aufzucht einer neuen Rasse in Sumer.
Henoch lauscht dem Bericht und schickt Methusalem mit der Nachricht auf den Heimweg, dass ein 'großes Strafgericht über die Menschheit' kommen würde. Der von der Familie beargwöhnte kleine Junge aber sei zum Stammvater der Nachkommenschaft jener bestimmt, die das Strafgericht überleben werden. Deshalb soll Methusalem seinem Sohn Lamech befehlen, das Kind auf den Namen Noah zu taufen.

Lassen wir mal die Behauptung von einem Strafgericht außer Acht und unterziehen das Vorstehende einer rationalen Betrachtungsweise.
Also 'diejenigen, die vom Himmel auf die Erde kamen', betrieben in Sumer eine Menschenaufzucht und mit Noah kam ein manipulierter Embryo in den Stammbaum. Urgroßvater Henoch wusste, dass das beargwöhnte Kind zum Stammvater einer neuen Nachkommenschaft werden sollte - aber das sei mit einem großen Ereignis verbunden!

Also mit Noah sollte ein neues Unternehmen anlaufen, ein weiteres Etappenziel erreicht werden sozusagen, denn wer macht sich die Mühe eine Menschenzucht, über bis hier zwölf Generationen, zu betreiben, ohne ein ganz bestimmtes Ziel damit zu verfolgen?
Und Henoch wusste davon. Weshalb? Er hatte Anteil an dem Unternehmen, denn sonst hätte er so wenig von den bevorstehenden Ereignissen wissen können, wie alle anderen Erdlinge ihrer Zeit.
Zu diesem Bild passt auch, dass die Götter Henoch, einem 'ausrangierten' Text zufolge, in einem 'feurigen Himmelswagen' kurz vor der Flut aufsuchten und mit ihm entschwanden.
Was wollten die Götter mit dem 'Urgroßvater' Henoch?
Die Sache ist die, so alt, wie es den Anschein hat, war Henoch gar nicht! Aber um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, müssen wir dem gesunden Menschenverstand weiter auf die Finger sehen und alle geschichtlichen Faktoren erneut unter die Lupe nehmen.

Die heutige hebräische Fassung über die Fortschaffung Henochs lautet, 1.Mose 5:
24 Und weil er mit Gott wandelte, nahm ihn Gott hinweg und er ward nie mehr gesehen.
Das muss dann wohl ein fataler Irrtum sein, denn Henoch hatte ja Anteil an dem anlaufenden Unternehmen!

Aus der sumerischen Vorgabe geht nicht hervor, dass das Ende allen Fleisches beschlossen sei, vom Austilgen menschlichen Samens ist die Rede und das ist nicht dasselbe. Weshalb wollte man menschlichen Samen vernichten, aber offensichtlich nicht die Menschheit?
Weil es unerwünschte Wesen mit menschlichen Samen gegeben haben muss -
ein Volk ganz bösartiger Menschen vielleicht oder Mischwesen, auch Menschtiere oder Tier-Menschen genannt.

Heute weiß wohl jeder gebildete Mensch, dass eine Erbgutvermischung zwischen Mensch und Tier durch sexuelle Vereinigung nicht möglich ist. Stimmt die Chromosomenzahl der Zellen von verschiedenen Spezies nicht überein, tritt auch keine Erbgutvermischung ein. Das weiß natürlich auch der gesunde Menschenverstand und deshalb glaubt er, Menschen-Tiere könne es nicht gegeben haben, obwohl die alten Texte ganz anderes sagen und auch Bildmaterial in sich tragen. Dass es auch noch andere Möglichkeiten als geschlechtliche Vereinigung gibt, das ist halt zu viel für den gesunden Menschenverstand, das sah er, bis vor ein paar Jahrzehnten jedenfalls, nicht ein.

Zu den ältesten Zeugnissen dieser Art gehört ein altsteinzeitlicher Knochen aus Le Mas-d'Azil, Frankreich, der ein Zwitterwesen zeigt, halb Mensch halb Affe, mit aufrechtstehendem Phallus.
Wir können uns aber auch eines Beispiels aus der Geschichte der Vorfahren der Israeliten bedienen, bei denen passierte so gegen 2'150
v.Z. noch eine seltsame Geburt. Isaak, der Sohn Abrahams, nahm Rebekka zur Frau, die Tochter des Aramäer Betuel aus Mesopotamien, die Schwester des Aramäers Laban, alles untadeliger Stammbaum, und Rebekka wurde schwanger. Aramäer wurden die nach Südwesten ausgewanderten Sumerer genannt. 1.Mose, 25:
24 Als nun die Zeit kam, dass sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leibe.
25 Der erste, der herauskam, war rötlich, ganz rau wie ein Fell, und sie nannten ihn Esau.
An dem Nachfolgenden hatten sie nichts auszusetzen und nannten ihn Jakob. Isaak liebte seinen erstgeborenen Sohn, der ein Jäger wurde, und Rebekka hielt es mit Jakob, der bei den Zelten blieb und ein 'gesitteter' Mann wurde. Rebekka hegte einen Plan aus gegen Isaak, der alt und blind geworden war, um ihrem Lieblingssohn Jakob den Erstgeborenensegen von Vater Isaak zu erschleichen.
Als Jakob nun Einwände vorbrachte und sagte, 1.Mose, 27:
11 ...Siehe, mein Bruder Esau ist rau, und ich bin glatt,
12 so könnte vielleicht mein Vater mich betasten...,
da band sie ihm die beiden Felle der frisch geschlachteten Ziegenböcklein um die Hände und den Hals, eben da wo er glatt und unbekleidet war und richtig, sein Vater betastete ihn und der Blinde ließ Jakob für Esau durchgehen. Also Esau hatte keine 'Haut', Esau hatte ein Fell, das dem junger Ziegenböcke gleichkam!
Nun sollte man sich Esau einmal unbekleidet vorstellen und das Bild in der Vorstellung halten, denn wir kommen noch des öfteren auf dieses Bild zurück.

Dass die Erschaffung 'neuer Menschen' von den Göttern mit unterschiedlichem Erfolg betrieben wurde, den Eindruck vermittelt die zweite Tafel des Gilgamesch-Epos. Der uns schon bekannte Enkidu, den die Göttin Aruru einmal in ihren Flugapparat aufhob, wird darin sehr genau beschrieben. Er sei am ganzen Körper behaart, er wisse nichts von Land und Leuten, er sei mit Fellen bekleidet, esse die Kräuter des Feldes und trinke mit dem Vieh an gemeinsamer Tränke. Ebenfalls solle er sich in den Fluten mit dem 'Gewimmel des Wassers' tummeln.

Die Göttin Aruru ist gleich wie Inanna mit ihrem eigenen Flugapparat aus dem Weltraum gekommen. Weshalb ein Raumschiff Enkidu an Bord nahm und was so grundlos aussah, wird nun klarer: Scheinbar wollte Aruru sehen wie dieses 'Exemplar' ausgefallen war, wo seine Fehler lagen sozusagen, und wahrscheinlich ist das nur ein Teil der ganzen Wahrheit.
Als Gilgamesch, König von Uruk, von diesem unattraktiven Wesen hörte, ordnete er an, dem Primitiven eine schöne Frau zu geben, damit er vom Vieh entwöhnt werde.

Wie es bis hier aussieht, hat es zu der Zeit in Sumer die Erdlinge und die von den Anunnakis geschaffenen Menschen gegeben. Von den Geschaffenen gab es vielleicht gelungene und nicht gelungene Exemplare, verschiedene Entwicklungen aus dem gleichen Ausgangsmaterial und alle hatten die gleiche Chromosomenzahl.
Aber wer zu den 'misslungenen' Exemplaren zählte, wer ein Träger unerwünschten Erbguts war, ließ sich vielleicht nicht immer klar erkennen und wurde darum zur Stammbaumfrage. Jedenfalls wurde der Stammbaumnachweis bei den Vorfahren der Israeliten das Wichtigste überhaupt und nur bei diesen und sonst bei keinem anderen Volk auf der ganzen Erde, denn nur in Sumer wurde diese Menschenzucht betrieben.

Und nach der Flut gab es dann wieder Menschen-Tiere.
Ob diese nun Überlebende waren oder spätere Ereignisse die Ursache waren, lässt sich an dieser Stelle nicht sagen. Jedenfalls gibt es Texte, die von halbmenschlichen Tempeltieren berichten, die von der Bevölkerung scheinbar verhätschelt wurden und aus Züchtungen hervorgegangen sein sollen. Nicht nur sumerische, sondern später auch assyrische Könige wollen noch Jagd auf Tier-Menschen gemacht haben.
Darstellungen von Halbmenschen sind auf assyrischen Kunstwerken keine Seltenheit und die Begleittexte berichten von gefangenen Tier-Menschen, die von den Kriegern gefangen und als Tribut des Landes Musri an den assyrischen Großkönig abgeliefert wurden.

Der Wissenschaft zufolge können solche Mischwesen nicht auf natürliche Weise entstanden sein. Der gesunde Menschenverstand stützt sich auf die wissenschaftliche Erkenntnis und will in dem die Texte begleitenden Bildmaterial eine 'Modeerscheinung' sumerischer und assyrischer Künstler erkannt haben - na ja, dem gesunden Menschenverstand verhelfen wir auch gleich zu neuen Erkenntnissen.

Eine zweite Sintflutgeschichte aus Sumer

Auf der neunten Tafel des Gilgamesch-Epos wird erzählt, wie Gilgamesch den Tod seines Freundes Enkidu betrauert und beschließt, eine weite Reise zu den Göttern zu unternehmen - angetrieben von dem Gedanken, er könne an derselben Krankheit wie Enkidu sterben, der, wie es den Anschein hat, an den Folgen von Strahlungsschäden zugrunde ging. So wird geschildert wie Gilgamesch zu zwei Bergen kam, zwischen denen sich das Sonnentor wölbte. Vor dem Sonnentor begegneten ihm Riesen, die ihn nach längerem Gespräch passieren ließen. Gilgamesch fand den Park der Götter, hinter dem sich das Meer ausweitete, aber die Götter waren abwesend. Gilgamesch änderte daraufhin seinen Plan. Nun wollte er Utnapitschtim, den 'Vater der Menschheit' erreichen. Utnapitschtim aber lebte jenseits des Grossen Meeres und außer dem Sonnengott flog kein Schiff hinüber.
Der Persische Golf wurde von den Sumerern zu der Zeit Grosses Meer genannt.

Die elfte Tafel schildert seine Begegnung mit Utnapitschtim. Gilgamesch fand die Gestalt des 'Vaters der Menschheit' wie seine eigene und meinte, sie seien einander ähnlich gewesen wie ein Sohn dem Vater.
Da wird die Zucht aus gleichem Zellmaterial erkenntlich!
Utnapitschtim erzählt nun, dass die Götter ihn vor der kommenden Flut gewarnt hätten und ihm den Auftrag gegeben hatten, eine Barke zu bauen, auf die er Frauen und Kinder, seine Verwandtschaft und 'Handwerker jeglicher Kunst' bergen sollte. Es folgt die Beschreibung des Unwetters, der Finsternis, der steigenden Wasser und der Verzweiflung der Menschen, die er nicht mitnehmen konnte. Weiter folgt die Geschichte von dem Raben und der Taube, die aufgelassen wurden und schlussendlich die Landung der Barke als die Wasser fielen.
Diese Flutgeschichte ist natürlich ein Schock für die hebräische Darstellung. Aber wer kennt schon diese Geschichte? Diese Geschichte wird weder im Schulunterricht erwähnt, noch ist sie dem Lehrkörper überhaupt bekannt. Auch die dem Kreationismus dienenden Medien wollen davon nichts wissen und lehnen dieserart Publikationen, die zur Wahrheitsfindung beitragen könnten, ab!
Aber nicht nur das 'wahre Wissen' um die sogenannte 'Sintflut' wird unterdrückt, nein, das gesamte Bild der biblischen Genesis wird gegen besseres Wissen aufrecht erhalten. Von 'Nichtwissen' kann überhaupt keine Rede sein. Die Leser werden aus 'Interesse wahrenden Gründen' in einem Zustand 'unwahren Glaubens' gehalten!

Nun sollten wir auch gleich fragen, ob man in Rom, Jerusalem und Mekka noch nichts von solchen Wahrheiten hörte oder von solchen Wahrheiten nichts gewusst haben will. Die Sache ist nämlich die, wenn die Genesis sich als ein Produkt der Phantasie erweist, dann steht die gesamte nachfolgende biblische Handlung in einem völlig anderen Kontext -
- dann ist das jetzige Bild zu einem gewissen Teil falsch!
Dann käme ein anderes Bild zum Vorschein und das kann dann eine
ganz andere Menschheitsgeschichte sein!
Dann käme ein grosser Irrtum ans Licht - oder müssen wir den 'Irrtum' vielleicht Schwindel nennen?

An 'so einer Wahrheit' sind aber weder der 'Lehrkörper' noch die Religionsgemeinschaften interessiert, denn damit erwiese sich ja ein nicht unbeträchtlicher Teil ihrer Lehren und Doktrinen als falsch und manches bekäme einen anderen Sinn. Um das zu vermeiden und den Zustand zu erhalten, deshalb soll die Bibel unter allen Umständen 'doch Recht behalten' - gegen besseres Wissen!
An dieser 'Geisteshaltung' hat sich seit alters her nie etwas geändert, da werden Pfarrer, Gemeindediener und die ganze Gemeinde dann lieber noch zu Selbstbetrüger und Lügner.
Sich, ihrer Sache und der gesamten Menschheit tun sie damit keinen guten Dienst. Ein guter Freund ist derjenige, der dem Unrechttuenden auf seine Fehler aufmerksam macht und wer das als Feindschaft versteht, dem ist der Verstand um 180 Grad verdreht, denn nicht so zu tun ist Zuhältertum!
Ist, wenn nicht ein krimineller Akt, zumindest ein unkorrektes Verhalten. Ist eine Mißachtung aller höheren Werte und seines Nächsten, eine unterlassene Hilfeleistung, das genaue Gegenteil des Lippenbekenntnisses von der 'Liebe zum Nächsten'. Von Wahrheit und Ehrlichkeit kann bei solcher Geisteshaltung sowieso keine Rede sein.
Wer es schon in 'göttlichen Angelegenheiten' mit der Wahrheit nicht genau nimmt, von dem ist in weltlichen Belangen dann erst recht kein korrektes Verhalten zu erwarten. Die Auswirkung dieser Geisteshaltung ist Gegenwart und auch in früheren Zeiten war sie die Ursache unsagbaren Leids.

Das 'Zuhälter-' und 'Zuschauertum' ist, auf die Allgemeinheit ausgedehnt, der eigentliche Faktor aufgrund dessen sich Unrecht in seinen vielfachen Erscheinungsformen in allen Bereichen des Lebens überhaupt nur erhalten kann!
Wie jemand 'glauben' kann mit einer derartig unaufrichtigen Verhaltensweise zu 'Gott' gelangen zu können, der personifizierte Gerechtigkeit und Wahrheit ist, ist an sich schon widersprüchlich. Es ist logisch und selbst-verständlich, dass diejenigen, die 'nicht bei der Wahrheit bleiben', nicht mal im weitesten Umfeld der 'Absoluten Wahrheit' Aufenthalt finden werden.

Es macht einen unüberbrückbaren Unterschied ob jemand im Leben irgendwann mal den Versuchungen erlag, selbst wenn das viele Male geschah, oder ob er bewusst eine heuchlerische Geisteshaltung einnimmt. Bei reuigen Sündern und Menschen, die aus Unwissenheit falsch handelten und selbst bei den allergrössten Übeltätern kann sich eine andere Geisteshaltung entwickeln, aber für jemanden, der sich von der Wahrheit abwandte, nachdem ihm diese zur Kenntnis gelangte und eine gegenteilige Geisteshaltung annahm, nicht! - er will es eben so und anders nicht!
Es sollte jedem Menschen einleuchten, dass die Abwendung von der Wahrheit oder den Verlockungen zu erliegen und 'schwach' zu werden, ganz verschiedene Dinge sind, die man nicht über einen Kamm scheren kann. Die geistige Entwicklung des einen ist von der des anderen grundverschieden, das wird sich später noch zeigen.

Halten wir diese kleine Anfangsbilanz schon mal im Gedächtnis, nicht die Wahrheit ging verloren, sondern die Wahrheit wird unterdrückt und der Menschheit vorenthalten! Wir reden hier auch nicht von ein paar Tausend Zeitschriftenlesern, sondern von mehr als die Häfte der Weltbevölkerung.


Eine dritte Flutgeschichte aus Sumer

Vor etwa 50 Jahren wurde in der Stadt Nippur eine sumerische Bibliothek von etwa 50'000 beschriebenen Tontafeln gefunden.
Fünf vorsintflutliche Städte sind auf den Tafeln genannt:
Eridu, Badtibira, Laruk, Sitpar und Schuruppak. Drei dieser Städte konnten wiederentdeckt werden.
Unter den Tafeln fand sich der Bericht von einem Sumerer namens Ziusudra. Er soll in Schuruppak gewohnt und dort eine Barke gebaut und Menschen gerettet haben.

Nun hat der Geist mit drei Sintflutgeschichten zu schaffen und dies fällt ihm leichter als mit einer. Stellen wir die hebräische, über
Tausend Jahre spätere Darstellung erst mal hinten an. Bleiben uns noch Ziusudra aus Schuruppak, der eine Barke gebaut und Menschen gerettet haben soll und Utnapitschtim, der mit einer Barke seine Verwandtschaft und Handwerkerfamilien rettete.

Also: Fünf vorsintflutliche sumerische Städte werden genannt und sumerische Stadtgemeinschaften waren selbständige Königtümer.
Wenn die Götter nun ihre erschaffenen Menschen warnen wollten, dann doch mit Sicherheit in jenen Königtümern, in denen die Aufzucht der jungen Brut betrieben wurde. Nach den bis hier vorliegenden Informationen war dies in zwei der fünf Königtümer der Fall und das
würde die Auffindung weiterer Sintflutgeschichten nicht ausschließen, wenn unsere momentane Einschätzung realistisch ist.

Zum Flutereignis.
Um den Samen der Missratenen auszutilgen standen den Göttern ganz andere Mittel zur Verfügung als eine aufwendige Flut herbeizuführen, denn wir wissen ja, dass sie über Massenvernichtungswaffen verfügten.
Dagegen die Kontinente dieses Planeten unter Wasser zu setzen, wäre selbst mit dem Aufschmelzen der Polareise ein witziges Unterfangen, denn nach heutiger Ansicht stiege der Meeresspiegel kaum über 60 Meter an - also das ließe sich nicht mal durchführen.
Es erübrigt sich zu erwähnen, dass innerhalb des vorgegebenen Zeitraums weltweit keine Spuren einer derartigen Flut zu finden sind und es hat auch keine Beeinträchtigung anderer Völker gegeben - einschließlich sogar der sumerischen Kultur. Aber ja, in Ur sind Überschwemmungsspuren innerhalb des vorgegebenen Zeitabschnittes vorhanden. Schlussfolgerung: Diese sogenannte Sintflut war eine lokale Erscheinung.

Sehen wir uns nun das geographische Bild dieser Gegend an und stellen wir uns unter Berücksichtigung topographischer Gegebenheiten am Persischen Golf eine Überschwemmungskatastrophe vor. Es wird sofort klar, dass das am tiefsten liegende Gebiet, zum Teil gerade nur den Meeresspiegel übersteigend, das Gebiet um und zwischen dem unteren Lauf von Euphrat und Tigris ist - und im damaligen deltanahen Gebiet hat Shuruppak gelegen.

Es heißt, die Wasser stiegen zuerst aus den Brunnen auf, ein klarer Hinweis auf Druck. Einen Hinweis auf einen Erdriss können wir aus 1. Mose, 10 entnehmen,
25 Eber wurden zwei Söhne geboren. Einer hieß Peleg, weil zu dieser Zeit die Erde zerteilt wurde...
ungefähr 50 Jahre nach der Flut und in unmittelbarer Nähe.
Ein solcher Erdriss ist deutlich zu 'erkennen',
vom See Genezareth (209m unter dem Meeresspiegel)
durch das Jordantal zum
Toten Meer (397m unter dem Meeresspiegel)
zum Golf von Akaba
ins Rote Meer.
Der hier angeführte 'Riss' ist gleichzeitig auch die westliche Begrenzung der tektonischen 'Arabischen Platte'.

Kommen wir nun zur Noahgeschichte und lösen das Rätsel.
Das Kind Noah wurde dem Lamech in die Wiege gelegt, bzw. Bat-Enosch wurde der Embryo eingepflanzt, Noah war also ein manipuliertes Kind.
Im 500. 'Lebensjahr', werden ihm drei Söhne zugleich als Erstgeborene in den Stammbaum geschrieben und das ist ganz und gar ungewöhnlich und steht im Widerspruch zu den Regeln und Geflogenheiten. Es lässt sich auch nicht sagen, dass ihm Drillinge geboren wurden, weil die Gebrüder vom Alter her um knapp hundert 'Lebensjahre' auseinander lagen. Diese Eintragung scheint fehl am Platz zu sein und wir werden diesem scheinbaren Widerspruch an anderer Stelle nachgehen und dann sehen was sich dahinter verbirgt.

Dass die Flut eine lokal begrenzte Erscheinung gewesen war, woher hätten die Hebräer das rund 1'500 Jahre später, zur Zeit der Niederschrift, wissen sollen? Aber die Israeliten brachten auch noch eine andere Erzählung über eine Flut aus ihrer ägyptischen Gefangenschaft mit - das aber war etwas ganz anderes!, und deren Spuren sind weltweit vorhanden.

Aus Unwissenheit, nehmen wir mal an, schrieben die Hebräer sich ihre eigene 'Wunschgeschichte' und lassen die ganze Welt unter Wasser gehen, 15 Ellen über die höchste Bergspitze (der Mount Everest ist 8'848m hoch), und Noah rettet seine Familie und alle Tiere dieser Welt mit einer Arche und wird im Jahr 2'350 v.Z. zum Stammvater der Menschheit - Kommentar erübrigt sich.
Dagegen die sumerische Geschichtsschreibung: Utnapitschtim baut eine Barke und rettet Menschen. Außer einer dramatischen Katastrophenschilderung wird noch das Auffliegen des Raben und der Taube berichtet. Die sumerische Schilderung wird nicht nur den Realitäten gerecht, sie wird auch noch durch eine parallele Schilderung indirekt bestätigt.

Also - woher hatten die Hebräer denn das Wissen vom Auffliegen der Taube und des Raben?
Die sumerische Flutgeschichte wurde rund ein Jahrtausend vor den ersten biblischen Aufzeichnungen niedergeschrieben und erst vor rund hundert Jahren wurde die Tafel gefunden. Wie hätten die Hebräer von dem Auffliegen der Taube und des Raben wissen können?
Von Noah und seinen Nachfahren natürlich, das ist Wissen aus Familienbesitz. Ja, und wenn das so ist, dann lösen sich sogleich alle Ungereimtheiten - dann gehörten Noah und seine Familie zu den von Utnapitschtim Geretteten!

Zu Noah ließe sich noch hinzufügen, dass er ein Alkoholiker war. Einen Weinberg zu pflanzen war nach der Landung der Barke seine erste Sorge und später schlief er tagsüber im Zelt seinen Rausch aus. Noah war ein abgefahrener Typ sozusagen, aber die Hebräer machten den Alkoholiker Noah zum 'Stammvater der Menschheit' und verschwiegen, dass sich außer Noah und seinen Söhnen auch noch Utnapitschtim mit seiner Familie und 'Handwerker jeglicher Kunst' mit ihren Familien in der Arche befanden.
Unwahr ist ebenfalls, dass Noah allein mit seinen Söhnen die dreistöckige Arche von Hundertfünfzig Metern Länge, Fünfundzwanzig Meter Breite und Fünfzehn Meter Höhe gebaut haben soll. Wer wollte einem Viehzüchter die Konstruktionskenntnis zum Bau eines Hochseefahrzeuges zutrauen? Von dem Werk selbst gar nicht erst zu reden.

Machen wir uns dazu ein paar Gedanken.
Wenn die Arche nicht zu dem Zweck konstruiert worden war, ein paar Auserwählte darin einen Weltuntergang überleben zu lassen, wozu war dann überhaupt eine Arche gebaut worden und wozu wurden in ihr Menschen und Tiere durch ein anhaltendes Unwetter spazieren gefahren? Und wie es den Anschein hat, dann ja auch irgendwo ausgesetzt!
Schliesslich wusste man das kommende Ereignis jahrelang voraus und
hätte sich in aller Ruhe in Sicherheit bringen können, wenn eine reale Gefahr bestanden haben sollte - es hätte gar keine Notwendigkeit für die Jahre in Anspruch nehmende Konstruktion einer Arche bestanden.
Und ein Eingriff in das Klima und für eine gewisse Zeit Weltuntergangszustände zu erschaffen, selbst wenn das nur in einem lokalen Bereich geschah, ist ja auch keine Kleinigkeit.

Was war der Zweck dieses aufwendigen Theaters mit einer Gruppe Menschen und Tiere in der Rolle unwissender Darsteller?
Ein Theater, das vor der Geburt Noahs schon geplant worden war, wie Henoch bei der Geburt des Noah verlauten liess, und mit Noah und
seinen drei Söhnen, die ihm zugleich als Erstgeborene in den Stammbaum geschrieben wurden, zu einem gemeinsamen 'Unternehmen' verknüpft wurde.
Die Zeit, die seit den Anfängen der Planung verging, und der Aufwand, eine Weltuntergangsszenerie zu schaffen, vor deren Hintergrund das Theater dann abgespielt wurde, weisen schon darauf hin, dass dieses Unternehmen nicht aus der Laune eines unbedeutenden Regisseurs gestartet worden ist.

Die nächste hebräische Unwahrheit - der Turmbau zu Babel,
1.Mose, 11:2

Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.
Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst.
3 Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! - und nahmen Ziegel aus Stein und Erdharz als Mörtel
4 und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder.
5 Da fuhr der Herr hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, welche die Menschen bauten!
6 Und der Herr sprach: Siehe, es ist einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun.
7 Wohlauf, lasst uns hernieder fahren und dort ihre Sprache verwirren, sodass keiner des anderen Sprache verstehe!
8 So zerstreute sie der Herr von dort in alle Länder, dass sie aufhören mussten, die Stadt zu bauen.
9 Daher heißt ihr Name Babel, weil der Herr daselbst verwirrt hat aller Länder Sprache und sie von dort zerstreut hat in alle Länder.
 

So weit die hebräische Darstellung.
Laut hebräischen Angaben fällt der angebliche Turmbau in die Zeit nach der Flut. Eine angebliche Sprachverwirrung gleich nach der Flut, zu einer Zeit als Noahs Söhne erst noch viel Volk hätten hervor bringen müssen, entbehrt jeder Grundlage. Schauen wir uns jetzt an, was sich hinter dieser Geschichte verbirgt.

Die Entstehung Babylons geht nach archäologischen Erkenntnissen in die Zeit zwischen 2'200 - 2'000 v.Z. zurück. Es gilt als gesicherte Erkenntnis, dass es nie einen Turmbau zu Babel gegeben hat. Das höchste Gebäude in Babylon, im Baustil eines Zigurats, war der Tempel des Gottes Marduk. Neben der einige Jahrhunderte älteren Grossen Pyramide in Ägypten, welche die Israeliten rund 800 Jahre während ihrer Gefangenschaft vor Augen hatten, mit einer Grundfläche von 53'000 Quadratmetern und einer Höhe von etwa 146 Metern, wirkte das höchste Gebäude in Babylon mit einer Höhe von 90 Metern und einer Grundfläche von rund 8'000 Quadratmetern eher bescheiden.
Rund 1'000 Jahre später wurde Babylon das Zentrum Sumers. Mit einer Bevölkerung, die sich in der Folgezeit einer halben Million näherte und mit einer bebauten Fläche von rund acht Quadratkilometern, war es sicher auch die größte Metropole ihrer Zeit. Als Hauptstadt eines Imperiums, das viele Völker umfasste, war es selbstverständlich, dass viele fremde Sprachen in ihren Mauern gesprochen wurden und ebenso, dass die Sumerer in Babylon schreiben konnten.
Also, von was faselten die Hebräer? Vielleicht hiervon: Ein gesprochenes Wort in Stein zu geben und dem Stein das Wort, wann immer auch, wieder zu entnehmen, nur schon davon zu hören war für die Bronzezeitmenschen die Grenze des Fassbaren. Das war verwirrend, zumal für Viehhirten, denn das waren sie seit der ersten Generation nach Adam und das sind sie bis zum Auszug aus Ägypten auch geblieben.

Ziehen wir diesem gesunden Menschenverstand nun die Gesinnung über die Ohren.
Es gilt als gesicherte Erkenntnis, dass die Entstehung Babylons auf die Zeit zwischen 2'200 - 2'000 v.Z. zurückgeht und das stimmt auch mit der hebräischen Chronologie überein, wovon wir uns später noch überzeugen werden. Zu der Zeit, so um 2'150 v.Z herum, saß Abraham in seinem Zelt am Jordan und bewirtete den 'Herrn und seine beiden Begleiter' und Israeliten mussten erst noch geboren und zu Israeliten ernannt werden.
Der erste Israelit war Jakob, der Zwillingsbruder Esaus, deren Vater Isaak ist, der der alten Sarah von den drei Männern angekündigt worden war. Abraham und Sarah liessen sich als die Großeltern der Israeliten bezeichnen, aber das macht sie deshalb nicht zu Israeliten.
Jakob, der später Israel genannt wird, hatte mit vier Frauen zusammen zwölf Söhne und zieht so gegen 2'100 v.Z. mit seiner ganzen Sippe in Ägypten ein - andere Israeliten existierten nicht. Schon in der nächsten oder übernächsten Generation waren die Israeliten Gefangene in Ägypten, Sklaven, und das blieben sie bis zu ihrem Auszug aus Ägypten, rund 800 Jahre später.

Was die Israeliten nun mit Babylon zu tun haben? Das ist es eben - gar nichts!
Weshalb dann der ewige Hass in den Prophetenbüchern gegen Babylon ist?
Über 1'700 Jahre nach der 'Flut' nahm Nebukadnezar, König von Babylon, um 597 v.Z. herum Jerusalem ein, führte einen Teil der Israeliten vom Stamm Juda hinweg, liess einige Tausend andere Judas erschlagen und zerstörte den Tempel Salomos, das Heiligtum der Israeliten, das verziehen die 'Propheten' ihm und Babylon nie.
Also nichts ist damit, dass 'Gott niederfuhr und die Menschheit mit Sprachverwirrung strafte', damit sie den Turm nicht weiter bauten und in den Götterhimmel zu gelangen suchten und wurden 'wie unsereiner'..., weil ein solches Bauprojekt nicht bestand und die Hebräer die Geschichte frei erfunden haben!

Weshalb die Israeliten diese falsche Geschichte in die Welt setzten?
Vielleicht um die klaffende Lücke in der Geschichte zu füllen und
die derzeitig bekannten Völker und verschiedenen Sprachen zu erklären, die nach ihrer Genesis ja alle auf Noahs Söhne Sem, Ham und Jafet zurückgehen müssen. Weil der grösste Teil der Welt noch unentdeckt war und die Erde eine von Wasser umgebene Scheibe, deren Mittelpunkt der Berg Garizim gewesen sein sollte, war das damals vorstellbar.
Ließ sich den Hebräern bei Noahs Sintflutgeschichte noch Unwissenheit zu gute halten, bei dieser Geschichte vom angeblichen Turmbau zu Babel kann man das nicht, diese ist eine Verfälschung der Geschichte.


Die nächste hebräische Unwahrheit - Himmelssöhne, Menschentöchter und Riesen, 1. Mose, 6:
Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden,
2 da sahen die Himmelssöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten.
3 Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre.
4 Zu der Zeit und auch später noch, als die Himmelssöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen auf Erden und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.

Die Israeliten machten im Laufe der biblischen Handlung Bekanntschaft mit Riesen und es muss da wohl auch noch Geschichten von Riesen aus 'grauer Vorzeit' gegeben haben.
Wie aber ließ sich das Vorhandensein dieser Riesen erklären? In der hebräischen Schöpfungsgeschichte ist kein Platz für Riesen vorgesehen. Die Verfasser des Alten Testaments kamen zu der 'Inspiration', dass 'Himmelssöhne', in neuerer Zeit werden diese auch als 'Gottessöhne' bezeichnet, sich an den schönen Erdlingstöchtern vergriffen, und ließen Riesen aus diesen geschlechtlichen Beziehungen hervorgehen.
Welcher 'Geist' wollte dazu noch etwas sagen?


Die Geschichte vom angeblichen 'Paradies'
Auch von der Geschichte der 'Erschaffung des Menschen' und dem 'Paradis' lässt sich nicht sagen, dass die Hebräer wahrheitsliebend waren - die Geschichte Adam und Evas und ihrer Söhne Kain und Abel.
Adam ist das hebräische Wort für Mensch und Eva das für Menschin. Der gesunde Menschenverstand machte Vornamen daraus und die ersten Menschen zu Hebräern, 1.Mose, 3:
6 ..Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der
bei ihr war, auch davon, und er ass.
7 Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.
8 Und sie hörten Gott den Herrn, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seinem Weibe vor dem Angesicht Gottes unter den Bäumen im Garten.
Offensichtlich war das ein Gott in Menschengestalt, der in der Kühle des Nachmittags im 'Paradies' spazierte, vielleicht der gleiche Menschenzüchter, der auch den Abraham später besuchte.
9 Und Gott der Herr rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?
10 Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum verstecke ich mich.
11 Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du sollst nicht davon essen?
12 Da sprach Adam: Das Weib, das du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum, und ich ass.

Und zur Strafe sollen sie aus dem 'Garten' verjagt worden sein. Danach bekamen sie Kinder, Kain war der Erstgeborene und Abel der zweite. Kain erschlug Abel. Dafür sollte er von Gott fortgejagt werden, aber Kain protestierte, 1. Mose, 4:
13 ...Meine Strafe ist zu schwer, als dass ich sie ertragen könnte.
14 Siehe, du treibst mich heute vom Acker, und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen und muss unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird's mir gehen, dass mich totschlägt, wer mich findet.
Und Gott sagte nicht: "Kain, kannst du nicht bis drei zählen?" Nein, dieser Gott gibt Kain recht, denn von nur vier und dann drei kann überhaupt keine Rede sein!
15 Aber der Herr sprach zu ihm: Nein, sondern wer Kain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der Herr machte ein Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge, der ihn fände.

So ging Kain in ein anderes Land und nahm sich dort ein Weib und dies ist sein Stammbaum:
17 Und Kain erkannte sein Weib, die ward schwanger und gebar den Henoch. Und er baute eine Stadt, die nannte er nach seines Sohnes Namen Henoch (Dies ist nicht der gleiche Henoch, der der Urgroßvater Noahs ist).
18 Henoch aber zeugte Irad, Irad zeugte Mekujael, Mekujael zeugte Metuschael, Metuschael zeugte Lamech. (Dieser Lamech ist nicht mit dem Lamech identisch, welchem der Noah in die Wiege gelegt wurde.)
19 Lamech aber nahm zwei Frauen, eine hieß Ada, die andere Zilla.
20 Und Ada gebar Jabal; von dem sind hergekommen, die in Zelten wohnen und Vieh halten.
21 Und sein Bruder hieß Jubal; von dem sind hergekommen alle Zither- und Flötenspieler.
22 Zilla gebar auch, nämlich den Tubal-Kain; von dem sind hergekommen alle Erz- und Eisenschmiede. Und die Schwester des Tubal-Kain war Nauna.
23 Und Lamech sprach zu seinen Frauen: Ada und Zilla, höret meine Rede, ihr Weiber Lamechs, merket auf, was ich sage:
Einen Mann erschlug ich für meine Wunde und einen Jüngling für meine Beule.
24 Kain soll siebenmal gerächt werden, aber Lamech siebenundsiebzigmal.

Versteht das jemand? Kann jemand den Sinn in Lamechs Rede erfassen? Nein, das kann auch niemand verstehen, das verstanden nicht mal mehr diejenigen, die es einst aufschrieben. Wenn sie es trotzdem weitergaben, kann man nur sagen, dass sie sehr gewissenhaft handelten - wie aber lässt sich das mit den Unwahrheiten und Falschheiten vereinbaren?
Unwissenheit, als die Hebräer die Bibel zusammenstellten, 'wusste' der damalige gesunde Menschenverstand es nicht anders und handelte nach 'bestem Wissen' und Gewissen.

Was wollen wir nun annehmen? Es bieten sich uns zwei Möglichkeiten, entweder wir gehen davon aus, dass Lamech 'unsinnige Reden' hielt, also unsere Vorfahren sich mit einem geistigen Schaden trugen, oder wir akzeptieren die Einsicht, dass an unserem 'Verständnis' etwas falsch sein muss und uns deshalb der Sinn seiner Rede schleierhaft ist, genauso wie das auch bei den Hebräern vor über zwei Jahrtausenden schon so gewesen ist.

Versuchen wir uns das Verständnis zu erarbeiten und zu erkennen, wem der 'Schwarze Peter' zufällt.
Mohammedaner, Christen und Hebräer geben für die Erschaffung Adams das Jahr 4'004 an und belegen dies mit einem soliden, zweifelsfreien Stammbaum. Aber das heißt nicht, dass das Jahr 4'004 richtig ist, weil die Zeitangabe ja nur ein Produkt des 'gesunden Menschenverstands' ist. Dem Adam wurde die Eva zugesellt. Eva hatte Geschlechtsverkehr - wollen wir ihr nichts ehrabschneidendes nachsagen - also Eva brachte Kain zur Welt und Kain war ein Träger unerwünschten Erbgutes.

Weil die Aufzucht nur mit Abel weitergehen sollte, hat Kain aus Wut über sein eigenes Schicksal Abel erschlagen. Dies änderte an der Situation natürlich nichts, Kain war für die Aufzucht unbrauchbar.
Wer waren denn nun die anderen da draußen, außerhalb des 'Paradieses' oder des Zuchtgeländes, vor denen sich Kain fürchtete erschlagen zu werden? Menschen natürlich.
Daraus wird klar ersichtlich, dass Kain nicht wie die anderen Menschen ausgesehen hat - Kain war ein Tier-Mensch! Und als Tier-Mensch würden die Menschen ihm keinen Zugang zu ihrem genetischen Material gewähren, eher noch würden sie ihn erschlagen! - Kains Befürchtungen waren sehr berechtigt.
Aber Lamechs Rede bezog sich nicht auf Kains Befürchtungen, sondern in Lamech kam der Zorn gegen sein eigenes Schicksal auf, denn für die männlichen Nachkommen Kains baute sich eine unabwendbare Tragik auf: Die Rassenmerkmale bleiben bei den Erstgeborenen einer Erstgeborenenstammbaumlinie erhalten!

Lamech war die sechste Generation dieser Erstgeborenenlinie, in der die Erstgeborenen das Aussehen von Affen hatten - die so aussahen wie wir uns Esau in Vorstellung brachten! Das ist die hoffnungslose Situation in der Lamech sich befand und auf diese Situation bezog sich der Vortrag, den er seinen beiden Frauen hielt - also:
Lamechs Kinder wurden nicht von Lamech gezeugt! Er bat einen anderen Samenträger, seine Frauen zu besamen und als diese schwanger waren, hat er den Samenspender erschlagen - für seine psychische Wunde.
Nach einiger Zeit lud er einen Jüngling ein, seine Frauen zu besamen und als diese erneut schwanger waren, hat er auch den Jüngling erschlagen - nun war's ihm nur noch eine psychische Beule sozusagen.
Lamech verzichtete auf eigene Nachkommenschaft, er wollte das traurige Los, als Mensch ein Affenkleid tragen zu müssen, keinem anderen Menschen antun.

Die Beweise sprechen für sich selbst:
* Mit Lamech hört die biblische Stammbaumgeschichte Kains auf.
* Alle Kain betreffenden Textstellen im Alten Testament gehen in diesem Sinne auf,
* während sie sonst, eh wie je, unverständlich blieben und
* selbst noch der hebräischen Sinnesvorgabe widersprechen.


Kommen wir nun zu Adam und Eva und ihren weiteren Nachkommen.
Adam zeugte im Alter von 130 Jahren Set und starb mit 930 Jahren.
Set 105 " Enosch 912 "
Enosch 90 " Kenan 905 "
Kenan 70 " Mahalalel 910 "
Mahalalel 65 " Jered 895 "
Jered 162 " Henoch 962 "
Henoch* 65 " Metuschelach 365 "
Metuschelach 187 " Lamech 969 "
Lamech 182 " Noah 777 "
Noah 500 " Sem, Ham, Jafet 950 "
1'556 Jahre
* Henoch wurde in seinem 365 Lebensjahr hinweggenommen.

98 Jahre nach der Eintragung der Söhne Noahs (Sem, Ham, Jafet) in den Stammbaum, kam die Flut und überschwemmte das untere Euphrat/Tigrisbecken.
Hebräer, Christen und Mohammedaner geben für die Erschaffung Adams das
Jahr 4'004 v.Z. an und diese Zeitangabe leiten sie von der Flut im Jahr 2'350 v.Z. ab ( 2'350 + 1'556 + 98 = 4'004 ), die wiederum mit den archäologischen Erkenntnissen und der Chronologie zeitgemäßer Ereignisse in voller Übereinstimmung liegt.

Wollen wir gar nicht erst diskutieren, dass eine fast 1'000 jährige Lebenserwartung nach heutigen Erkenntnissen zu damaliger Zeit nicht hätte sein können, sondern reden wir lieber von dem, wo der gesunde Menschenverstand nicht hinlangte: Alle oben angeführten Personen sind Sumerer und alle angeführten Zeitangaben sind Vollmondrhythmen!

Umrechnung:
Adam zeugte mit 10,49 Jahren Set und starb mit 75,11 Jahren
Set 8,48 " Enosch 73,65 "
Enosch 7,26 " Kenan 73,09 "
Kenan 5,65 " Mahalalel 73,49 "
Mahalalel 5,24 " Jered 72,28 "
Jered 13,08 " Henoch 77,69 "
Henoch 5,24 " Metuschelach 29,47 "
Metuschelach* 15,10 " Lamech 78,26 "
Lamech 14,57 " Noah 62,75 "
Noah 40,38 " Sem, Ham, Jafet 76,72 "
125,49 Jahre

*Der Spruch 'so alt wie Methusalem' (Metuschelach) verliert nun auch seinen Sinn.

Um das Datum der Erschaffung Adams zu errechnen, müssten wir die von der letzten Eintragung bis zur Flut stattgefundenen 98 Vollmondintervalle, entsprechend etwa 7,91 Jahren, den 125,49 Jahren noch hinzufügen - demnach wurde Adam im Jahr 2'483 v.Z. erschaffen! (2'350 + 7,91 + 125,49 = 2'483,4)

Die überraschend niedrigen Zeugungsdaten könnten die gewisser Affenarten sein. Hier ist die Rede von 'Zeugungsdaten' und das sind keine Geburtsdaten, aber von Zeugungsdaten ist eigentlich nur in Experimenten die Rede - dass das niemanden aufgefallen ist!
Und wenn das experimentelle Daten sind, dann muss man sich nicht vorstellen, dass Kinder im Kindesalter geschlechtlich Nachwuchs zeugten.

Unter Berücksichtigung dieser niedrigen Zeugungsdaten noch ein Wort zu Eva. Adam:..."Das Weib, das du mir zugesellt hast"...
Es ist durchaus möglich, dass man ihm die Eva zu spät zugesellt hat, dass Eva bereits schwanger gewesen ist, als sie ihm zugesellt wurde.
Und wenn sie bereits schwanger gewesen sein sollte, weshalb sollte sie mit einem Affen Geschlechtsverkehr gehabt haben? Das lässt sie doch nicht schwanger werden, denn wenn die Chromosomenzahlen nicht überein stimmen tritt auch keine Erbgutvermischung ein - also bleibt ja gar keine andere Möglichkeit als: Eva wurde ein manipulierter Embryo eingepflanzt!
Und das geschah sicherlich nicht zum 'Spaß' oder um zu sehen wie sich die Menschen vielleicht zu Affen entwickeln!
Zu diesem Bild passt nicht nur, sondern gehört sogar eine Frühgeschlechtsreife, eben die der Affen.
Also nichts ist mit einem sogenannte 'Sündenfall' oder einer 'Erbsünde', die der Dame seit Jahrtausenden nachgesagt wird.

Was es nun mit der geschaffenen Stammbaumlinie Kains, 'Menschen im Affenkleid', und mit der Stammbaumlinie Sets, Menschen mit einer Frühgeschlechtsreife, die der der Affen gleichkommt, auf sich hat?
Das sind die Fragen, die sich zu denen des Flutereignisses summieren und uns zum Wegweiser werden und im weiteren Verlauf der Ermittlung irgendwann zu ganz neuen Erkenntnissen führen werden.
Ein aus realen Vorkommnissen sich ergebenes Bündel Fragen erfüllt den gleichen Zweck wie eine Kompassnadel, die einen ganz bestimmten Punkt anpeilt. Das Bündel weisst auf den Sinn, der in der Handlung liegt, auf den roten Faden sozusagen, der sich durch die Geschichte der Menschheit zieht und auf dem die Ereignisse wie Perlen auf einer Schnur in unendlicher Folge aufgereiht liegen. Durch alle Jahrtausende und über unendliche Zeiten, der Sinn lässt sich bis in alle Ewigkeiten vor oder zurück verfolgen. Ein Vertun gibt es dabei nicht, durch unrichtige Interpretationen oder Falschheiten geht der rote Faden einfach 'verloren' und das war es dann. Mit anderen Worten, Unwahrheit ist die Ursache geistiger Verirrung und der Weg in die Sinnlosigkeit!

Aus dem Zusammenhang aller bisherigen Fakten ist nun ersichtlich, dass die Israeliten die Genesis erfunden haben und die Geschichte dieser Menschheit eine verfälschte Geschichte ist. Das Problem, vor dem wir jetzt stehen, besteht darin, den der sumerischen Vorgeschichte der Israeliten zugrunde liegenden ursprünglichen Sinn wieder herausarbeiten zu müssen. Das bedeutet, wir müssen zuerst alle Unwahrheiten aufdecken, bevor die wahre Menschheitsgeschichte ins Bild gelangen kann.
Mehr oder weniger war uns das von Beginn an auch klar gewesen, aber dass den grossen Weltreligionen in der Enwicklung der 'geistigen Verirrung' der Menschheit eine Hauptrolle zufällt, zeichnet sich erst jetzt ab. Sollten die Religionen der Wahrheit gar im Wege stehen und die Ursache einer in die Irre führenden geistigen Entwicklung der Menschheit gewesen sein?

Man sollte solche Fragen auch nicht falsch zu interpretieren suchen.
Fragen, die das Wesen der Religionen untersuchen und dabei auf Unwahrheiten und Falschheiten stoßen, haben nichts mit Gott zu tun und stellen den Schöpfer nicht in Frage. Genauso wie die Sonne für alle Menschen scheint, kann keine Religion den Schöpfer für sich allein
beanspruchen. Daran ändert auch nichts, dass jede Religion 'ihrem' Gott einen anderen Namen gab. Auch kann keine Religion oder einer ihrer Vertreter einem Gläubigen 'ewiges Heil' verschaffen - versprechen ja, aber halten kann er sein Versprechen nicht. Vielleicht kann er sich selbst nicht mal einen Platz 'an der Sonne' verschaffen, denn wer sich nicht strikt an die Wahrheit hält, der hat sich schon selbst anderswo einen Platz reserviert!


Riesen - die Riesen sollen aus geschlechtlichen Vereinigungen von 'Himmelssöhnen' mit den schönen Erdlingstöchtern entstanden sein
Bevor die Israeliten zum großen Raube auszogen und die fremden Ländereien eroberten, stießen sie bei Erkundungen auch auf Riesen, bzw. deren Nachkommen.
4.Moses, 13:
33 Wir sahen dort auch Riesen, Anaks Söhne aus dem Geschlecht der Riesen, und wir waren in unseren Augen wie Heuschrecken und waren es auch in ihren Augen.
14 Da fuhr die gesamte Gemeinde auf und schrie, und das Volk weinte die ganze Nacht.
5.Moses, 2:
9 Da sprach der Herr zu mir: Du sollst den Moabitern keinen Schaden tun noch sie betrügen; ich will dir von ihrem Lande nichts zum Besitz geben, denn ich habe Ar den Söhnen Lots zum Besitz gegeben.
10 Die Emiter haben vor Zeiten darin gewohnt: das ist ein großes, starkes und hochgewachsenes Volk wie die Anakiter.
11 Man hielt auch sie für Riesen wie die Anakiter, und die Moabiter nennen sie Emiter...
5.Moses, 2:
20 Auch dies gilt als Land der Riesen, und es haben auch vorzeiten Riesen darin gewohnt, und die Ammoniter nennen sie Samsummiter.
21 Das war ein großes, starkes und hochgewachsenes Volk wie die Anakiter...
5.Moses, 3:
10 ...die Städte des Königsreichs Ogs von Baschan.
11 Denn allein der König Og von Baschan war noch übrig von den Riesen. Siehe, in Rabba, der Stadt der Ammoniter, ist sein steinerner Sarg, neun Ellen lang und vier Ellen breit nach gewöhnlicher Elle (gewöhnliche Elle = 46 cm)...
Dies ganze Baschan heißt Land der Riesen.

Jahrhunderte später, 2.Samuel, 21:
16 Aber da war einer der Riesensöhne, und das Gewicht seines Speers war dreihundert Lot Kupfer (ein Lot nach gefundenen Gewichtssteinen = 11,2 bis 12,2 Gramm)
18 ...Da erschlug Dibbechai, der Huschatiter, den Saf, der auch einer vom Geschlecht der Riesen war.
19 Und es erhob sich noch ein Krieg bei Gob mit den Philistern. Da erschlug Elhanan, der Sohn Jairs aus Bethlehem, den Goliat, den Gatiter; der hatte einen Spieß, dessen Schaft war wie ein Weberbaum.
20 Und es erhob sich noch ein Krieg bei Gob. Da war ein langer Mann, der hatte sechs Finger an seinen Händen und sechs Zehen an seinen Füssen, das sind vierundzwanzig an der Zahl, und er war vom Geschlecht der Riesen.
2.Samuel, 23:
21 Er erschlug auch einen ägyptischen Mann, einen Riesen...

Zu den Riesen gibt es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, das Thema wurde ignoriert und von den zuständigen Fachberteichen nie untersucht. Obwohl die Spuren einstiger Riesen auf den verschiedensten Kontinenten nicht zu übersehen sind, haben sich die Fachbereiche des Themas zu entledigen gesucht. Weshalb sie sich des Themas entledigten?
Riesen lassen sich nicht in die heutige 'Lehre' einpassen und mit den geltenden Theorien in Einklang bringen. Jeder Fachmann würde mit diesem Thema seinen 'Ruf' riskieren und von den 'lieben Kollegen' zum Kasper gemacht werden - also allein um der Aufrechterhaltung falscher Theorien dürfen keine Riesen sein!

In der Nähe von Satita, Syrien, fanden sich Faustkeile von 3,8 kg Gewicht und die in Ain Fritissa, Ostmarokko, gefundenen, wogen 4,2 kg. Man schließt daraus, dass die damit hantierenden Wesen so an die 3 - 4m groß gewesen sein müssen, dies würde auch dem Bett des Königs Ogs
von Baschan entsprechen.

Die folgenden Bilder sind von der Osterinsel. Von diesen 6 - 20m hohen Figuren stehen einige hundert auf der Insel herum und 100 bis 200
'Unfertige' stecken noch in den Felsen. Die aufrechtstehenden Figuren sind mit den Gesichtern auf die Inselmitte ausgerichtet, eine Erklärung für ihre Existenz ließ sich bis heute nicht finden.

3 Bilder (56) 6,7,8

Was erzählen die Rapanuis, die Bewohner der Osterinsel? In uralten Zeiten seien 'fliegende Menschen' auf ihre Insel gekommen und hätten das Feuer gebracht. Noch heute nennen sie ihre Insel das 'Land der Vogelmenschen'.
Von den Moais, so nennen die Rapanuis die Kolossalfiguren, wissen sie nur, dass diese schon immer hier gewesen seien und ursprünglich beschriebene Holztäfelchen um den Hals hängen hatten. Die meisten dieser Täfelchen sind verschwunden, vielleicht existieren in den Museen weltweit noch ein Dutzend, die Schrift wurde nie entziffert.

Nach der Theorie des gesunden Menschenverstands, also der offiziellen Lehre, sind die Moais von den Rapanuis mit Faustkeilen aus dem Fels herausgearbeitet worden.
Wenn wir nun mal mit einem Faustkeil auf das Vulkangestein einschlagen, dann hat unser Faustkeil nach einer Stunde eine Birnen- oder nutzlose Eiform angenommen. Für die Anfertigung eines neuen Faustkeils benötigen wir ein paar Tage und dann könnte die Arbeit für eine Stunde fortgesetzt werden... Im Umkreis von einigen tausend Kilometern wäre auch kein härteres Gestein für die Anfertigung von besseren Faustkeilen aufzutreiben, um damit die 'Produktivität' zu steigern.
Und wozu das gut sein sollte auf der Insel hunderte von Kolossalfiguren aufzustellen und ausserdem noch weitere hundert oder zweihundert herstellen zu wollen, und auch noch alle auf einmal zugleich, wenn wir nicht annehmen wollen, dass sie über hundert mal aus irgendwelchen Gründen von neuem begannen und die Halbfertigen zurückliessen, darüber hat sich wohl kaum jemals jemand Gedanken gemacht - jedenfalls ist darüber in der 'Fachliteratur' nichts bekannt.

Also, nach offizieller Lehre sollten auf der Osterinsel viele tausend Menschen zugleich mit Faustkeilen von so ungeeignetem Material, dass sie nach einer Stunde Arbeit unbrauchbar waren, auf den Fels eingeschlagen haben, um hundert bis zweihundert steinerne Riesen zu gleicher Zeit zu produzieren, die dann halbfertig im Gestein verblieben! Und wozu das gut sein sollte, kann auch niemand sagen - wer wollte diese 'Fachwissenschaft' noch kommentieren?

Dagegen erzählen die Rapanuis, die Statuen seien 'von selbst aus dem Gestein hervorgekommen' und einst auf der Insel 'herumgewandert' und die Energie zur Bewegung sei aus der Mitte der Insel gekommen. Das
glaubt der gesunde Menschenverstand den Insulanern natürlich nicht.
Aber wenn wir uns zur Inselmitte begeben, dann stimmt unser Kompass plötzlich nicht mehr, die Nadel spielt 'verrückt' und zeigt keine Nord-Südrichtung mehr an. Das will sagen, das Magnetfeld der Erde ist an dieser Stelle gestört.
Wenn wir jetzt die beiden Versionen vergleichen, dann zeigt sich, dass die 'Theorie' des gesunden Menschenverstands sich nach einer Stunde als Blödsinn erweist und ausserdem ein paar dutzend Fragen aufwirft und unbeantwortet lässt, wovon wir eine erwähnten, um ein Beispiel zu geben, während die Mythologie der Insulaner selbst nach Tausenden von Jahren noch einen sinnrichtigen realen Hintergrund aufweist.
Das gibt doch zu denken, nicht wahr? Ob dabei die Statuen den Vorrang haben oder die Frage nach dem Geist des 'gesunden' Menschenverstands im Vordergrund steht, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Die Osterinsel liegt rund 3'500km vor der südamerikanischen Westküste und die genetische Abstammung der Rapanuis ist von den Polynesiern.
Was verstehen die Rapanuis unter 'uralten Zeiten'?
Vielleicht das Gleiche, wie es auf die Eskimos zutrifft, zwischen 2'500 und 2'000 v.Z. brachten die Götter das Feuer auf ihre Insel.

Die Vorfahren des modernen Menschen - oder Affengeschichten?
Betrachten wir die Menschwerdung nun mal aus dieser Sicht. Nach heutiger Lehre bevölkerte um 150'000 v.Z. der Neanderthaler (homo sapiens), ein von Statur und Knochenbau kräftiger Typ, Europa. Um im kalten Europa nackt überleben zu können, konnte er seine Behaarung nicht 'wegevolutionieren', was immer wieder behauptet wird, sondern im Gegenteil, er musste eine möglichst dichte Behaarung hervorbringen! Von der Kältewelle zwischen 115'000 und 65'000 Jahren bedrückt, wanderte der nackte Neanderthaler nach Süden...

Um 100'000 lebte eine grazilere Hominidenart (Proto-Cro-Magnon) in der Subsaharazone.
Zwischen 80'000 und 60'000 treffen beide Arten in der Levante aufeinander. Archäologische Funde lassen darauf schließen, dass beide Spezies mindestens zeitweilig Kontakt hatten. Von beiden Spezies lässt sich sagen, dass sie nackt waren. Von Natur weder mit Krallen noch mit Reißzähnen ausgestattet und an Schnelligkeit den anderen Tieren weit unterlegen, waren beide Typen Pflanzen- und Aasfresser.

Während rund 20'000 (!) weiterer Jahre passierte gar nichts.
Aber dann, um 45'000 - 40'000, ereignete sich etwas Unfassbares. Nach Millionen Jahren, in denen die 'Ahnen der Menschheit' schon aufrecht gingen und nichts hervorgebracht hatten, beginnen plötzlich, wie ein Sturm und ohne die geringsten Zeichen eines Anbahnens, Steinwerkzeuge in sauberer handwerklicher Verarbeitung in vielfachen Varianten, und verschieden noch von einer Region zur anderen, aufzutauchen.
Was war passiert?
Man weiß es nicht - hier endet das Wissen und wo kein Wissen ist, da herrscht der gesunde Menschenverstand.
Der heutige Mensch nimmt an, Bewusstsein sei in die unbewussten Wesen eingezogen und so sei der heutige Mensch entstanden - bloß was Bewusstsein im Grunde genommen ist, davon hat der Mensch nicht die geringste Ahnung, denn bis heute gelang es den Fachbereichen nicht, das Wissen um den Ursprung des Bewusstseins zu erarbeiten. Alles was man zu diesem Thema mit Gewissheit sagen könnte wäre: Noch ist kein Baby im Bewusstsein geboren worden, Bewusstsein wird in dem Kind nach und nach 'erweckt'.
Gäbe man ein Baby in einen Hühnerstall und es würde niemals etwas anderes als Hühner und Hühnermilieu zu sehen bekommen, so würde es das Verhalten von Hühner annehmen und statt zu sprechen würde es gackern. Also in der Hocke sitzend, mit den Händen auf dem Boden den Oberkörper abstützend und den Kopf zur Erde neigend, um das Futter mit dem Mund aufzunehmen. (Dieser tragische Fall wurde in Argentinien bekannt)
Das Menschenkind käme gar nicht auf den Gedanken, sich aufzurichten und aufrecht zu gehen oder auch nur die Hände zu gebrauchen, um das Essen zu sich zu nehmen! - und es käme auch auf keinen anderen Gedanken!

Zwischen 45'000 und 40'000 war der Protocromagnon zum Jäger geworden und der Neanderthaler im Raum Levante war verschwunden. Ob der inoffensive Neanderthaler dem menschlichen Jäger zur Beute fiel oder sein Verschwinden andere Ursachen hat, müssen wir später entscheiden. Aus dem Protocromagnon ist nun, jedenfalls wird das so dargestellt, der Cromagnon (homo sapiens sapiens) geworden, das ist der heutige Mensch.

Also, eine Spezies kommt auf und die andere verschwindet aus dem Blickfeld und das etwa zu der Zeit, auf die die Zählung der Vollmondrhythmen der Sumerer zurück geht. So weit, so gut, aber dann scheint die Zeit stille zu stehen, denn über einen Zeitraum von 35'000 Jahre passiert gar nichts!
Der heutige Mensch, der 'homo sapiens sapiens', lässt sich sage und schreibe noch 35'000 Jahre Zeit und macht keine Anstrengungen zu evolutionieren und die Steinzeit zu überwinden? Ein 'geistiger Entwicklungsstillstand' von 35'000 Jahre - ist das wirklich noch vorstellbar?
Stellen wir die Frage in den Raum, später wird die Antwort von selbst aus dem wahren Kontext ergehen, der ja erst noch erarbeitet werden will.

In diesen Kontext gehört ein Phänomen, das vielleicht mit dem Neanderthaler in Verbindung stehen könnte, nämlich das plötzliche Erscheinen und Verschwinden von Wesen, die, je nach der Gegend ihres Erscheinens, Yeti, Big Foot, Schnee- oder Eismenschen, oder Almasty genannt werden und vom Äusseren her den Neanderthalern gleichen. Die Sichtungen dieser Wesen ranken sich seit Hunderten und in Asien sogar seit Tausenden von Jahren durch die Geschichte vieler Völker, jedoch gelang es noch nie ein einziges Exemplar gefangen zu nehmen.
Hier die zeitgenössische Aussage eines 67 jährigen Mannes aus Kammenomost, Autonome Republik Kabardino-Balkarie, Kaukasus:
"Mein Nachbar erzählte mir, er habe drei Almastys gesehen und als ich ihm nicht glaubte, schlug er mir vor, mit ihm zu gehen und selber zu schauen. Als wir zu der von ihm bezeichneten Stelle kamen, waren schon zehn oder zwölf Personen anwesend und formten einen Halbkreis um eine mir seit langem bekannte Felsgruppe.
Drei Almastys saßen am Rande eines erhöhten Felsvorsprungs. Zwei waren von mittelgroßer Gestalt, aber der Dritte war ein wahrhafter Gigant und saß zwischen den beiden anderen. Alle drei saßen gebeugt. Manchmal hoben sie ihre Köpfe und schauten uns mit sehr brillanten und ausdrucksvollen Augen an, nicht wie der stumpfe Blick der Tiere.
Sie hatten ein hässliches Gesicht, ein bisschen ähnlich dem menschlichen, und platte sehr kurze Nasen, schräge Augenform und die Farbe der Augen war sehr rot, vorstehende Wangenknochen und die Lippen sehr schmal, der Unterkiefer war klein und sehr kurz, könnte man sagen. Sie hatten lange Haare und diese in wirrem Durcheinander. Der Körper war bedeckt mit grobem Haar, zusammengedreht wie bei Büffeln. An den Armen und Beinen waren die Haare kürzer.
Der Grosse war ein Männchen und hatte eine große, angsteinflössende breite Brust. Die anderen waren Weibchen und hatten lange Brüste und die waren mit Haaren bedeckt. Sie waren sehr schmutzig und verbreiteten einen Gestank, den man kaum ertragen konnte. Wie das verwesende Fleisch toter Tiere. Ich konnte ihre Hände nicht gut sehen, aber sie hatten kurze krumme Beine; die Füße waren wie menschliche Füße, jedoch viel breiter und größer.
Alle drei hatten ein Stück Fell, unbeschnitten und zusammengerollt um ihre Hüften geschlungen.
Einer der jungen Leute unserer Gruppe schlug vor, einen Almasty zu fesseln und ins Dorf zu bringen, aber wir älteren wollten dies den so pazifischen Wesen nicht antun. Wir schauten ihnen zwei Stunden lang zu und gingen, als die Sonne unterging. Am anderen Morgen waren sie nicht mehr dort."

Information: Y.Coppens (Paris), sowie Koffmann und Porchner (beide Moskau). CNN zeigte Anfang 97 einen Bigfoot in einem Amateurvideo und es existiert (ausser einem 30 Jahre älteren) ein weiteres Video, das einen 2 bis 2,5m großen im Himalaja herumkletternden Yeti zeigt. Neben einigen tausend Zeugenaussagen aus dem Kaukasus gibt es noch eine Fülle anderer Evidenzen.

In heutiger Zeit ging man die Jagd auf Almastys mit modernster Ausrüstung an. Mit Unterstützung von Hubschraubern, Geländewagen und Motorrädern, Funk, Fotoausrüstung letzten Entwicklungsstandes, thermischen Sensoren, Infrarotgeräten, Richtmikrofonen und spezieller Radarausrüstung. Resultat: Nichts außer einigen Spuren, kein Almasty weit und breit.

"Alles Einbildung", sagt der gesunde Menschenverstand und hält es für nicht wahr - also obwohl der 'gesunde Menschenverstand' nicht mal einen Anhaltspunkt hat, der zu einer Schlussfolgerung berechtigen könnte, weiß er schon was davon zu halten ist - man sollte sich über ein solches Verhalten mal ein paar Gedanken machen...

Läge es wirklich im Bereich des möglichen, dass ein Yeti sich zwischen Baum- und Eisgrenze ernähren und seine Brut großziehen könnte?
Und da zeigt sich gleich ein weiteres Phänomen: Noch nie wurde ein Almasty-, Yeti- oder Big Foot-Baby gesehen. Es gibt überhaupt keine Anzeichen dafür, dass diese Wesen eine Nachkommenschaft hervorbringen!
Wie ist das zu verstehen?
Noch keine Antwort zu haben ist eine reine Übergangszeit, jedoch die Frage vergessend wird der Geist weniger und letztlich schwindet er sogar ganz dahin - also fort.
'Wohin?', das wissen vielleicht die Geister, aber das 'Weshalb?' lässt gut verstehen.

Es steht nicht zur Debatte, ob der gesunde Menschenverstand zu glauben bereit ist oder nicht, sondern die Frage ist, was die Ursache für das plötzliche Erscheinen und Verschwinden dieser Wesen sein könnte.
Das Problem ist ein Phänomen, das nicht nur auf die Erscheinungen der Almastys im Kaukasus beschränkt ist, sondern Wesen gleichen Aussehens werden seit Jahrtausenden auch im Himalaja gesehen, wo sie Yetis genannt werden, und Sichtungen und Spuren gleicher Wesen, Big Foot genannt, gibt es an der Westküste der USA genauso wie an der Ostküste.
Das Phänomen spontaner Erscheinungen von Big Foots, Almastys und Yetis weitet sich zudem auch auf andere Wesen aus, deren Berühmtheit aber, wenn wir mal von 'Nessie' absehen, meist nicht über den lokalen Bereich hinaus reicht.

Die 'grünen' Kinder von Woolpit
Obwohl die nachstehende Geschichte sich wie ein Märchen anhört, wurde sie deshalb nicht erschwindelt und ist auch nicht das Produkt des gesunden Menschenverstandes, sondern eine beinahe in Vergessenheit geratene alte Überlieferung.
Eines Tages fanden Bauern zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen, auf dem Feld. Beide Kinder hatten eine grünlich schimmernde Haut und auch der Stoff ihrer Kleider war den Bauern fremd. Die Aufregung in der Bevölkerung war erheblich und Erklärungen fanden sich keine.
Die Kinder kamen unter die Obhut eines Ortsansässigen Namens de Calne. Der Junge verstarb bald darauf, doch das Mädchen erholte sich und auch die grünliche Färbung ihrer Haut verschwand mit der Zeit, aber man verstand ihre Sprache nicht und das Rätsel ihrer Herkunft löste sich nicht. Mit der Zeit lernte das Mädchen die englische Sprache und so wie der Lernprozess voranging, erfuhren ihre Wohltäter die ausserordentliche Geschichte. Das Mädchen erzählte, sie habe mit dem Knaben die Schafe im 'Land des heiligen St. Martins' gehütet, als beide aus einer Höhle am Rande der Wiese Glockentöne hörten und in die Höhle hineingingen. In der Höhle habe sie ein helles Licht getroffen, wodurch sie das Bewusstsein verloren und ohnmächtig wurden.

Im englischen Suffolk, in dem Dorf Woolpit, erinnert noch heute eine Gedenktafel an dieses Vorkommnis aus dem 12. Jahrhundert und in den alten Aufzeichnungen lässt sich die Geschichte der beiden grünlichen Kinder nachlesen, die damals keine Erklärung fand. Unerklärlich ist sie dem gesunden Menschenverstand auch bis heute geblieben und deshalb 'glaubt' er die Geschichte nicht, also er lehnt die Realität einfach ab, weil sie sich mit seinem 'Verständnis' nicht in Einklang bringen lässt!
Ja, merkt der denn nicht, was er sich damit antut? Von nun an 'tickt' es bei dem doch nicht mehr ganz richtig.
Eben, das merkt er nicht, jetzt haben wir das falsche Verhalten des gesunden Menschenverstands erkannt. Einerseits glaubt er Realitäten nicht und andererseits akzeptiert er das als Realität, was Falschheiheiten sind. Was für ein Kriterium aufgrund dieser
'Basisinformationen' entsteht, wurde ja schon einige Male ersichtlich! Letztlich sind gewisse Bereiche des Verstands total verdreht und wenn dann noch eine mit Falschheiten durchsetzte 'Lehre' hinzukommt, eine falsche 'religiöse Lehre' hat den gleichen Effekt, dann ist der Same gesäht, aus dem nicht nur 'Verwirrung' entsteht. Der sich daraus entwickelnde Geist ist nicht mal mehr kalkulierbar, das ist die grosse Gefahr! - genau das ist die Entwicklung des Geistes heutiger Zeit, die Entwicklung des Geistes ganzer Völker!

Für uns ist die Geschichte der 'grünen Kinder' ein Stolperstein auf unserem Weg sozusagen. Auch wenn uns die Geschichte sonderbar erscheint, wir sollten wissen, wenn sie wahr ist, passt sie sich von selbst in ein größeres Bild ein - was muss das dann für eine märchenhafte Wahrheit sein? Deshalb zögern wir nicht und tragen dieses einzigartige Juwel mit uns.
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Die Kunde von Sichtungen prähistorischer Tiere, Monster und nie zuvor gesehenen Phänomenen kommt von allen Kontinenten. Weltweit, in einigen Gegenden mehr und in anderen weniger, werden nie zuvor gesehene Wesen gesichtet und all diesen Erscheinungen ist das rätselhafte Auftauchen und plötzliche Verschwinden sowie die Nichtexistenz von Brutstätten gemeinsam - diese Wesen schaffen keine Nachkommenschaft und haben auch keine physischen Erzeuger!

Natürlich haben die Phänomene eine Ursache und auf die gleiche Ursache gehen wohl auch die anderen weltweit auftretenden Erscheinungen verschiedenster Art zurück, von denen an anderer Stelle einige Erwähnung finden werden und von denen die Menschheit bis vor ein paar Jahren noch nichts ahnte. Also, was könnte die Ursache dieser weltweit auftretenden, von Region zu Region unterschiedlichen Phänome sein?

Auf gar keinen Fall lassen sich diese Phänomene mit der heutigen Lehre und dem Bild, das die Menschheit von der Realität hat, vereinbaren. Die Existenz dieser Erscheinungen beweist eigentlich nicht weniger, als dass die 'Lehre' und das 'Weltbild' falsch sind, denn nach heutigem Wissen und geltender Lehre dürfte es diese Phänomene nicht geben - darin ist nicht mal Platz für theoretische Erwägungen dieser Art.


Beenden wir die Eingangsphase hier und fassen unsere Erkenntnisse soweit zusammen.
Also, zu einer Zeit, als weltweit schon Hochkulturen existierten, wurden in Sumer 'neue Menschen' geschaffen, mit denen Königtümer und Kulturzentren entstanden und Samenspender gingen um, 'Himmelssöhne' genannt, die ihren Samen unter die Bevölkerung brachten. Mit dem von den Königtümern ausgehenden und von den Himmelssöhnen unter das Volk verbreiteten Samen entstand eine neue Rasse im Raum Sumer, auf diese Weise wurde die weiße Rasse herangezüchtet!

Vor diesem Hintergrund lief mit Adam unauffällig die Zucht eines speziellen Stammes an, die offensichtlich zwei verschiedene Ziele anvisierte.
Der eine Zweig begann mit Kain, dem Tier-Menschen, und ging mit Lamech in der sechsten Generation zu Ende - oder hatte sein Ziel erreicht, eben dies lässt sich nicht sagen, weil der Zweck, dem der Aufwand galt, im Dunkeln liegt. Der andere Zweig lief ununterbrochen bis zur elften Generation und endet mit dem anderen Lamech, dem der Noah in die Wiege kam, der ein manipulierter Embryo war und die zwölfte Stelle in der Generationsfolge einnimmt. Henoch, die neunte Generation, wird zu Lebzeiten 'hinweggenommen' - fand besondere Verwendung!

Zu Noahs Zeiten gab es die 'Flut' in Sumer, besser gesagt, die Wasser stiegen 'wie aus Brunnen' von unten herauf. Wäre das Ereignis nicht bereits von Henoch bei Noahs Geburt angedeutet worden, ließe sich annehmen, dass es sich bei der 'Flut' um ein natürliches Ereignis gehandelt habe, aber aufgrund Henochs Voraussage muss man davon ausgehen, dass diese Flut ein geplantes Ereignis gewesen ist.
Abraham, zehnte Generation aus Noahs Stammbaumlinie, wird dann aus Sumer hinausgeführt. Die in Sumer zurückbleibenden Nachkommen aus dem Zuchtstamm blieben sich selbst überlassen, während die Manipulierung mit Abrahams Nachkommenschaft weiter ging. Die Anunnakis hatten Sumer
bereits zuvor verlassen und waren nach Griechenland umgezogen.

Von Henoch wird berichtet, dass er vor der Flut von den Anunnakis in einem 'feurigen Himmelswagen' abgeholt wurde und mit ihnen entschwand. Das ist nicht ungewöhnlich, denn schon Eva berichtete, einem 'ausrangierten' Text zufolge, von einem 'Lichtwagen', der von 'vier glänzenden Adlern' gezogen wurde und zu Adam flog. Zwischen den Rädern sei Rauch hervorgestoßen und kein irdisches Wesen hätte diese Herrlichkeit beschreiben können, heißt es.
Was beabsichtigten die Götter mit der Wegnahme Henochs oder weshalb bedurften sie seiner?

Von Henoch stammt das Wissen, dass mit Noah ein besonderes Unternehmen anlaufen sollte und wir wissen auch, dass eine Gruppe Menschen und Tiere in einer extra für diesen Zweck konstruierten Arche in einem Unwetter spazieren gefahren und dann irgendwo ausgesetzt wurde - ja, dass die künstlich herbeigeführte 'Flut' der Hintergrund eben des 'Arche Noah Unternehmens' war!
Uns ist auch bekannt, dass von dieser Zeit an die Sumerer auf ein anderes Zeiterfassungssystem über gingen, weil das alte Zeiterfassungssystem nun nicht mehr anwendbar war. Es scheint, dass mit dem 'Unternehmen Arche Noah' zugleich noch andere Unternehmen angelaufen waren und die in ihrer Auswirkung in gewisser Weise auch die Welt verändert haben müssen.
Henoch wusste von diesen Unternehmungen, er hatte Anteil an den kommenden Unternehmungen und stand auf Abruf.
Während Henoch im Duku, der Schöpfungskammer der Anunnakis, für seinen Einsatz präpariert wird und Noahs Same im vorderasiatischen Raum aufgeht, legt der Geist erst einmal eine Besinnungspause ein.


Rückblickende Betrachtung
Nutzen wir die kleine Pause zu einer rückblickenden Betrachtung.
Es ließe sich nicht behaupten, dass die Anwendung unserer Methode,
unter allen Umständen strikt bei den Tatsachen zu bleiben und sich den richtungsweisenden Fragen bedingungslos anzuvertrauen, als untauglich erwies und auch nicht, dass wir uns bei der analytischen Betrachtung der Thematik geistig überanstrengten.

Im nachhinein muss man sich ernsthaft fragen, wo da eigentlich die Schwierigkeiten lagen, an denen diejenigen, die sich seit Jahrzehnten mit der Materie beruflich befassen, angeblich scheitern. Von selbst geht daraus hervor, dass sie sich 'anderer Methoden' bedienen, aber daran allein kann es nicht liegen.
Wenn die Fachleute keine zufriedenstellenden Lösungen anzubieten haben, dann ist es nicht verwunderlich, wenn die Thematik zum Objekt von Spekulationen wird und andere diese Situation zu nutzen wissen,
daraus das Geschäft ihres Lebens zu gestalten. Diejenigen aber, die die Dummheit der anderen zu ihrer Einkommensquelle zu machen verstehen, sind an wahren Erkenntnissen nicht ernstlich interessiert. Jede wahre Erkenntnis schränkt eine andersartige 'geistige Entfaltung' ein und machte dem Geschäft mit den 'Philosophien und neuen Theorien' ein Ende und dann droht Arbeitslosigkeit und Armut. Das aber fürchtet ein jeder mehr als seine Seele zu verlieren, wie man so sagt, aus dem Grund besteht von dieser Seite kein Interesse die Unwahrheiten aus der Welt zu schaffen oder ihre Tätigkeiten mit den unheilvollen Auswirkungen auf den Geist der Menschheit aufzugeben. Auf diese Weise wird die Verwirrung durch den ständigen Zufluss von Halbwahrheiten und Spekulationen laufend grösser und es wird immer schwieriger ein Körnchen Wahrheit in der Spreu zu finden.

Solange es keine 'wahren Antworten' gibt, lassen sich tausende von Bücher schreiben und 'Fachzeitschriften' vertreiben, Tagungen, Seminare, Studienreisen und 'Mysterienparks' planen und Millionen verdienen und bis in alle Ewigkeit diskutieren und streiten und immer neue 'Hypothesen' und Hirngespinste verbreiten. So nimmt die geistige Verwirrung unaufhaltsam zu und Ausmaße an, wie man sie sich nicht mal mehr vorstellen kann.
Diejenigen, die daran gut verdienen, stört das nicht, im Gegenteil, denn das belebt das Geschäft und macht es überhaupt erst möglich. Diese Situation ist ganz und gar eine Auswirkung der Lehre und des gegenwärtigen Weltbildes: 'Man lebt nur einmal'.

Was aus der Menschheit wird, das interessiert die nur 'Einmallebenden' nicht im geringsten, ob sie nun Atheisten oder christlichen, mohammedanischen, jüdischen oder anderen Glaubens sind macht keinen Unterschied. Die Harmlosesten unter ihnen rechnen sich aus, 'für uns reicht es noch' und spekulieren auf Rente. Die Skrupellosen und Mächtigen aber plündern die Menschheit und den Planeten aus und sorgen für Terroranschläge, Krisen und Kriege, um vor diesem Hintergrund die allerdicksten Geschäfte abzuwickeln, bei denen es um Summen geht, von denen ein Staat wie die Schweiz nur träumen kann.
Dies ist auch keine zufällig entstandene Situation, sondern ein fortschreitender Entwicklungsprozess, der 'unten' wie 'oben' ständige Erweiterung erfährt. Solange die zwischen oben und unten liegende Masse der 'anderen' gross genug ist, wird der Entwicklungsprozess kaum bemerkt. Unbemerkt aber bleibt die ständige Veränderung, die unter dem Mantel des Fortschritts der unheilvolle Einfluss von unten und oben auf den Geist 'der anderen' bewirkt.

So mancher Leser mag sich gegen die Einsicht wehren, diese Realität zu akzeptieren oder auch einwenden, soviel Lug und Trug und Unsinnigkeit sei gar nicht mehr denkbar, aber was diese Leser zum Ausdruck bringen ist ja nur ihre eigene ehrliche Haltung, die man nicht bei allen Menschen voraussetzen kann. Außerdem zeugt der Einwand von einem totalen verkennen der gegenwärtigen Zustände in der Welt.

Jedem Menschen sollte klar sein, was im Kleinen geschieht, das geschieht auch im Großen. In jedem Bereich sind die gleichen Kräfte am Werk. Die Möglichkeiten und Gelegenheiten zur Entfaltung sind für die Masse des Volkes beschränkt, aber nach 'oben' werden die 'Entfaltungsmöglichkeiten' nahezu grenzenlos.
Um b.w. hunderte von Millionen auf Lager liegende Dosen Impfstoff gegen Pocken und andere Epidemien abzustossen, die früher einmal die Menschheit bedrohten, aber schon seit Jahrzehnten nicht wieder auftraten, muss die Menschheit in Angst versetzt werden. Damit sie die Impfstoffe erwirbt und sich injiziert, muss 'der Teufel an die Wand gemalt' und der Menschheit etwas 'vorgespiegelt' werden. Wenn endlich ein solcher Feind aufgebaut wurde, dann kann sich das 'teuflische Spiel' bewahrheiten und dem 'Teufel' angehängt werden. Die Welt leidet sowieso an Überbevölkerung und vor allen Dingen kann man sich dann der Energieschätze des 'bösen Feindes' bedienen, als 'Wiedergutmachung' sozusagen, um den aufgezwungenen Krieg zu bezahlen.
Oder, ein anderes reales Beispiel, um viele Flugabwehrraketen verkaufen zu können, muss zuerst mal der Bedarf angekurbelt werden, denn ebenbürtige Kriegsgegner gibt es auf dem Planeten ja keine. Wenn aber der Eindruck entstehen soll, dass für alle Großstädte der USA eine akute Gefahr besteht, dann muss ein Horrorbeispiel inszeniert werden. Das 'Greuelbildnis der Verwüstung' kann dann auch gleich dazu herhalten 'Verständnis' bei den Bündnispartnern hervorzurufen, um diese in die 'Angelegenheit' zu verwickeln und das bestehende internationale Abkommen von 1974 über Raketen aufzukündigen...
Oder, das hat man vielleicht besser mitbekommen, wenn die riesigen Energievorkommen im asiatischen Raum zu Dollars gemacht werden sollen, dann müssen zuvor die Hindernisse aus dem Weg gebombt werden, um die schon seit vielen Jahren geplante Pipeline durch das so 'befreundete' Land endlich realisieren zu können, usw., usw. - oder glaubt wirklich jemand, wenn alle Staaten dieser Welt wahrhaftig an Frieden interessiert wären, dass ihre diplomatischen Vertreter in den Vereinten Nationen zu dumm seien, einen solchen Pakt abschliessen zu können?
Mit Krieg und Gewalt 'Frieden' schaffen zu wollen, ganz abgesehen davon, dass eine solche Absicht schon der Sache selbst widerspricht, ist eine seit Jahrzehnten gebräuchliche faustdicke Lüge! Es ist der Deckmantel, unter dem das Unrecht sich über den ganzen Planeten auszubreiten beginnt.

In Realität geht es nicht darum Frieden und eine schönere Welt zu schaffen! Das ist nur Lüge und illusionären Lehre um Wahlstimmung, Glaube und geistige Blindheit im eigenen Volk zu entfachen.
Im grossen und grössten Rahmen geht es einzig und allein darum gewisse Interessen durchzusetzen. Dazu gehören die Energieversorgung zu sichern und die Einflusssphäre auszuweiten um Produktion abzusetzen und Dollars zu machen. Aus dem alleinigen Grund haben sich die vier Grossmächte ein Vetorecht genommen, denn zuerkannt hat ihnen das 'Recht' niemand. Dieser diskriminierende Akt des Faustrechts sagt doch alles und schreit zum Himmel, jede Abstimmung des 'Sicherheitsrates'
wird auf diese Weise zur Heuchelei und ist nichts anderes als Augenwischerei.
Nach über 50 Jahren der 'Vetopolitik', wo man am realen Beispiel sieht, was 150 (nur um ein Zahlenbeispiel zu geben) Staaten dieser Welt einstimmig als Recht erkannt haben, da pfeift der 151. Staat glatt drauf und schreit 'Veto' und das Unrecht nimmt weiterhin seinen Lauf. In diesem speziellen Fall hörte die Gewalt und das Morden bis heute nicht auf, im Gegenteil, das Unrecht nahm horrorähnliche Ausmaße an und das alles weil einem einzigen Staat an einer Befriedung des geographischen Gebiets nichts liegt - der Frieden dort seinen 'Interessen' im Wege steht! Dass die Naturschätze der Region im Fokus der Interessen liegen und sich alles darum dreht, sie in die Gewalt zu kriegen, beweist sich dann mit dem nächsten Krieg...

Seit 1972 hat die USA rund dreißig Mal mit ihrem Veto Resolutionen gegen Israel in den UNO-Gremien verhindert. Warum? Das kann ja nach 29 Wiederholungen keine Frage mehr sein! Um den Krisenherd zu erhalten und Israel Milliarden Dollar teure Waffenlieferungen 'zuzuwenden'. Man muss schon selbst von niederer Gesinnung sein um nicht in Zorn zu geraten angesichts dieser Narrenfreiheit des 'politischen Verbrechertums'.

Wer nach 50 Jahre 'Vereinte Nationen' noch immer nicht begriffen hat, was auf der Bühne abläuft, der begreift es wahrscheinlich erst, wenn das 'Spiel' den Höhepunkt erreicht.
Und was soll man nun zu denen sagen, die das 50 Jahre dauernde Theaterstück 'nicht mitbekommen' haben?
Aber denjenigen, die eine Sache nicht 'von Grund auf' verstehen, denen kann man vieles erzählen, die bemerken nicht was in Wahrheit vor sich geht, auch wenn sie sich darum bemühen. Diese können die Realität nicht erkennen, weil sie die Prinzipien 'nicht im Gedächtnis' haben! In diesem Fall wie es damals vor etwas über 50 Jahren angefangen hat, wer die Väter des Terrors sind und wie der Terror in die Welt gebracht wurde und sich die Dinge bis zum heutigen Stand entwickelten.

Ja, was die geistige Entwicklung der ganzen Menschheit über Jahrtausende betrifft, das Gleiche spiegelt sich in einem einzigen Jahrhundert wider. Wie im kleinen so auch im großen ließe sich dazu sagen, aber das wäre nicht das Wesentliche an der Sache, denn der 'Spiegeleffekt' steht nicht in jedem Jahrhundert an, sondern nur in einem einzigen - dem Letzten, mit dem der Zeitabschnitt zu Ende geht!