Palmblatt Bibliothek Indien

Auszug aus meinem ersten Buch:"Energien des Seins Band1 - wer suchet-der findet"

Akashik-Aufzeichnungen (Shuka Nadi) für Menschen.
Wortgetreu bedeutet Shuka Nadi Weisheit!
Mein Palmblatt Leser aus Bangalore, Indien
Bildquelle: VHS Bibliothek des Autors

In den Händen hat er ein Palmblatt mit ca. sieben cm Breite und 48 cm Länge. Diese sind am Ende mit einem Loch versehen, wo eine Schnur durchgefädelt ist im Stappel. Finden tut er mein Palmblatt in der Bibliothek nach Geburtsdatum geordnet.
Die Zukunft – eine Kuriosität

Die Neugier darüber, was die Zukunft bringen möge, besteht seit Menschengedenken. Jemand, der die Gedanken-Handlung-Ergebnis-Verkettung versteht, welche sich von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft erstreckt, kann auch wirklich die Zukunft verstehen. Die vedischen Shastras sprechen mit großem Verständnis der Naturgesetze über das Verhältnis von Ursache und Wirkung. Jyotisha ist die Beziehung/Verhältnis zwischen der Zeit, zu der die spezielle Ursache zur speziellen Zeit eine spezielle Wirkung erbringt. Seine Grundprinzipien sprechen vom Gedanken- und Zeit-Verhältnis als einem Naturgesetz und deren gegenseitiger Abhängigkeit. Gemäß Vedas geschah die Erschaffung durch den Willen (Gedanken) Gottes. Sie wird aufrecht gehalten durch Gedanken und sie wird durch Gedanken wieder zerstört. Jeder Handlung geht der Gedanke voraus. Der Gedanke ist der Beginn eines Lebensstiles und der Lebensstil ist der Beginn des Gedankenganges. Aus einem normalen menschlichen Verlangen heraus halten wir Ausschau nach guten Nachrichten oder guten Ergebnissen und Erfolg. Dies kann von unseren gegenwärtigen Handlungen niemals getrennt werden. Was in der Zukunft geschieht ist das Ergebnis einer komplexen Gedanken-Handlung-Ergebnis-Kette über gestern und Heute, und dieses formt die Saat dafür, was immer wir morgen ernten. Shuka Nadi ist ein wundervolles Dokument, um die Vielschichtigkeit des menschlichen Lebens in all seinen Details zu verstehen. Es kommt von einem perfekt erleuchteten Meister und bringt das perfekte Naturgesetz hervor, wie es dem einzelnen auferlegt ist. Es kann als personifizierte, multidisziplinäre Bewertung des Lebens einer Person definiert werden, basierend auf allen vedischen Schriften, die auch allgemein als Akashik-Aufzeichnungen bekannt sind. Den historischen Hinweis auf Shuka Nadi gibt es im Jatakaalankara von Ganesha Kavi, welcher vor 377 Jahren geschrieben wurde und das die astrologischen Prinzipien von Shuka Nadi herausbrachte. Es hat eine Tradition von 5000 Jahren und muß bis zu einem bestimmten Zeitpunkt durch eine mündliche Überlieferung erhalten und danach am Palmblatt-Manuskript aufgezeichnet worden sein. Bhagawan Shuka Maharshi ist Indiens am meisten respektierter, perfekter erleuchteter Meister. Es ist der Sohn von Bhagawan Vedavyasa Maharshi, welcher vor ungefähr 5000 Jahren lebte. Er ist in Frieden und Seligkeit mit sich selbst.

Bhagawan Shuka Maharshi
Der perfekt erleuchtete Meister Shuka Maharshi hat aus seiner unendlichen Güte und Liebe heraus das Shuka Nadi hervorgebracht, welches der kosmische Urdruck der Allwissenheit ist, wo alles Wissen erfaßt ist vom Beginn der Schöpfung an bis zum Ende in Form von kosmischer Saat (Sarvajna Beeja). Bhagawan Shuka, der Weiseste unter den Weisen, gab sein Wissen an König Pareekshit weiter, sodass dieser auf die gleiche Weise erleuchtet und befreit werden kann, wie dieses Wissen für größere materielle und spirituelle Erfüllung der Menschheit im allgemeinen und insbesondere dem einzelnen zugute kommt. Wir versetzen uns 5000 Jahre zurück, als König Pareekshit erfuhr, dass er innerhalb von sieben Tagen sterben wird. Er wollte wissen, mit welchem perfekten Lebensstil er die Furcht und den Tod überschreiten und sich selbst in Frieden und Seligkeit sowohl in seinem Leben als auch im Jenseits niederlassen könne. Dieselbe Szene kann mit jedem einzelnen, der Frieden und Seligkeit sucht, wiederholt werden. Der Meister ist aber wieder Bhagawan Sri Shuka Maharshi, welcher das höchste Wissen durch Shuka Nadi überbringt.

Stammbaum der Meister
Shiva, Vishnu, Bhramha, Vasishta, Shakti, Parashara, Vyasa, Shuka, Dowdapada, Govinda Bhagavatpada, Adi Shankaracharya ist die Abstammung der Meister für die Weisheit von Shuka Nadi und die Abstammung der Meister wird den Suchenden den größten Nutzen bringen.

Über zwei Millionen
Es gibt unzählige wahre Lebensgeschichten, aus denen hervorgeht, dass durch dieses Wissen immenser Vorteil erbracht wurde. Auf diese Weise haben über zwei Millionen Menschen auf der ganzen Welt in den letzten 64 Jahren von diesem Wissen profitiert.

Botschaft vom Meister
Die größte Botschaft von Shuka Nadi ist selbstlose bedingungslose Liebe. Alle Probleme der Gegenwart in dieser Welt haben sich durch engstirnige, egoistische Betrachtungen ergeben wie z.B. persönliche, soziale, rassische, nationale, regionale.
Die Überschreitungen dieser Grenzen – um die gesamte Weltbevölkerung als eine einzige Familie zu sehen – ist der Pfad, um eine neue Weltordnung zu gründen, welche auf Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit basiert, die zum Weltfrieden und globaler Brüderlichkeit führt.

Führung der modernen Welt
Shuka Nadi erkennt die Wichtigkeit einer Führung in allen sozialen Gesichtspunkten und spezieller in der spirituellen Führung. Shuka Nadi identifiziert 18 große Meister, welche die größere spirituelle Umgestaltung zwischen 1987 - 2002 bewirken werden.

Rettet den Planeten
Shuka Nadi bringt auch das Verständnis für drastische Veränderungen der Erde, resultierend aus Respektlosigkeit gegenüber Natur und Naturgesetzen. Shuka Nadi erkennt auch, dass die Änderungen im Bewußtsein/Kenntnis die Veränderungen der Erde und Katastrophen beeinflussen können. Sie können abgewendet werden, indem man sich verantwortlich fühlt gegenüber der Natur.

Hoffnung für die Menschheit

Im Gegensatz zu verschiedenen Beobachtungen und Voraussagen einer sehr düsteren Zukunft für den Planeten Erde spricht Shuka Nadi über Veränderungen und Abhilfe durch Bewußtseinshebung/Kenntnis der Menschen. Shuka Nadi spricht die größten regenerativen Kräfte des Menschen an, sogar in den dunkelsten Stunden des Lebens. Es ist eine inspirierende, positive Gedankensaat für die totale Sinnesänderung, die zum vollkommenen Glück führt.

Ein Ziel im Leben

Wortgetreu bedeutet Shuka Nadi Weisheit – anwendbar auf einen präzisen Moment. Die Shuka Nadi-Lesung legt für jeden einzelnen einen göttlichen Plan dar, anwendbar an den Möglichkeiten und Fähigkeiten des individuellen Suchenden. Sie beabsichtigt, einer Person zu erlauben, für ein erfüllteres Leben den Erwartungen des göttlichen Planes zu entsprechen. Um mit deinem göttlichen Plan wirkungsvoll zu arbeiten, solltest du dir

deiner Aufgaben in dieser Welt bewußter werden. Zum Verständnis für die Evolution gesellt sich dann auch die Zielstrebigkeit.

Aktiviere den Willen an der Mitschöpfung teilzuhaben und frage dich: Was muß ich in diesem Leben noch lernen? Was habe ich schon gelernt?

Welche meiner Fähigkeiten und Talente habe ich schon genützt? Welche Erbkrankheiten habe ich bei mir schon besiegt? Dein Lebensbuch, die Akasha-Chronik, enthält dein Dasein als geistiges Wesen. Trachte danach Karmas abzubauen, dann werden sich deine Inkarnationen verringern. Meditiere und frage dein karmisches Rad, dann wirst du erfahren, welche Lektionen du noch lernen mußt. Das positive Denken und Handeln ist der Schlüssel zum Erfolg. Setze gleichzeitig alle deine Fähigkeiten zum Wohle deiner Mitmenschen ein, dann wird dein Fortschritt durch die Verbindung von Dienen und Lernen derartig beschleunigt, dass du in deiner spirituellen Entwicklung um viele Leben vorankommst. Es gibt keine verlorene Seele, denn jede ist Teil eines göttlichen Gesamtplanes.

 

Ein dynamisches Gleichgewicht

Das Shuka Nadi betont nachdrücklich den dynamischen und proaktiven Einfluß menschlicher Bemühungen, um jemandes Schicksal zu entwickeln. Obwohl es die Grenzen des Schicksals erkennt, legt es Nachdruck auf die Entwicklung des göttlichen und materiellen Planes. Es erlaubt den Suchenden die Fortführung der Ausübung ihrer weltlichen Pflichten, während sie fortfahren, sich spirituell zu entwickeln.

Der Weg zum Frieden

Die Weisheit und Richtung von Shuka Nadi ist für alle wohlmeinenden Suchenden offen. Sie ist ein Pfad, welcher jedem von uns die Suche sowie unser spirituelles Erwachen erlaubt. Der Palmblatt-Leser S. Murthy ist schon sein ganzes Leben auf diesem Weg, um lenkend, beratend und helfend den suchenden Mitmenschen beizustehen.

Aus den historischen Schriften der wichtigsten Religion Indiens (Hindu-Religion) stammen die „Veda“, für die als Offenbarung kein Sterblicher verantwortlich ist. In den vier Vedas, die Upanishaden, die Bhagavad-Gita und anderen ist der Schöpfer Gott „Brahman“. Die Manifestation seines Seins ist der Geist des Menschen (Atman). Auch die Taoistische Religion – von „Lao-Tse“ gegründet – hat eine unpersönliche Macht „Gott“ zur Grundlage. Die Zoroastrische Religion – vom persischen Propheten „Zarathustra“ ins Leben gerufen – kennt in seiner Lehre nur einen einzigen Gott. Der „Erleuchtete Buddha“ der Budd-histischen Religion glaubte an die universale Vollkommenheit, in der es keinen Zorn und bösen Willen gibt. Aus seiner Sicht ist Mangel, Krankheit, Begrenzung und Tod nur eine Illusion, die nicht von Gott geschaffen wurde. Der erste Lehrer der Chinesen „Konfuzius“ glaubte an ein höchstes Wesen mit der Betonung auf ein Leben ethischen Denkens, damit der Mensch die Harmonie des Göttlichen erkennen und verstehen kann. Der Gründer der islamischen Religion „Mohammed“ lehrte im 17. Jahrhundert den Glauben und die Unterwerfung an den einen Gott. Der Weg zum Frieden ist „Gott“ in dir und um dich.

Wissenswertes über die unglaublichste Bibliothek der Welt

Eine spirituelle Reise nach Indien, August 1994

Es hat schon immer Seher und Propheten gegeben, seit Menschen auf dieser Welt sind. Diese verfügten über Kenntnisse und Techniken, die Grenzen von Raum und Zeit zu überwinden. Die Palmblatt-Bibliothek, eine Bibliothek aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, ist die unglaublichste und rätselhafteste, die ich je besucht habe. Diese und auch die anderen elf Bibliotheken, die im ganzen Land verstreut sind, gelten als das älteste Orakel der Welt. Was ich dort erlebt habe, stellt mein Verständnis von „Schicksal und Zeit“ auf den Kopf.

Auf dem Gebiet der Weissagung war Indien schon immer führend. Wir Europäer kennen meist nur die legendäre Stätte in Griechenland, das berühmte „Orakel zu Delphi“. Nach einer Darstellung verfaßte der heilige Brighu vor ca. 5000 v.Chr. die Urschriften, die vorerst mündlich überliefert und dann später in den Bibliotheken als archivierte Palmblätter niedergeschrieben wurden. Aus diesen überlieferten Schriften wurden elf Kopien für die anderen Bibliotheken angefertigt. Von diesem Heiligen berichtet das „Mahabharata“, dessen bedeutendster Teil des sechsten Buches die „Bhagavadgita“ ist. Dort steht unter anderem geschrieben, dass Brighu (in Indien auch unter dem Namen „Vashista“ bekannt) zur Gruppe der sieben heiligen, spirituellen Meister „Rishis“ zählte. In verschiedenen Überlieferungen (Veden) heißt es, die Bhrigus seien die Erbauer der „Himmelswagen“ (Vimanas) gewesen. Im Laufe von Jahrtausenden schrieben diese indischen Weisen im vedischen Sanskrit (alt-tamilische, indische Sprache) auf ca. sechs Zentimeter breiten und 48 Zentimeter langen Blättern der Stechpalme die Lebensläufe und Schicksale der ca. 80.000 Menschen nieder, die auch tatsächlich eine solche Bibliothek aufsuchen. Mehr als zwei Drittel davon sind Inder. Bis auf einige Ausnahmen kann sich jeder so seine Vergangenheit und Zukunft vorlesen lassen. Es besteht ein Dualismus der zwei voneinander unabhängigen Prinzipien Leib/Seele und Geist/Stoff. Die erleuchteten, sensitiven Meister können in diese Dimension eintauchen und authentische Eindrücke von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft empfangen. Die Palmblatt-Leser müssen in „Shuka-Nadi“ unterrichtet sein. „Shuka“ (zu deutsch „Papagei“) wird als göttliche Weisheit gedeutet. „Nadi“ steht für einen bestimmten Augenblick der Zeit. Diese Lehre der psychologischen Lebensberatung ist viele Jahrtausende alt. Die eingeritzte Analyse auf den Palmblättern stellt eine Momentaufnahme der Geburt eines Individuums dar. Die Aufzeichnungen erfolgten in Übereinstimmung mit den spirituellen Fähigkeiten des Weisen „Shuka“. Diese Kenntnisse hat Meister Bhagawan hervorgebracht. Sie sind bei der Meditation entstanden, einer Huldigung, einer Gelegenheit zur Transformation der Persönlichkeit hin zum Frieden. Shuka Nadi ist an die stärksten Regenerationskräfte einer Person (sogar in den dunkelsten Stunden des Lebens) gerichtet. Es inspiriert zu positiven Gedanken, zur totalen Transformation, die zur vollkommenen Glückseligkeit führt. Bhagawan war ein vollkommen erleuchteter Meister – ausgefüllt mit Frieden. Aus seiner außergewöhnlichen Freundlichkeit und Liebe hat sich das „Shuka Nadi“ entwickelt, welches ein kosmischer blauer Punkt, OMNISCIENCE (Buchstabe) ist, in dem alle Kenntnisse vom Anfang des Lebens bis zum Ende aufgezeichnet sind. Es ist eine vielfältige Disziplin (Philosophie), beinhaltend alle Richtungen wie Karma Vipaka (Science of Karma), Jyothisha (Gedanken und zeitliche Verbindungen von Leben und Schicksal), Mantra shastra (eine vedische Psychologie zum perfekten Leben) und Joga. Shuka Nadi ist ein heilendes Shakthipatha.

Ein Blick, ein Wort, ein Gedanke, ein Mantra von einem vollkommen erleuchteten Meister ist die letzte Erleuchtung für alle Geheimnisse des menschlichen Lebens.

Die Shuka Nadi-Palmblattlesung stellt einen göttlichen Plan für den Menschen dar. In Indien nennt man eine solche Zukunftsschau „Bhrigu Santa“. Sie zeigt die Möglichkeiten und Fähigkeiten des Suchenden auf.

 Sie hilft ihm, das Beste aus seinem Leben zu machen.

Die Lesung bezweckt Frieden und Glück im Leben eines suchenden Individuums zu fördern; das untrennbare Ganze zu erfassen; die Welt in Zukunft vor Kriegen, Seuchen und Revolutionen zu schützen; die Traditionen und Kulturen aller Völker zu bewahren; durch Redlichkeit zu einer besseren Lebensqualität zu gelangen; die Spiritualität bei jedem einzelnen, wie auch in der Kollektivität voran zu bringen; das uralte vedische Wissen, ohne Unterschied auf Hautfarbe, Rasse, Sprache, Glaubenszugehörigkeit usw., zum Wohle der gesamten Menschheit zu verbreiten. Hüterin und Besitzerin der von mir besuchten Palmblattsammlung ist seit Jahrhunderten die Familie Shastri. Die Kunst des Lesens dieser alt-tamilischen Schriften ist eine Familientradition und geht immer vom Vater auf den ältesten Sohn über. Alt-tamil beherrschen heutzutage nur noch wenige. Die Bibliothek umfaßt 3665 Bände mit jeweils 365 Blättern, = ca 1,337.725.  Alle 800 Jahre werden die brüchig gewordenen Aufzeichnungen auf neue Palmblätter übertragen. Der Vorleser hatte ausschließlich Original-Palmblätter vor sich liegen. Zum Unterschied vier anderer indischer Palmblatt-Bibliotheken, wo die Besucher zuerst eine Reihe von Zeremonien durchführen, kam unser Palmblattleser schnell zur Sache.
Für jene Besucher, für die kein Palmblatt vorliegt, gibt es die Möglichkeit einer Lebensberatung.

IN DER PALMBLATT-BIBLIOTHEK

Bericht über meinen Besuch am 23. August 1994 in der Palmblatt-Bibliothek in Bangalore im südindischen Bundesstaat Karnataka. In der Bibliothek „Sri Shuka Fondation“ war ich meinem Schicksal auf der Spur. Diese Bibliothek ist in einer Villa in der 33, 5th Main Road, Chamarajpet in Bangalore-560018 Phone: 91-812-601971.

 Die Dinge brauchen nicht erklärbar zu sein.

 Es genügt, dass sie wahr sind.

(Newton)

Bhagawan spricht zu dir. Du bist dazu ausersehen, diese Information in der Planetenperiode des Mars zu erhalten. Die Mars-Planetenperiode geht weiter in deinem Leben. Du bist eine sehr kraftvolle Person, aber dein Wissen ist noch blockiert. Du möchtest aber dieses Wissen aufmachen. Das ist auch der Grund, warum du jetzt diese Informationen aus dieser Bibliothek abrufst. Du hast zwei Töchter und einen Sohn. Dein Planet ist der Mars. Du bist in der Merkur-Periode geboren worden und lebst jetzt in der Periode des Mars gemäß dem Shuka-System der indischen Astrologie. Wenn du diese Informationen bekommst, bist du 54 Jahre, elf Monate, und vier Tage alt. Laut Information der Vergangenheit warst du im Alter zwischen 16 und 21 Jahren in einer Periode der Entwicklung. Du hast in dieser Zeit den Wohnort gewechselt. Du hast mit 21 einen Partner gefunden. Stimmt das alles? fragte er mich. Ich konnte alles bestätigen. Ich heiratete mit 21. Ich ließ den Wohnungswechsel hinterfragen. Darauf teilte er mir mit, dass mit dem Wohnungswechsel der Wechsel von den Eltern zur Frau gemeint war. In dieser Zeit waren auch noch zwei Ortsveränderungen. Stimmt das? Ja, ich hatte beruflich zweimal den Ort gewechselt. Ab 21 begann sich dein höheres Bewußtsein bereits zu entwickeln. Dieses Bewußtsein hat sich von dir unbemerkt entwickelt. Mit ca. 36 hast du wieder den Beruf gewechselt, du bist ein guter Kommunikator geworden. Es folgten Details aus meinem Berufsleben (meine verschiedenen Berufe, die ich erlernt hatte, usw.), die ich größtenteils bestätigen konnte. Man muß generell berücksichtigen, dass im vedischen Sunskrit ein Wort oft mehrere Bedeutungen hat, was bei den Berufsbezeichnungen leicht Mißverständnisse bringen kann. Du hast vorher als Lehrer gearbeitet, bis 36 hast du gelernt; Du hast Heilarbeit geleistet. Meine Arbeit als Lehrer hat sich auf die Ausbildung von Lehrlingen in meinem Betrieb bezogen. Mit der Heilarbeit konnte ich nichts anfangen, vielleicht heilte ich unbewußt jemanden im Astralreich. Ca. 1986 hast du wieder eine große Veränderung erfahren. Du bist Medium geworden. Auf seine Frage ‘Stimmt das?’ sagte ich ihm, dass mir das zu diesem Zeitpunkt nicht bewußt war. Er fragte mich: Arbeitest du jetzt als spirituelles Medium? Dies konnte ich mit Einschränkungen bejahen. Die Kraft, als Medium zu arbeiten, war bei dir seit 1986 da. Die Bestimmung deines Lebens ist, als spirituelles Medium und Kommunikator tätig zu sein. Deine ganze Seele ist sehr kraftvoll. Du kannst Gott sehen und das Gottesbewußtsein auch realisieren. Du hast deine Familien-Mission beendet. Jetzt bist du allein. Ich sagte ihm, dass ich zwar getrennt, aber noch in einer Wohnung mit meiner Frau zusammenlebe. Deine Kinder sind entwickelt und erwachsen. Du hast keine Verantwortung mehr für deine Kinder. Du bist frei von der Mission der Familie. Deine Frau ist jetzt in gewisser Weise unabhängig. Ihr lebt miteinander, doch eure Meinungen und Ansichten gehen verschiedene Wege. Beide arbeitet ihr an einer spirituellen Revolution, deine Frau jedoch auf einer anderen Ebene. Sie ist ein guter Kommunikator. Ist sie Lehrerin? Ich widersprach. (Meine Schwägerin ist Lehrerin.) Machst du derzeit Arbeiten mit seelischen Kontakten? Ich erzählte ihm von meinen ganz persönlichen Erlebnissen bei der Meditation. Damit meinte ich auch die Christus-Erscheinung am Sportplatz neben Sai-Baba. Was bis jetzt passiert ist, ist für dich nicht mehr wichtig. Du wirst nun in deine zukünftige Entwicklung eingeweiht. Deine Vergangenheit war mit sehr viel Instabilität geprägt. Die richtige Bedeutung in deinem Leben hat aber mit 1986 begonnen. Jetzt beginnt deine Selbst-Mission. Du wirst sehr erfolgreich sein; du wirst dein drittes Auge öffnen. Dieser Prozeß hat 1986 begonnen. Materiell warst du nie sehr zufrieden. Es hat dir nicht das Glück gebracht. Auf der spirituellen Ebene wirst du das Glück finden. Materiell warst du voll im Busineß. Du hast Organisationsarbeit geleistet und auch Kommunikationsarbeit im Sinne von Ein- und Verkauf allgemein. Was du jetzt tun wirst, wird dir sehr wohl Befriedigung bringen. Du wirst der Grund für ein Buch sein oder einen Autor unterstützen. Du wirst auch ein Kommunikator werden über Fernsehen und Video. Du wirst das Wissen von übernatürlichen Kräften weitervermitteln. Du wirst sehr viele Meister treffen. Geld ist für dich nicht wichtig. Es ist auch kein Problem für dich. Im Alter zwischen 47 und 54 wirst du den Weg finden, um Gott zu realisieren. Noch bevor du 60 wirst, wird das dritte Auge komplett offen sein. Du wirst Gott sehen können. Du wirst mit Gott Kontakt aufnehmen können. Dafür arbeitest du auch bereits. Danach wirst du Channel werden. Du tust es jetzt auch schon, aber sehr eingeschränkt, weil du noch blockiert bist. Spätestens ab dem 60. Lebensjahr werden alle Blockaden weg sein. Geld ist für dich unwichtig. Du wirst immer genug Geld haben, soviel wie du brauchst. Du hattest zwei Besitze ... Diese zwei Besitze waren das Wohnhaus in ... und ein Geschäftshaus in ..., was stimmte. Nun begann er mit meinen Vorinkarnationen. Da diese für den einzelnen Menschen normalerweise nicht überprüfbar sind, von Ausnahmen mittels Hypnose, Rückführungen und lückenhaften Erinnerungen einmal abgesehen, kann man daran glauben oder auch nicht. Ich für meine Person jedenfalls glaube sehr wohl an die Reinkarnation. Du wurdest in Indien geboren. Du warst Ausübender von Kundalini-Joga (Kundalini oder Hatha-Yoga). Kundalini-Praxis ist der Weg, das dritte Auge zu öffnen. Du wirst als Lehrer von Kundalini fungieren, wie andere. Zuerst wirst du dein drittes Auge entwickeln, dann wirst du dein Wissen an andere weitergeben. Du warst ein Philosoph des Non-Dualismus. (Eine individuelle philosophische Lehre über die zwei unabhängigen Prinzipien im Weltgeschehen.) Du hast „Sab-Sun-Sadem“ (eine Art Übung zur Selbstverwirklichung und spirituellen Erleuchtung) im Himalaja-Gebirge praktiziert. Du wirst das Kundalini sehr vereinfachen! Du wirst auch als Lehrer dieser non-dualen Philosophie arbeiten. Du warst in China geboren. Du bist Mönch gewesen. Du warst nicht verheiratet, hast etliche Fehler gemacht. Du hast Probleme mit deinem Lehrer gehabt. Du warst Yoga- und Meditationslehrer, schon bevor es dir erlaubt war, zu lehren. Das ist auch der Grund, warum dein Wissen blockiert wurde. Du hast deinem Lehrer Grund gegeben, dein Wissen zu blockieren. Weil du eben damals in deinem chinesischen Leben dieses Vergehen begangen hast, ist dein Wissen in diesem Leben blockiert worden. Ab 47 beginnt aber diese Blockade zu verschwinden. Bis 36 hat sich dein Geist damit beschäftigt, aber er wußte nicht, womit er sich beschäftigt, denn er hat dieses Wissen nicht gehabt. Du wirst ein Heilzentrum eröffnen und gestalten in einem Bauernhaus. Fühlst du da bereits irgend etwas in dir in dieser Richtung? Ich erwiderte ‘vielleicht’. Er fuhr fort: Es wird kommen. Zwei Grundstücke werden eins werden. Du wirst in ein Dorf wollen mit Tieren und Pflanzen. Stimmt das? Ich antwortete abermals mit ‘vielleicht’, da ich an eine solche Möglichkeit bewußt noch nicht dachte. Das wird spätestens mit 61 beginnen. Es wird dir gute Inspirationen bringen. Es wird sich aber mit 57 für dich alles auflösen bzw. aufklären. Du bist in Griechenland geboren. Da warst du Schriftsteller, Schreiber. Du warst sehr gut in Sprachen. Auch in diesem Leben wirst du wieder Schreiber oder der Grund für ein Buch sein. Wir sagten ihm nun, dass ich gerade an meinem Buch mit dem biblischen Untertitel „Wer suchet, der findet“ schreibe. Er fragte nach, ob es im Bereich der Philosophie sei. Dieses Bedürfnis und die Begabung des Schreibens hast du aus deinem Leben in Griechenland. Du wurdest in Ägypten geboren. Dort warst du Architekt. In diesem Leben wirst du auch mit Mandalas arbeiten. Du hattest ein sehr gutes, architektonisches Wissen. Glaubst du es? Ich sagte ‘ja’ mit Einschränkungen. Auch jetzt hast du ein gutes architektonisches Wissen. Ich sagte ihm, dass ich in meinem jetzigen Leben sechs Jahre im Baugewerbe tätig war. Das Wissen aus der Zeit in Ägypten wird dir auch ein Wissen über Mandalas vermitteln. Kennst du Mandalas? Ich verneinte. Du wirst das erforschen und über Mandalas arbeiten, über spirituelle Graphiken. Alle diese Kräfte zusammen werden dich mit 60 zum Channel machen. Diese Erleuchtung ist aber kein stufenweiser Prozeß, sondern vielmehr ein spontanes Erlebnis. Es ist eine intuitive Sicht der Dinge, die nur durch Überwindung des Dualismus von objektiver und subjektiver Wahrnehmung möglich ist. Du wirst bis 55 ein Buch vollendet haben und bis 60 ein zweites. Das erste Buch wird dir eine gute Reputation, einen guten Namen bringen. Das zweite Buch bringt dir auch Wertschätzung in Form von Geld. Die Arbeit als Schriftsteller, Konsulent und Lehrer, die Öffnung des dritten Auges – das ist die Bestimmung für dein zukünftiges Leben! Die Vergangenheit kannst du vergessen. Die Zukunft ist jetzt für dich wichtig. Du schaust ohnehin nicht mehr zurück, sondern nur nach vorne. Die Vergangenheit ist erledigt und unwichtig. Du warst früher sehr ungeduldig. Dein Gemüt war leichtsinnig, leicht aufgebracht. Nun bist du geduldig. Du hast eine Idee. Du entwickelst dich. Du verfolgst eine Idee. Du wirst viele Meister haben, mit denen du arbeiten kannst. Du kannst dich nicht mit einem Meister zufriedengeben. Aber mache nicht den Fehler, den Meister zu kritisieren. Nimm das Wissen des Meisters, aber sieh nicht das Negative. Manchmal wirst du negativ denken, doch du wirst dann bemerken, wie das Wissen schwindet. Wenn du negative Gedanken hast, wird dein Wissen blockiert. Kannst du dir das vorstellen? Du mußt für das Positive arbeiten, nicht das Negative sehen. Aber dein Geist zwingt dich zur Wichtigkeit deiner Arbeit. Das wird dir viel Sinn geben. Es wird für dich überhaupt kein Problem sein, auch mit 100 Meistern zu arbeiten. Wenn dein Wissen blockiert ist, wirst du Schmerzen im Nacken, in den Gelenken und Knien verspüren. Das Negative nicht zu sehen, wird dir aber dabei helfen. Tu soviel du kannst Chakren- und Kundalini-Meditation betreiben, denn deine Kraft kann nur von dir selbst weiterentwickelt werden, nicht von einer außenstehenden Hilfe. Du wirst wohl zu anderen Meistern gehen, aber nur um dein Wissen zu erweitern und zu entwickeln, aber nicht deine Kraft. Diese wirst du selber durch deine eigenen Bemühungen entwickeln. Du wirst nicht nur zu einem, sondern zu vielen Meistern gehen, aber deine Kraft wird sich durch deine eigenen Anstrengungen entwickeln. Du kannst nicht nur einen einzelnen Meister sehen. Du mußt für viele Meister arbeiten. Du wirst deinen Meister mit dem sechsten Sinn sehen und treffen, aber er ist nicht unter den Lebenden. Du wirst also keinen lebenden Meister haben. Meister kann Jesus Christus oder ein on-dualistischer Philosoph sein. Hast du mit Jesus Kommunikation hergestellt? Ich erzählte von meinem Erlebnis am Sportplatz neben dem Ashram von Sai Baba. Jesus ist für dich das Hauptmedium. Du kannst ihn aus eigener Kraft und Bestreben rufen, nicht durch irgendeine Macht. Jesus wird dir im Geiste erscheinen. Jesus wird dich segnen und glücklich machen, er wird dir Kraft geben. Deine Lebensspanne ist im Moment noch nicht fixiert. Wenn du deine guten Karmas entwickeln wirst, wird sich deine Lebensspanne noch verringern. Voraussichtlich wirst du 87 Jahre leben. Bei sehr guten Karmas wird es weniger sein. Hinduistisches Konzept von Ursache und Wirkung, vergleichbar mit den hermetischen Prinzipien. (Hermetisch = nach Hermes Trismegistos.) Wer tugendhaft lebt, baut gutes Karma auf, während ein lasterhaftes Leben schlechtes Karma anhäuft.

Das Leben ist bedingungslos lieben, lauschen, lernen und erleben.

Nun liest er mir noch vertrauliche Ereignisse vor, die wirklich nur die Beteiligten und ich wissen konnten. Aus Rücksicht auf diese möchte ich vorerst keine Veröffentlichung. Er ging auch auf meine Kinder ein. Da wird die Zukunft zeigen, ob es sich bewahrheitet. Die Vergangenheit stimmte überwiegend. Da ich auf meinen Visitenkarten das Pentagramm (Fünfeckiger Stern, der auch Drudenfuß oder Pentakel genannt wird. Er repräsentiert die vier Elemente, über denen als fünftes die Quintessenz, der Geist, steht.) und auch die Pyramide habe, wollte ich wissen, welcher Zusammenhang in Bezug auf meine Vorinkarnationen besteht.
Bezüglich Atlantis-Kultur und Druiden ist deine griechische Inkarnation dafür zu verwenden. Das Wissen der Druiden ist als Mandala in Indien bekannt. Das ist die Arbeit, die du in Ägypten geleistet hast. Daraus resultiert auch die Inspiration für deine Visitenkarte. Bis du 60 wirst, wird alles erfolgreich sein. Ab 60 wirst du dich um materielle Dinge überhaupt nicht mehr kümmern. Dein vedisches Wissen (Heilige Texte des Hinduismus, die ca. 1800 v.Chr. entstanden sind.) wird in der Zukunft zur Vollkommenheit wachsen. Du kennst es bereits. Du hast als brillanter Philosophie-Lehrer gearbeitet. Es wird wieder kommen. Auf die Frage wegen der von einigen vorausgesagten Transformationen der Erde und deren Lebewesen, sagte er uns: Ab 1987 wurde der erste Kreis geöffnet; dein eigener Kreis wird 60 Jahre dauern. Im Jahre 2002 (nach der derzeitigen römisch-katholischen Zeitrechnung) wird es zu einer Veränderung im menschlichen Bewußtsein kommen. Spirituelle Personen werden 18 Meister auf der Welt sehen. Du wirst alle 18 sehen und guten Kontakt zu ihnen haben. Jesus oder ein non-dualistischer Philosoph werden deine Hauptmeister sein. Deine Schmerzen, deren Verursacher Blockaden sind, werden mit der Kundalini- Meditation aufgelöst werden. Was deine Operationen in der Vergangenheit betrifft, wirst du keine Probleme mehr haben. Du wirst alle deine Probleme selbst heilen können. Du bist eine sehr ganzheitliche Seele, deswegen wird dieses Leben deine letzte Inkarnation sein. Du bist auch eine sehr alte Seele. Auf die Frage ‘wie alt?’ sagte er: Dazu kann und will ich derzeit nichts sagen, sondern nur soviel, dass du eine sehr alte Seele bist und dies deine letzte Inkarnation ist. Dein Mantra ist der Gott der Intuition.
Jetzt sang er mir mein ganz persönliches Mantra vor (im Sanskrit heilige Wörter und Formeln), die als Bestandteil der Meditation meist schweigend wiederholt werden. Da das Wesen einer Gottheit identisch ist mit seinem Namen und dessen Schwingungsqualitäten, kann man sich durch wiederholen des Mantras mit der Gottheit vereinigen. Auch das in der Esoterik bekannte, nicht geheime „OM Namah Shivaya = OM“ (Ich verneige mich in Ehrfurcht vor dem inneren Selbst.) gehört zu den Siddha-Meditationsübungen. Dann las er weiter:

Die Blockade deines Wissens wird durch dieses Mantra geklärt werden. Dein Leben ist trotz aller Schwierigkeiten, die es gibt, ein gesegnetes Leben. Du wirst in der Zukunft eine gute spirituelle Entwicklung nehmen. Du bist ein spiritueller Sendbote.
Abschließend meinte ich, dass ich wohl nicht mehr nach Indien kommen werde. Er teilte mir daraufhin mit, dass ich sehr wohl noch in eine Palmblatt-Bibliothek kommen werde. Ich darf gespannt sein, ob er recht behält.

 NACH DER PALMBLATT-LESUNG

Gedanken und Erläuterungen

Es stellt sich doch unweigerlich die Frage nach dem Zweck solcher Bibliotheken mit ihren Archiven. Warum schrieb Brighu unter anderem auch meinen Lebenslauf nieder? Die Aussagen der Palmblattleser sind größtenteils die, dass diese Archive geschaffen wurden, um das Schicksal der bestimmten Menschen zu bestimmten Zeiten besser in den Griff zu bekommen. Das bedeutet aber nicht, dass sich das vorgezeichnete Schicksal eines Menschen abwenden läßt. Wie mein Palmblattleser betonte, kann man lediglich Härten abschwächen, Leiden lindern, usw., wenn man schon vorher Bescheid weiß.
Ein weiteres Rätsel dieses Orakels ist, warum nur die Lebensläufe von ca. 80.000 Personen niedergeschrieben worden sind. Stammen diese sieben Wesenheiten (Heiligen) aus einem anderen Universum? Welchen Einfluß werden diese Bibliotheken auf unser Weltbild in Zukunft haben? Wenn man sich vorstellt, dass jemand vor vielen tausend Jahren voraussehen konnte, dass ich am 23. August 1994 in Indien die ganz bestimmte Palmblatt-Bibliothek besuchen werde und nach meinem Schicksal fragen werde, dann muß man den Begriff „Zeit“ total revidieren. Vergangenheit und Zukunft sind „EINS“. Dieses „EINE“ ist die Voraussetzung für die Gleichzeitigkeit von Gestern, Heute und Morgen. Es dürfte auch das beherrschende Prinzip in den Universen sein.
Somit sind die „Erinnerungen an die Zukunft“ Tatsache und unser Glaube, das Schicksal selber zu bestimmen, eine Illusion.
Genauso ist Zeit eine Illusion. In der dritten Dimension benötigen wir diese noch um uns zurecht zufinden.
Sind es die sogenannten Zufälle, die durch unsere Handlungen gesetzt werden, die unser Leben bestimmen? Mein Hauptgrund nach Indien zu reisen, war der Besuch der Palmblatt-Bibliothek. Wir waren im Laufe der 16-tägigen spirituellen Reise in mehreren Ashrams bei verschiedenen Heiligen zu Gast. Als wir mit dem Bus und der Bahn durch das Land fuhren, hatte ich schon vor dem Besuch dieser geheimnisvollen Bibliothek das Gefühl, dass ich mich in diesem Land sehr wohl fühlte. Es kam mir alles vertraut vor, obwohl die Verhältnisse anders sind als bei uns.
Liebe Grüße an dich, junger Inder „Khadeß Sharieff“ aus Whitefield, der du „rein zufällig“ am 23. August 1982 geboren bist, an dem Tag, an dem ich in der Palmblatt-Bibliothek meinen Besuchstermin wahrnahm. Ich hatte diesen Jungen aus einer Vielzahl von jungen Straßenhändlern und Bettlern spontan in mein Herz geschlossen. Dass er am selben Tag meines Palmblatt-Bibliothek-Besuches Geburtstag hatte, stellte sich erst beim Besuch seiner Familie heraus. Ein Gruß an die beiden norddeutschen Himalaja-Forscher bzw. Bergsteiger, die neben mir im Flugzeug nach Delhi saßen. Wir unterhielten uns über den über 650 Jahre alten Heiligen „Swami Saresvarananda“, der in einer Schnee-Einsiedelei im Himalaja lebt. Dieser indische Heilige lebt ohne erkennbare, leibliche Bedürfnisse völlig nackt in der Kälte des Hochgebirges. Fernsehteams aus aller Welt hatten ihn über längere Zeit beobachtet.
Er nimmt außer Hochquellwasser nichts zu sich. Er dürfte neben seiner geistigen Ernährung, auch eine spezielle Atemtechnik zur Lebensverlängerung anwenden. In New Dehli hasat man ihn in einer Klinik ein Monat lang unter Beobachtung gestellt. Dort bemerkte man am Gaumen eine Öffnung, aus der zeitweise eine Gelartige Flüssigkeit heraustrat.

Aus meinem zweiten Band von "Energien des Seins - In Resonanz mit Gott" werde ich Euch vom zweiten Besuch in Indien 1997 erzählen. Bei diesem Besuch haben wir (21 Österreicher die mit mir dort waren) eine unglaubigere aber auch genauso wie bei der ersten Lesung 1994 nachvollziehbare Lesung gehabt. Diese wurde von einem studierten Astrologen, der mit dem Heiligen Sai Baba in Verbindung stand vorgelesen, bzw. erarbeitet!
alles beste